Die Debatte um einen legalen Cannabis Konsum geht immer weiter. Wir alle wissen, dass fast in allen möglichen Zivilisationen die Pflanze von Medizinern als Heilungsmittel, oder auch von Schamanen als ein Mittel, um in Kontakt mit anderen Welten und Dimensionen zu treten, benutzt wurde. Vor allem das Cannabis Sativa wurde in der Medizin umfangreich angewandt. Heutzutage jedoch gerät dieser positiv Aspekt in den verschiedenen Debatten immer mehr in Vergessenheit.

Heutzutage zeigen uns immer mehr Studien, dass der Cannabis eine erfolgreiche Wirkung auf Behandlungen verschiedenster Krankheiten ausübt. Jedoch sollte man auch nicht den Drogenkonsum vergessen, denn die Hanfpflanze gilt in der Gesellschaft als natürliche Lieblingsdroge. Der Missbrauch des Cannabis als Droge wird aus diesem Grund in zahlreichen Ländern mit einem Konsumverbot bekämpft.

Um weitere effektive Forschungen durchführen zu können, ist es notwendig, dass die Wissenschaftler schnell und legal an den Cannabis kommen. Bei unendlichen Hürden der Bürokratie resultiert dieses in vielen Fällen als Hauptproblem und somit ziehen sich die Forschungsprojekte in die Länge und die Kosten steigen in die Höhe. Letztendlich werden somit effiziente und relevante Forschungsergebnisse nicht möglich sein.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Gewinnung des Cannabis, denn der Gehalt an Tetrahydrocannabinol ist bei jeder Hanfpflanze unterschiedlich. Die Politiker versuchen die Wissenschaftler in dieser Hinsicht zu unterstützen, damit die Forschung vorangetrieben werden kann.

In Spanien werden zahlreiche Aktionen gestartet, um die Forschungsprojekte besser zu unterstützen. Vor allem in Katalonien setzen sich die Aktivisten für eine Legalisierung von Cannabis ein. Gerade Barcelona gilt in dieser Hinsicht als eine sehr tolerante und offene Stadt.

 

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