Der ehemalige US-Staatsanwalt John McKay setzte sich in seiner Amtszeit gegen den Anbau von Hanf ein. Unter anderem sorgte er dafür, dass der berühmte kanadische Hanfaktivist Marc Emery für den Handel von Marihuanasamen in den USA vor Gericht kam.

Mittlerweile ist John McKay Professor für Rechtswissenschaften und hat das Cannabisverbot in einem Artikel der “Seattle Times” für gescheitert erklärt. Außerdem beschrieb er die aktuelle Marihuana-Politik der USA als “gefährlich und falsch” und forderte den Gesetzgeber auf, dies zu ändern.

Für Verurteilte, wie Marc Emery, kommt dieser Sinneswandel allerdings zu spät. Ihm drohen bei einer Verurteilung bis zu fünf Jahre Haft.

Quelle: shortnews.de

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