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Schlagwort: österreich

Suchtmittelgesetz ignoriert Cannabis-Fakten

Bundesgestzblatt

Bundesgestzblatt Österreich

Das neue Suchtmittelgesetz ignoriert Cannabis-Fakten weiterhin…

Wien, 1. Juni 2016 – Die seit ersten Juni in Kraft gesetzte Reform des Suchtmittelgesetzes (SMG) ist nach Ansicht des Hanfinstituts zum Scheitern verurteilt, da nach wie vor die mittlerweile

anerkannte Heilpflanze „Cannabis“ im Suchtmittelgestz verankert bleibt.

Toni Straka, Obmann des Hanf-Instituts sagt Wörtlich:

 „Eine Regulierung des Verkaufs von Cannabis würde die jetzt in den Schlagzeilen stehende offene Drogenszene rund um die Wiener U6 um gut 90 Prozent reduzieren, weil es sich dabei um Cannabis-Delikte handelt“

Weiter führt der Obmann an,

„Während die Legalisierung in Colorado im Jahr 2015 über 25.000 neue Arbeitsplätze schuf, kostet die gesetzliche Zwangsbehandlung von 25.000 HanffreundInnen in Österreich den Steuerzahler insgesamt über eine Milliarde Euro durch unnötige Ausgaben für die Verfolgung durch Justiz, Exekutive und Gesundheitsbehörden, denen noch dazu entgangene Steuereinnahmen gegenüberstehen“

Laut den jüngsten Offiziellen Angaben der Deutschen-Bundesregierung verursache die Drogendelikte dem deutschenb Staat jährliche Verfolgungskosten von 5,2 bis 6,1 Milliarden Euro.

Strafverfolgung kostet über eine halbe Milliarde Euro ohne Erfolg

Umgerechnet auf Österreich gibt der Staat demnach über eine halbe Milliarde Euro Steuermittel aus, während er sich auf einem geschätzten jährlichen Konsums von 150 bis 250 Tonnen Cannabis, mehre hundert Millionen Euro an Steuereinnahmen entgehen lässt.

Das Aktuellen Bekämpfungsmodel durch Intensiv Einsatz der Exekutive wie seit Anbeginn der Hanf-Szene vor 50 Jahren führ immer nur zu einer Verlagerung und kostet dem Steuerzahler eine Menge Geld. In Anbetracht der tausenden Polizeieinsätze werden nur wenige Kilo Haschisch und Marihuana sichergestellt.

Gesundheitliche Bedenken scheint es Seiten des Gesundheitsministers auch nicht mehr zu geben, denn es kommt im neuen Suchtbericht das Wort Cannabis nicht einmal mehr vor.

Historisch belegbar hat Prohibition noch nie zum erwünschten Ziel geführt.

Quelle: Hanfinstitut

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Legales Cannabis würde vieles ersparen

Kann in Österreich funktionieren, was in den Niederlanden und in Colorado funktioniert oder ist legales Cannabis der Anfang vom Ende der Alpenrepublik?
Die parlamentarische Bürgerinitiative “Legalisierung! Österreich” erhitzt die Gemüter und polarisiert.
Die Mitglieder der Bewegung sind gut vernetzt – auch online.
In, nach Bundesland sortierten, Gruppen können sich Befürworter der Idee regelmäßig treffen um über weitere Vorgehensweisen, Überlegungen und Perspektiven zu diskutieren.

Ihr geistiger Vater der Initiative für legales Marihuana, Bernhard Amann, betont, dass es dabei nicht darum geht, den Cannabis-Konsum in Österreich voranzutreiben, sondern dem Staatsbudget Ausgaben zu ersparen und darüber hinaus noch Geld in die Staatskasse zu spülen. Weiterlesen

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Legalisierungswelle in Österreich!

 

Am 28. Juli 2014 wurde Ingo Mayer, der amtierende Bürgermeister von Roppen, zum Oberhaupt der Tiroler SPÖ gewählt. Mit einer beeindruckenden Mehrheit von 90,7 % sicherte er sich den Posten. Selbst der bei der Wahl anwesende Bundeskanzler Werner Faymann konnte am letzten Bundesparteitag nicht mit einem solchen Ergebnis abschneiden. Ingo Mayer hatte aber nicht das höchste Abstimmungsergebnis an diesem Tag.

Ein anderes Votum erregte

Aufsehen: die Delegierten der Tiroler SPD stimmten mit 92,4 % (254 von 275 Stimmen) für die Legalisierung weicher Drogen, wie Marihuana, und zudem für die Entkriminalisierung härterer Drogen. Auf Landesebene fordert die SPÖ somit freien Cannabiskonsum für die Republik. Ein Wochenvorrat Marihuana müsste somit nicht mehr illegal im Park oder beim Dealer an der Ecke gekauft, sondern könnte vollkommen legal an einer offiziellen Verkaufsstelle erworben werden. Ein anschließender Genuss, z.B. im Gastgarten, wäre damit auch problemlos möglich.

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Drogen nach Österreich geschmuggelt

Im Bezirk Kirchdorf ist ein 40-jähriger mutmaßlicher Drogenhändler festgenommen worden. Er soll im letzten halben Jahr Drogen von Holland nach Oberösterreich geschmuggelt und dann gewinnbringend verkauft haben.
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Drogenpolitik

VP und FP fordern Rücktritt von Drogenkoordinator Dressel. Kritik von Schönrederei bis Misswirtschaft.

Wien (awe). Für heftige Reaktionen der Opposition sorgte am Donnerstag ein „Presse“-Interview mit dem Wiener Drogenkoordinator Michael Dressel. Die Vorwürfe reichen von Schönrederei bis Misswirtschaft.

Dressel hatte gesagt, das die Stadt das Problem mit dem Schwarzhandel von Ersatzdrogen am Karlsplatz „im Griff“ habe. Vor wenigen Jahren gehörten der Szene dort 400 Personen an. Heute seien es 100.

VP-Gesundheitssprecherin Ingrid Korosec bezeichnete die Äußerungen als „Schönrederei“ und kritisierte, dass die Drogenhilfe jährlich über 17 Millionen Euro brauche. Gemeinsam mit FP-Gesundheitssprecher David Lasar forderte sie den sofortigen Rücktritt Dressels. Heidi Cammerlander, Sozialsprecherin der Grünen, kritisierte die neuerliche Absage Dressels an Drogen-Konsumräume.

Dressel verteidigt seine Äußerungen, die sich auf objektivierbare Zahlen wie etwa jene der Bürgerbeschwerden bezögen. „Und die sind zurückgegangen.“ Die Höhe der Ausgaben begründet er damit, dass in den vergangenen Jahren zahlreiche neue Hilfseinrichtungen, insbesondere für Jugendliche, eröffnet worden seien.

www.drogenhilfe.at

Quelle “Die Presse”,

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