US-Präsident Barack Obama schickt US-Truppen nach Afghanistan, aber gleichzeitig verhindert er Maßnahmen gegen den Drogenhandel, der die Aufständischen finanziert.

In einer Sonderausgabe des wöchentlichen LPAC-Berichts beschrieb Lyndon LaRouche am 31. März Afghanistan als Hauptfront in der strategischen Auseinandersetzung mit dem Britischen Empire:

„Man darf nicht vergessen… in Afghanistan herrscht Krieg. In diesem Krieg schützen die Vereinigten Staaten unter dem jetzigen Präsidenten die Drogenhändler, damit sie ihr Tun ungehindert fortsetzen können. Wir als USA führen einen Krieg, schicken Soldaten nach Afghanistan, um andere zu töten oder sich selbst töten zu lassen – und das, um die Drogenhändler zu schützen!

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