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Hier erfahrt ihr alles rund um das Thema Hanf

Schlagwort: Medizin (Seite 1 von 3)

Bio Hanföl zu 100% natürlich

Bio Hanföl ist zu 100% natürlich und nativ (aus schonender Kaltpressung gewonnen) und wird aus den erntefrischen Samen des Hanfs gewonnen (nicht zu verwechseln mit dem ätherischen Hanföl, welches mittels Destillation aus seinen Blüten und Blättern extrahiert wird).
Hanföl ist ein wirklich beeindruckendes und außergewöhnlich gesundes Öl. Wenn Sie wissen wollen, weshalb das so ist, dann lesen Sie bitte weiter und machen Sie sich schlau!

Der Hanf:
Der Hanf (cannabis sativa), auch Gewöhnlicher Hanf oder Echter Hanf genannt, ist eine krautige Pflanze aus der Familie der Hanfgewächse mit einem maximalen Wuchs von etwa 4 Meter Höhe. Da die Hanfpflanze sehr anspruchslos ist, wächst sie auf nahezu jedem Boden, bedarf kaum Pflege und sie schützt sich selbst vor Schädlingen und Krankheiten (d.h., sie bedarf keinerlei Pestizide, wo sie gewachsen ist, bleibt eine unkrautfreie Zone zurück).

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Cannabis-Eigenanbau für MS-Patienten erlaubt?

 

Cannabis-Eigenanbau für medizinische Zwecke erlaubt? MS-Patient erringt Teilerfolg bei Klage vor Gericht

22.01.2011

Der Eigenanbau von Cannabis für medizinische Zwecke ist unter Umständen zulässig. Dies geht aus dem am Freitag veröffentlichten Urteil des Verwaltungsgerichts Köln hervor, das die Ablehnung des Antrags eines Multiple-Sklerose-Patienten auf den Eigenanbau von Cannabis durch das Bonner Bundesamtes für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) aufgehoben hat.

In seinem Urteil hat das Verwaltungsgericht Köln der Klage des Mannes auf Erteilung einer Erlaubnis zum Cannabis-Anbau für medizinische Zwecken zumindest teilweise stattgegeben. Der seit 1985 an Multiple Sklerose erkrankte Patient, hatte beim BfArM die Genehmigung beantragt, Cannabis selber anbauen zu dürfen, da der regelmäßige Cannabiskonsum auch nach Aussage seiner Ärzte positive Auswirkungen auf die im Zuge der Krankheit auftretenden Bewegungsstörungen hat.

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Regierung legalisiert Cannabis-Medizin

Guter Stoff

Über Jahrhunderte hinweg war Cannabis eine anerkannte Heilpflanze. Nach dem Verbot ging das Wissen um die heilende Wirkung verloren. Jetzt wurde Hanfmedizin legalisiert.

BERLIN taz | Noch den Brüdern Grimm war es eine Selbstverständlichkeit, weshalb sie diese Volksweisheit in ihr “Deutsches Wörterbuch” aufnahmen: “Mancher Schad ist nicht zu heilen / durch die Kräuter dieser Welt / Hanf hat viel verzweifelt Böses / gut gemacht und abgestellt.”

Von den ältesten erhaltenen chinesischen Arzneibüchern über die Ärzte der klassischen Antike bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts galt Cannabis wegen seiner krampflösenden, übelkeitshemmenden und schmerzstillenden Wirkung in aller Welt als Standardmedikament. Weiterlesen

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“Kiffen” lindert chronische Nervenschmerzen

Cannabis war als Arzneimittel schon über Jahrtausende hinweg in Verwendung. In den letzten hundert Jahren wurde der Gebrauch allerdings stark eingeschränkt. Eine neue Studie könnte das ändern: Sie zeigt, dass Cannabis dreimal täglich geraucht chronische Nervenschmerzen lindert, den Schlaf verbessert und Depressionen reduziert.

Menschen mit chronischen neuropathischen Schmerzen, ausgelöst durch posttraumatische oder postoperative Schäden, haben meist nur wenige Behandlungsmöglichkeiten: Opioide, Krampflöser, Antidepressiva, lokale Anästhetika. Die Wirkung der Mittel variiert jedoch von Patient zu Patient und die Liste der Nebenwirkungen ist lang. Weiterlesen

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Hanf – eine ganz besondere Pflanze

Cannabis ist für viele die Droge schlechthin. Doch immer mehr Schmerzpatienten, denen zugelassene Medikamente nicht helfen, hoffen auf die politische Anerkennung von Hanf als Schmerzmittel. Wie heilsam ist Cannabis?

Von Oliver Tolmein

 

Künftig soll es also auch in Deutschland cannabishaltige Fertigarzneimittel geben. Warum auch nicht? Gewöhnlich ist die Zusammensetzung von Arzneimitteln kein Politikum. Nicht einmal die Mitglieder des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages machen sich Gedanken darüber, wie viel Alkohol in Mitteln zur Behandlung von Erkältungen enthalten ist, und dass morphinhaltige Medikamente heute standardmäßig in der Schmerztherapie eingesetzt werden, ruft keinen Suchtbeauftragten und kein Sondereinsatzkommando der Polizei auf den Plan.

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