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Hier erfahrt ihr alles rund um das Thema Hanf

Schlagwort: Hanfsamen

Hanfsamen steigern die Vitalität

 

Die tägliche Einnahme von Hanfsamen ist einer Gründe, warum die Menschen in dem chinesischen Dorf Bama Yao lange leben und das bei guter Gesundheit. Körperliche Leiden kommen bei den Dorfbewohnern kaum vor. Die Hanfsamen enthalten eine hohe Anzahl an Nährstoffen und Vitalstoffen. Diese Kombination aus Nähr- und Vitalstoffe, wirkt präventiv bei der Entstehung von Krankheiten und verlangsamt stark den Alterungsprozess. Egal in welchen Regionen der Welt die Menschen besonders alt und gesund sind, es gibt immer zwei Gemeinsamkeiten:

Die Umwelt ist fast gar nicht belastet mit Schadstoffen und die Menschen die dort leben ernähren sich gesund und vor allem vitalstoffreich durch rein natürliche und naturbelassene Lebensmitteln. In dem chinesischen Dorf kommt noch hinzu, dass die Menschen täglich Hanfsamen zu sich nehmen und das in höheren Mengen als irgendwo anders.

Hanfsamen bieten wichtige Nähr- und Vitalstoffe

Um dauerhaft Gesund Leben zu können, benötigt der menschliche Organismus eine Reihe an Mineral- und Vitalstoffen. Hier ist eine Aufzählung der lebensnotwendigen Nähr- und Vitalstoffe.

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Lizenzen für die Einfuhr von Hanf aus Drittstaaten

Stand: 24.01.2011

ZERTIFIZIERTES QUALITÄTSMANAGEMENT-SYSTEM NACH ISO 9001
ZERTIFIZIERTES INFORMATIONSSICHERHEITS-MANAGEMENTSYSTEM NACH ISO 27001

1.    Allgemeines

Lizenzen sind auf Grund der gesetzlichen Bestimmungen der Europäischen Union (EU) für
Einfuhren und Ausfuhren von bestimmten Erzeugnissen der einzelnen Sektoren der
gemeinsame Marktorganisation von bzw. nach Drittländern, mit Ausnahme von eventuellen
Freimengen, erforderlich. Dieses System liefert, für sensible Produkte, der Europäischen
Kommission kurzfristig die Daten der Warenbewegungen zwischen der EU und Drittländern
und dient weiteres der Verwaltung des Ausfuhrerstattungsbudgets bzw. von
Importkontingenten. Die Erstattung stellt die Differenz zwischen EU- und Weltmarktpreis dar
und wird dem Ausführer bezahlt, damit die Ware international wettbewerbsfähig bleibt.
Ein- bzw. Ausführer, die in der EU ansässig sind, können ab dem 1. Februar 2010 Anträge
für Import- bzw. Export- Lizenzen über die Internetapplikation eLizenzantrag stellen. Nähere
Informationen diesbezüglich entnehmen Sie dem Merkblatt „eLizenzantrag“.
In Ausnahmefällen kann weiterhin auch anhand der bei der Agrarmarkt Austria (AMA)
aufgelegten Formblätter (AGRIM bzw. AGREX) ein Antrag eingereicht werden.
Mit dem Antrag muss gleichzeitig die Hinterlegung einer entsprechenden Sicherheit erfolgen.
Grundsätzlich werden – ausgenommen Produkte mit einer sogenannten Liegefrist –
ordnungsgemäß gestellte Anträge, welche bis 13 Uhr bei der AMA einlangen, am selben Tag
ausgestellt.

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Gute Fette sind wichtig für unsere Gesundheit

 

by Susanne

Auch wenn in den Medien immer wieder betont wird, dass Fette den Cholesterinspiegel in die Höhe treiben und die in unserer Ernährung immer häufiger vorkommenden Transfettsäuren ebenfalls schädlich sind, sollten wir dennoch genügend Fette zu uns nehmen und diese nicht auf ein allzu geringes Maß in unserem Essen reduzieren.

Denn wir dürfen nicht vergessen, dass Fett ein besonderer Nährstoff ist, den wir für vielfältige Aufgaben in unserem Organismus benötigen. Einmal polstert Fett unsere Organe, ist ein wichtiger Energielieferant, spielt beim Transport von Wirkstoffen wie Vitaminen eine entscheidende Rolle und ist auch beim Zellwandaufbau beteiligt.

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Medikament oder Droge?

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Vignette: Chow Ming

Marihuana aus der Hanf-Pflanze (auch Cannabis oder Haschisch genannt) wurde erstmals vor ca. 5000 Jahren medizinisch genutzt. Damals gab man es kranken und alten Menschen, um Schmerzen zu lindern. Seit der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ist es im Großteil der Welt verboten, so auch in den USA. Die American Medical Association (AMA), die konservative Vereinigung amerikanischer Ärzte pochte bisher darauf, Marihuana im sogenannten »Controlled Substances Act« in die gleiche Kategorie wie z. B. Heroin einzustufen: Hohes Suchtpotenzial und keine medizinische Wirkung.

Nun ist ein Sinneswandel in Sicht: Kürzlich hat die neue US-Regierung eine Aufweichung der harten Linie bekanntgegeben. Die AMA möchte Marihuana oder vielmehr den enthaltenen Hauptwirkstoff Tetrahydrocannabiol (THC) künftig in die gleiche Klasse wie z. B. Morphium herabstufen. Diese Substanzen beisitzen zwar ebenso ein Missbrauchspotenzial, können aber unter medizinischer Aufsicht sicher angewendet werden.

Wie kam es dazu? Die Linderung von chronischen Schmerzen (Neuropathien) bei schweren Erkrankungen (z. B. Aids, Multiple Sklerose) mit Standardmitteln, auch Opiaten, war oft ungenügend, und so sucht man schon lange nach neuen Wegen. Ein viel beachtetes Experiment publizierte Donald Abrams von der Universität von Kalifornien in San Francisco (UCSF). Er hatte an Neuropathien leidenden Aids-Kranken Marihuana zum Rauchen gegeben – den einen mit dem Wirkstoff THC, den anderen ohne. Schon der erste Joint brachte den Nutzern des »aktiven« Marihuanas eine Linderung um bis zu 72 Prozent; die Placebo-Gruppe erreichte nur etwa 15 Prozent. Die Nebenwirkungen (Schwindel und Desorientierung) meldete nur die Gruppe mit Wirkstoff, sie wurden aber als »aus medizinischer Sicht ungefährlich« eingestuft.

Auch Folgestudien anderer Forscher unterstützen das Ergebnis. Und ein Team an der Ohio State University um den Psychologen Gary Wenk fand weiteres heraus: THC wirke auf das Gehirn entzündungshemmend und rege das Wachstum von Nervenzellen an, was die Gedächtnisleistung befördere. Untersucht wurde dies an Ratten.

Die Forscher stellten ihre Entdeckung bei einem Treffen der Society for Neuroscience in Washington vor: »Wenn wir jung sind, produziert unser Gehirn viele Neuronen, und das Gedächtnis funktioniert gut. Im Alter verlangsamt sich dieser Prozess. Doch wir brauchen diese Zellen, um auf alte Erinnerungen zurückgreifen zu können und neue zu bilden. Wir haben herausgefunden, dass der THC-artige Stoff das Zellwachstum im Hirn positiv beeinflussen kann.« Die Wissenschaftler hoffen nun, auf Grundlage ihrer Erkenntnisse ein Medikament entwickeln zu können, das vor Alzheimer schützt, eine Krankheit, die mit der Zerstörung von Hirnzellen einhergeht. Doch keine voreiligen Schlüsse: »Wir sagen natürlich nicht, dass man durch Kiffen Alzheimer vorbeugen kann. Auch wenn das tatsächlich funktionieren könnte«, so Wenk. Das Ziel der Wissenschaftler sei es, einen Stoff zu finden, der Hirnentzündungen hemmt und das Zellwachstum anregt.

Am 16. Dezember 2009 schließlich unterzeichnete Präsident Barack Obama ein Gesetz, das den Weg für die legale medizinische Verwendung von Cannabis ebnet.

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Hanf – Artikel

Hanfsamen und Hanföl – Die grüne Kraftquelle aus der Natur

So klein uns gleichzeitig voller lebenswichtiger Nährstoffe für Mensch und Tier sind die Hanfsamen. So sind die Nussfrüchte voll gepackt mit allen essentiellen Aminosäuren stellen also eine hochwertige Proteinquelle dar! Zusätzlich enthalten Hanfsamen alle wichtigen Vitamine und Mineralstoffe und gelten durch das enthaltene Öl als Lieferant für die wichtigen essentiellen Fettsäuren. Diese Erkenntnis ist nicht neu, denn schon im Mittelalter wussten die Bauern, dass sie durch Hanfsamen besser gegen Seuchen gewappnet sind. In Form einer Hanfsuppe dienten Hanfsamen als Kraftquelle für arme Bürger, was die Adeligen naserümpfend ablehnten – sehr zu ihrem Nachteil, wenn es um Krankheiten wie z.B. die Pest ging.Auch die berühmte Naturforscherin Hildegard von Bingen war fasziniert von der heilsamen Wirkung die von Hanf ausging und empfiehl Hanfsamen gegen viele Beschwerden. Moderne wissenschaftliche Untersuchungen haben ebenso ergeben, dass durch den regelmäßigen Verzehr von Hanfsamen Herz- und Kreislauferkrankungen minimiert werden können. Für Vegetarier sind die Nussfrüchte ebenso eine Bereicherung, da sie nur mit einer Handvoll täglich alle wichtigen Proteine und Fettsäuren bekommen.

Genauso gesund und hochwertig ist das aus Hanfsamen gepresste Hanföl, das zu den besten Pflanzenölen der Welt gezählt wird. Das tiefgrüne Hanföl besticht durch den höchsten Gehalt an essentiellen Fettsäuren, die in der Pflanzenwelt zu finden ist und liefert zudem noch als einziges heimisches Pflanzenöl die wertvolle Gamma Linolensäure. Diesen Vorteil nutzt die Kosmetik-Industrie immer mehr, da Hanf-Öl als preisgünstigste ökologische Quelle für GLA dient! Die beliebte Naturkosmetikfirma Bodyshop ist der größte Abnehmer derzeit! Eine große Pro-Hanf- Kampagne von Bodyshop soll den Ruf des natürlichen Rohstoffes wieder rehabilitieren.

Als Teil einer ausgewogenen Ernährung ist Hanföl eines der gesündesten Speiseöle! Geschätzt durch seinen nussigen Geschmack bereichert Hanföl den Speiseplan als Salatöl oder Beigabe in diversesten Speisen. Hanföl wird ausschließlich zum Dämpfen oder Dünsten verwendet – die essentiellen Fettsäuren sollen ja nicht verloren gehen! Menschen, die einen hohen Cholesterinspiegel haben, sollten zu Hanföl greifen, da der hohe Gehalt an Phytosterinen dafür sorgt, dass der Cholesterinspiegel gesenkt wird. Es wird Zeit, Hanf wieder als das zu sehen, was es wirklich ist – eine hochwertige Pflanze mit lebensnotwendigen Inhaltsstoffen und ein schnell nachwachsender Rohstoff für eine vernünftige ökologische Lebensweise!

Hanf – die Renaissance einer besonderen Pflanze

Arnold Schwarzenegger Legalized

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