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Schlagwort: cannabis samen

Cannabis Samen legal bestellen beinah in ganz Europa

Cannabis Samen

Cannabis Samen sind Hanfsamen. Auch bekannt unter Marijuana, Ganj, Gras und Weed Samen. In Deutschland wird aber meist nur Hanfsamen oder Gras Samen verwendet, wobei Gras Samen wohl oft wegen des allgemeinen Begriffes zu liebe Verwendet wird, denn genau genommen haben Gras Samen nichts mit Cannabis zu tun. In fast ganz Europa kann man überall bekannte Hanfsorten in sogenannten Headshops kaufen. Zu meist werden sie in oder fünfer Packungen zum Kauf angeboten. Seltener aber in 1 oder 3er Packs. Durchschnittlich kostet ein Cannabis Samen zwischen 1 und 5 Euro, wobei es natürlich auch auf die Sorte und dem Hersteller ankommt. In den letzten Jahren wurden so viele neu Cannabis Sorten erschaffen, dass nicht einmal erfahrene Züchter durchblicken. Meist sind es Eigenkreationen die aus den Handelsüblichen Hanfsorten gekreuzt wurden.

Cannabis Samen in Deutschland

Im Jahre 2015 hat die Firma Mediseeds GmbH in Hamburg einen Shop für Cannabis Samen eröffnet. Weiterlesen

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Hanfhersteller und Polizei spielen «Katz-Maus»

Von Rahel Bucher.

Der repressive Umgang mit Cannabis-Herstellern führt zum Rückzug der Hanfproduktion in den Untergrund und in Indoor-Anlagen. Präventionsfachleute finden diese Entwicklung bedenklich.

Outdoor-Anlagen gibt es in der Schweiz kaum  noch. Die Produktion zieht sich in den Untergrund zurück. (Franziska  Scheidegger)

Outdoor-Anlagen gibt es in der Schweiz kaum noch. Die Produktion zieht sich in den Untergrund zurück. (Franziska Scheidegger)

«Im Keller wuchs Hanf», «Hanf-Pflanzer von Kapo ertappt und angezeigt», «Razzia in Hanf-Indoor-Anlage im Emmental». So die Zeitungsschlagzeilen zu den Räumungen von Hanf-Indoor-Anlagen, welche die Berner Kantonspolizei diese Woche durchgeführt hat. Es handelt sich dabei laut Polizei um die Sicherstellung von drei professionell eingerichteter Hanf-Indoor-Anlagen auf dem Gebiet des Kantons Bern. Dabei wurden über 1750 Hanfpflanzen und die Infrastruktur der Anlagen vernichtet. Im Zusammenhang mit ihrer Ermittlungsarbeit spricht die Polizei grundsätzlich nicht von Zufall — auch nicht bei diesen Räumungen.

Etwas anders sieht das Michael Mosimann, Vorstandsmitglied der Schweizer Hanf-Koordination: «Von einer Häufung kann man noch nicht sprechen.» Das seien 3 von schweizweit schätzungsweise rund 150 000 bis 200 000 Indoor-Anlagen. Gleicher Meinung ist Rudolf Brenneisen, Pharmazieprofessor an der Universität Bern. Allerdings könnten die Sensibilität der Thematik, das Medienecho und eventuell auch die Jahreszeit erklären, wieso es zu den Räumungen gekommen sei. «Trotzdem ist das Risiko, entdeckt zu werden, beim Betreiben einer Indoor-Anlage kleiner als bei einer Outdoor-Anlage», sagt Brenneisen. «Das ist ein Katz-Maus-Spiel, das schon seit Jahren so geht», kommentiert Armin Bucher vom Team der Hanfmesse CannaTrade die Räumungen. «Für jede Indoor-Anlage, die geschlossen wird, gehen zwei neue auf».

Anbau vermehrt drinnen

Kenntnis vom Betrieb der Indoor-Anlagen hat die Polizei einerseits aufgrund der eigenen Wahrnehmung und Ermittlungen, heisst es in der Medienmitteilung der Kantonspolizei. Andererseits kämen häufig Hinweise von Bürgern hinzu. So zum Beispiel in Biglen, wo die Bevölkerung laut Polizei einen «entsprechenden Geschmack» wahrgenommen hatte. «Es gibt immer Nachbarn, die nichts Besseres zu tun haben, als Bürgerwehr zu spielen», sagt Mosimann. Daher und wegen der zunehmenden Repression sei es auch verständlich, dass der Anbau von Cannabis sich von draussen nach drinnen verlagert.

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