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Hanf in der Chemieindustrie PDF Drucken E-Mail

Es mag manchen verwundern, wenn von Hanf als Rohstoff für die Chemieindustrie die Rede ist, aber seit Beginn der 90er Jahre ist das Interesse der Firmen im chemisch-technischen Bereich an nachwachsenden Rohstoffen ungebrochen. Nachwachsende Rohstoffe decken mittlerweile rund 8-10% des Rohstoffbedarfs der chemischen Industrie in Deutschland (Stand Jahr 2000). In den nächsten Jahren wird sich dieser Anteil wohl noch deutlich erhöhen, verhinderte bisher doch der Preisunterschied zu Erdöl eine weitergehende Nutzung.

Der derzeit größte Verbraucher von nachwachsenden Rohstoffen in der Chemieindustrie ist die Firma Henkel. Sie stellt aus hochwertigen Ölen biologisch abbaubare Tenside für Reinigungsmittel her.

Hanf wird von Chemieunternehmen auf vielfältige Weise genutzt. Wirtschaftlich besonders interessant sind die Anwendungen in Bio-Kunststoffen, als technisches Öl, in Pflanzenölfarben und als Tensid- Lieferant. Dabei arbeiten die Hersteller nach der Devise "soviel wie technisch möglich ist" und erschließen beinahe täglich neue Anwendungsgebiete.

Arboform- Kunststoff aus Hanf

Neuester Clou ist "Flüssiges Holz". Arboform, eine Thüringer Entwicklung, ist ein Bio- Kunststoff aus Hanffasern und Lignin (das bei Pflanzen für Verholzung sorgt). Das Material kombiniert die positiven Eigenschaften von Holz und Kunststoff und eignet sich für technisch anspruchsvolle Anwendungen. Die so entstandene Kunststoffalternative ist nicht nur umweltfreundlich, schadstoffarm und biologisch abbaubar, sie ist auch wirtschaftlich interessant, nutzt sie doch mit Lignin einen Stoff, von dem jährlich 50 Millionen Tonnen als Abfall bei der Papierproduktion entstehen.

Zukunftsträchtig ist der Markt der technischen Öle. Die Produktpalette reicht hier von Bio- Diesel über Schmierstoffe bis zum Straßenbau. Fast alle Anwendungen, die heute noch aus Raps entstehen, könnten in der Zukunft durch Hanf, insbesondere seinen Samen, substituiert werden. Oft ist er den herkömmlichen Ölpflanzen durch seine höhere Wirtschaftlichkeit überlegen. Allein für den Straßenbau würden nach der Umstellung auf Hanf- Bio- Bitumen mindestens 100.000 Hektar Anbaufläche benötigt.

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