Hanfkultur der Hanfclub HD Videos HD Bilder Top news

Your Language

Grow magazin

Deutsches Grow Magazin
 
 

IKF Berlin

Pure Best in Bags

 

Planet Drogen

BZH

Legalize

Grüne Hilfe

Hanfapotheke

Textlink zu uns

<a href="http://www.hanfkultur.com/partei">Hanf News Wir Informieren!</a>

Anmeldung

Umfrage

Hast Du schon mal selbst Hanf angebaut?

(1351 votes)

26.5%   (358)
9.3%   (126)
51.5%   (696)
12.7%   (171)
Loading...

Hanfmuseum

Biodrive

Werbung


Hanfsamen
 
 

 

the-greenleaf Forum

 
the-greenleaf.de

Cannabis als Medizin

Deutscher Hanfverband

Deutscher Hanf Verband

Cannabislegal

CMA

Follow me

twitter_icon
Faser Hanf PDF Drucken E-Mail
Faserhanf www.Hanffaser.de

 

Hanf nach dem Aufgang im Mai Im Juni kann sich schon ein  Feldhase verstecken. Ende Juli beginnt er zu blühen. Im August ist der Hanf  wie ein Urwald.
Botanischer Name Cannabis sativa L. ; eng. Hemp; franz. Chanvre; span. Cáñamo; schwed. Hämpa; poln. Konope; russ. Конопля ; chin. Ma`; KN/HS-Nummer * 5302 ff.
Pflanzentyp einjährige Nutzpflanze mit buschigem Wuchs, zweikeimblättrig, zweihäusig,
Standort liebt grundwassernahe fruchtbare Böden,
auch auf Moorböden möglich
Größe bis zu 4 m hoch;
Aussaat Mitte April, verträgt geringe Nachtfröste
Blüte angenehm aromatischer (herber) Geruch
männlich: sehr klein, weiß bis rostrosa; weiblich: unscheinbar
Ernte August mit Spezialkombine; Faserreife 90 - 110 Tage; Samenreife 110 - 120 Tage
Röste Feldröste: 3 bis 5 Wochen auf dem Acker; Wasserröste: 10 bis 14 Tage im Wasserbecken
Nutzung Samen -> Öl; Stängelrinde -> Fasern; Stängelmark -> Schäben
Anbau selbstverträglich; gute Vorfrucht; bereinigt den Standort


Hanf ist seiner Nutzung nach eine Faser/Öl-Pflanze, was die Nutzung der Stängelrinde für die Fasergewinnung und die Nutzung der Samen für die Ölgewinnung betrifft. Hanf ist mit keiner anderen Pflanze direkt verwandt. Botanisch nah steht ihm lediglich der Hopfen. Die ursprüngliche, wilde Form des Hanfes gibt es nicht mehr. Wildwachsender Hanf ist heute immer eine verwilderte Kulturfrucht.
Der landwirtschaftliche Anbau von Hanf verzichtet auf jeglichen Pflanzenschutz, insbesondere auf Herbizide, Insektizide, Pestizide, natürlich auch auf Halmverstärker u.ä.


Geschichte

5500 v. Chr. Älteste Hanffunde in Europa bei Eisenberg (Thüringen)
2000 v. Chr. Germanischer Mantel aus grobem Hanfbast
565 n.Chr. Grabkleid der Merowingerkönigin Adelgund in Paris aus feinem Hanf-Linnen
ca. 800 Karl der Große verfügt ein Dekret zur Leinenherstellung; Vereinheitlichte Verarbeitung von Flachs und Hanf; beide werden gemeinsamer Rohstoff des Leinengewebes
1300 - 1350 Gründung von Leinewebergilden in Brandenburg
1390 Eröffnung der ersten Papiermühle in Nürnberg; Papier aus Hanf- und Flachslumpen
1455 Gutenberg druckt die erste Bibel auf Hanfpapier (Hanf und Flachs sind gleichberechtigte Papierrohstoffe)
16. - 18. Jhd. Große Zeit der Segelschiffahrt; Segel, Takelagen und Seile aus Hanf

1939 verstärkter Hanfanbau für die Deutsche Wehrmacht
allein in der Uckermark stehen zwei Hanffabriken: Löcknitz noch vor 1945 geschlossen;
Friedland 1964 geschlossen

1945 viele deuschte Hanfsorten gehen während der Besatzung verloren, so die Sorte des Oderbruchs: der Kuhnowsche Hanf
1982 in der BRD wird der Anbau von Hanf verboten
historisches Dokument: hier klicken!



im Zuge der Industriealisierung:



Krisen der Hanfwirtschaft

1764 Erfindung der Spinnmaschinen durch James Hargreaves für Wolle, deren Technologie nicht auf die Hanffaser, dafür aber auf die Baumwolle übertragen werden konnte.
1836 Erfindung der Schiftschraube durch Josef Ressel in Wien. Etablierung der Dampfschiffahrt, Überkapazität von Segeltuchen, Seilen und Takelagen.
19. Jhd. Industrielle Ausbeutung der baumwollproduzierenden Kolonien.
1935 Erfindung der Nylonfaser durch Wallace Carothers. Patentrechte sichern die profiable Vermarktung zahlreicher neuer Kunststofffasern.
1982 Anbauverbot von Nutzhanf in der BRD (bis 1996)

Aufbruch der modernen Hanfwirtschaft

1954 Reinhold von Sengbusch züchtet den einhäusigen Hanf. Der Weg in eine moderne Hanfwirtschaft wird frei.
1995 Matthias Bröckers und Matthias Schillow erzwingen die juristische Freigabe des Hanfanbaus
1996 Cord Grashorn, Bernd Frank und Rainer Nowotny gründen moderne Hanffabriken, Torsten Brückner gründet den Deutschen Naturfaserverband
2001 Franz Neubauer, Wolfgang Thoma und Rainer Nowotny setzen eine europäische Norm für die Zertifizierung von Baustoffen aus Hanf durch

Hersteller : Hanf-Faser-Fabrik
Die Verarbeitung von Faserhanf unterteilte sich traditionell in die Prozeduren:
Rösten (Wasserröste) - Dörren - Riffeln - Brechen - Schwingen - Hecheln
Der Rohstoff war langes Hanfstroh in Garben gebunden. Die so gewonnene Langfaser konnte dann versponnen werden.

Auch heute geschieht die Verarbeitung immer noch rein mechanisch, wobei die Röste eine Feldröste ist, das Dörren entfällt, dafür aber der Logistik eine große Rolle zukommt. Das Riffeln, Brechen, Schwingen, Hecheln wird heute etwas anders benannt, die Verfahren arbeiten nach modernen Wirkprinzipien, die Anliegen der einzelnen Arbeitsschritte sind aber gleich.


Die Hanf-Faser-Fabrik Uckermark garantiert für die Rohstoffgewinnung und Herstellung:
Die Produkte / Halbzeuge bestehen zu 100% aus Hanf und enthalten keine umweltbelastenden oder giftigen Zusätze.
Alle Rohstoffe (Hanf) stammen ausschließlich aus Deutschland (landwirtschaftlicher Anbau).
Die Produkte werden vollständig in Deutschland hergestellt.
Hanf ist ein einjährig nachwachsender Rohstoff, der ohne Pestizide, Herbizide und Insektizide angebaut wird; es wird kein genmanipuliertes Material verwendet. Bis zu 30 % der Anbaufläche werden jährlich kontrolliert biologisch bzw. integrativ bewirtschaftet.

Hanf-Faser-Fabrik von oben von der Autobahn größer


Kommentare
Neuer Kommentar RSS
+/-
Kommentar schreiben
Name:
Email:
 
Titel:
UBBCode:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img] 
 
 
:D:):(:0:shock::confused:8):lol::x:P:oops::cry:
:evil::twisted::roll::wink::!::?::idea::arrow:
 
Please input the anti-spam code that you can read in the image.

3.26 Copyright (C) 2008 Compojoom.com / Copyright (C) 2007 Alain Georgette / Copyright (C) 2006 Frantisek Hliva. All rights reserved."