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Medizinische Wirkung Cannabis sativa und indica L. PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Markus Empel   
Donnerstag, den 07. Juli 2011 um 11:50 Uhr

 

Hanf (Cannabis sativa und indica L.) hat dank der ausschließlich in ihm enthaltenen auch therapeutische Wirkung. Die Anfänge der Geschichte seiner medizinischen Verwendung liegen bereits 5000 Jahre zurück. Vor allem die beiden Cannabinoide Delta-9-Tetra-Hydro-Cannabinol (THC oder Dronabinol) und Cannbidiol (CBD) werden eingesetzt, wobei CBD zumeist für antiepileptische und antipsychotische Wirkungen verwendet wird.

Die therapeutische Anwendung kann oral oder in gerauchter Form erfolgen, wobei Dosis sowie Wirkung stark von der Einnahmeform abhängig sind. Meist wird zur Vermeidung unerwünschter Nebenwirkungen eine einschleichende Dosierung angewandt. Hanf kann ausgehend von der natürlichen Pflanze in Form von getrockneten weiblichen Blüten und eventuell auch der Blätter (Hanfkraut) oder von Haschisch, oder als synthetisch hergestellte Cannbinoide in Form von Gelatinekapseln (Marinol, Dronabinol) eingenommen werden. Weiters finden natürliche Hanfpräparate Verwendung in der Homöopathie.

 



 

THC (und CBD) werden auf den folgenden Gebieten angewandt:



»
Spastik

bei Multipler Sklerose (MS), Querschnittserkrankungen, Schmerzzuständen, Missempfindungen, Zittern und Koordinationsstörungen der Muskulatur, Blasen- und Darmschwäche, übermässigem Harndrang : 5-30mg täglich, eventuell auch mehr



» Bewegungsstörungen

bei hyperkinetischen Bewegungsstörungen wie Tourette-Syndrom, dystonischen Störungen wie spastischer Schiefhals und tardiven Dyskinesien: 10-30mg täglich



» Schmerzzustände

bei Krebspatienten, Mittelmeerfieber, Migräne und anderen Kopfschmerzformen, degenerativen Erkrankungen des Bewegungsapparates, Neuralgien, Phantomschmerzen, postoperatien Schmerzen, entzündlich bedingte Schmerzen (Arthritis, Colitis ulzerosa), Parästhesien (Kribbeln, Ameisenlaufen), Hyperalgesien (überempfindlichkeit gegenüber selbst geringen Reizen) und allen Schmerzerkrankungen, die mit Schlaflosigkeit einher gehen oder bei denen eine Entspannung der glatten oder quergestreiften Muskulatur günstig ist, wie schmerzhafte Spasmen, schmerzhafte Menstruation etc. : 10-50mg täglich



» Appetitlosigkeit &
Abmagerung

bei AIDS- und Krebspatienten, Hepatitis C, Magen-Darm- Erkrankungen mit Appetitlosigkeit und Ekel vor der Nahrung, Nahrungsverweigerung bei Morbus Alzheimer: 5-20mg täglich



» übelkeit & Erbrechen

bei Nebenwirkungen der Krebs-Chemotherapie, AIDS und Hepatitis C: 10-50mg täglich



» Glaukom

zur Senkung des Augeninnendrucks um durchschnittlich 25 bis 30 %, gelegentlich um bis zu 50 %



» Epilepsie

bei generalisierter Epilepsie zur Kontrolle sonst nicht kontrollierbarer Anfallserkrankungen



» Entzugssymptome

bei Entzugssymptomatik bei benzodiazepin-, Opiat- und Alkoholabhängigkeit (sog. „Ausstiegsdroge“)



» Asthma

Eine Marihuanazigarette bzw. Vaporizer oder 15 mg THC oral entsprechen in ihrer Wirkung hinsichtlich der bronchienerweiternden Wirkung etwa der therapeutischer Dosen bekannter Asthmamittel wie Salbutamol. Wirkdauer: ca. 2 Stunden.



» Depressionen

bei reaktiver Depression im Rahmen schwerer Erkrankungen aufgrund stimmungsaufhellender Wirkung, in Volksmedizin auch bei endogener Depression und starken ängsten



» Entzündungen

bei entzündlich bedingten Schmerzen und Symptomen (Arthritis, Colitis ulzerosa), wirkt allgemein entzündungshemmend



» Allergien

bei allergischem Asthma und anderen Allergien (Heuschnupfen, Tierhaarallergie) zur Linderung der Symptome



» Autoimmunerkrankungen

zur positiven Beeinflussung bestimmter Immunprozesse, etwa bei Multipler Sklerose (MS)



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Gelenkgesund  - RA nebenwirkungsfrei heilen   |2011-07-21 16:32:11
Cannabis hat unzweifelhaft Heil- wie Nebenwirkungen. Die Wirksamkeit bei
chronischer Polyarthritis und ihren Schmerzen mag dokumentiert sein. Aber die
Leser(innen) sollten vielleicht auch wissen: rheumatoide Arthritis läßt sich
auch ganz ohne Medikamente günstig beeinflussen und letztlich, Ausdauer und
Willenskraft vorausgesetzt, heilen, ohne sich Nebenwirkungen von Substanzen
natürlichen oder künstlichen Ursprungs auszusetzen.

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 23. September 2011 um 11:31 Uhr
 
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