Hanfkultur der Hanfclub HD Videos HD Bilder Top news

Your Language

Ihre Werbung

Suche

Grüne Hilfe

Hanfapotheke

Wordwolke

Textlink zu uns

<a href="http://www.hanfkultur.com/partei">Hanf News Wir Informieren!</a>

Anmeldung



Werbung

Umfrage

Soll Cannabis für medizinische Zwecke erlaubt werden?

(4612 votes)

91%   (4199)
2.8%   (129)
0.8%   (39)
5.3%   (245)
Loading...

Socialnetworks

 
Hanf als Genussmittel PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 28. Januar 2008 um 12:03 Uhr

 

Seit mindestens 10.000 Jahren kennen und nutzen die Menschen Hanf. Schon früh bemerkten sie, dass sie nach dem Verzehr seiner Blüten auf merkwürdige Weise ausgelassen und entspannter wurden. Bis heute konsumieren Millionen Menschen in aller Welt Hanf als Genussmittel.

a) Einführung, Übersicht

Der Gebrauch von Cannabis als Genussmittel gehört zu den ältesten Rauscherfahrungen der Menschheit. Heute schätzt man die Zahl der gelegentlichen Cannabiskonsumenten allein in Deutschland auf mindestens drei Millionen. Cannabis ist die mit Abstand am häufigsten konsumierte illegalisierte Droge. Gerade unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen erfreut sie sich wachsender Beliebtheit.

Dabei existiert seit Mitte des letzten Jahrhunderts ein nahezu weltweites Verbot von Hanf als Rauschmittel. Im Namen des von den USA ausgerufenen "War on Drugs" werden Cannabiskonsumenten in aller Welt verfolgt, eingesperrt, ihrer Existenz beraubt, ja sogar getötet. Trotz Millionen friedlicher Cannabiskonsumenten entbrannte ein erbitterter Kampf gegen diese vergleichsweise harmlose Droge.

Der Krieg gegen Drogen hat auch für Nicht-Konsumenten verheerende Folgen. So verschwand in kaum 50 Jahren das vieltausendjährige Wissen um eine der ältesten Kulturpflanzen fast völlig, Kranken wird Linderung ihrer Leiden vorenthalten um sie vor konstruierten Gefahren zu bewahren... Nicht zuletzt wurde eine gewachsene Kultur um Rauschhanf ersetzt durch Verfolgungsdruck, dunkle Hinterzimmer und Schwarzmarkthändler. Diese Politik schadet nicht nur ihren direkten Opfern, sondern allen Menschen!

Nach mehr als einem halben Jahrhundert Prohibitionspropaganda sind Cannabiskonsumenten und deren Angehörige schlechter über die Rauschpflanze Hanf informiert als noch ihre Grosseltern. Dabei ist das Wissen um Wirkungen und Nebenwirkungen von Cannabis die beste Vorbeugung gegen Missbrauch und Sucht.

b) Wirkstoff und Wirkung

Berauschender Hanf hat viele Namen. Cannabiskonsumenten sprechen von Dope, Gras, Ganja, Piece... So verwirrend diese Namensvielfalt für Außenstehende sein mag, letztlich unterscheidet man zwei Erscheinungsformen von Rauschhanf:

Marihuana sind die getrockneten Blüten der weiblichen Hanfpflanze. An Drüsenhaaren auf diesen Blüten sitzt das "Harz" der Pflanze, mit seinen hohen Konzentrationen von THC und CBD. Marihuana ist je nach Qualität, Herkunft und Trocknungsgrad grün bis bräunlich. Marihuana ist eigentlich das spanische Wort für Hanf.

Haschisch ist das gesammelte und meist gepresste Harz der Hanfpflanze. Je nach Qualität und Herstellungsmethode schwankt seine Farbe von hellem grau-braun bis zu mattem schwarz. "Haschisch" ist eigentlich arabisch und bedeutet Kraut. Anders als bei uns bezeichnet man mit Haschisch in den arabischen Ländern bis Heute die gesamte Hanfpflanze, nicht nur das gepresste Harz.

Die berauschende Wirkung von Hanf beruht auf seinen Cannabinoiden. Insbesondere dem THC wird dabei ein Großteil der Effekte zugeschrieben. Marihuana enthält zwischen 3 und 15 Prozent THC. Bei einzelnen Züchtungen wurden auch THC-Werte um die 20% gemessen. Der THC-Gehalt von Haschisch schwankt immens, ist aber in der Regel höher, als der von Marihuana. Zwischen 5% und über 50% wurden gemessen. Durch spezielle Veredelungsverfahren kann man aus Marihuana so genanntes Haschöl gewinnen, welches THC-Konzentrationen von bis zu 90 Prozent haben kann. Je höher die Wirkstoffkonzentration umso schwerer fällt die Dosierung, so das Cannabiskonsumenten in aller Regel Marihuana und Haschisch Haschöl vorziehen.

Rauschhanf wird gewöhnlich geraucht. Die Wirkung setzt bei dieser Konsumform nach ca. 5- 10 Minuten ein und hält je nach Dosis zwei bis vier Stunden an. Cannabis kann aber auch gegessen bzw. getrunken werden. Die Wirkung setzt dabei erst nach 40- 60 Minuten ein und hält bis zu 10 Stunden an. Cannabis wirkt euphorisierend und kann in hohen Dosen Halluzinationen auslösen. Konsumenten berichten von einer Verstärkung von Sinneseindrücken und Empfindungen, während Leistungs- und Konkurrenzdruck an Bedeutung verlieren. Das Zeitgefühl ist unter dem Einfluss der Droge verändert, oft scheint die Zeit langsamer zu vergehen.

c) Nebenwirkung und Gefahren

Wie bei allen Drogen birgt auch der Konsum von Cannabis Risiken. Diese sind jedoch weit weniger umfangreich, als noch vor wenigen Jahren befürchtet.

Reale Risiken des Cannabiskonsums erklären sich überwiegend aus den akuten Wirkungen der Cannabinoide und klingen mit dem Ende des Rauschzustandes schnell ab. In der Medizin werden oft eben diese Effekte für die Therapie genutzt. Konsumenten berichten von folgenden "Nebenwirkungen": gerötete Augen (gesenkter Augeninnendruck), erhöhtes Hungergefühl, Konzentrationsschwierigkeiten, Verschlechterung des Kurzzeitgedächtnisses/ Vergesslichkeit, leichte motorische Störungen, Schlafstörungen, Reizüberflutung. Unter Umständen kann es zu so genannten "toxischen Psychosen" kommen. Diese äußern sich z.B. in Gefühlen wie, die Wirkung hört nie wieder auf, alle sprechen über mich/gucken mich an; oft begleitet von Angstzuständen. Auch die Konsumform spielt bei der Risikobewertung eine Rolle, so steht z.B. das Rauchen von Cannabis im Verdacht krebserregend zu sein.

Abhängigkeit* - Im Gegensatz zu vielen Rauschmitteln sind bei Cannabis nur geringe Gewöhnungseffekte und organische Auswirkungen bekannt. Der Konsumverzicht ist deshalb auch nicht von nennenswerten Entzugssymptomen begleitet. Eine körperliche Abhängigkeit vom Wirkstoff THC, existiert nicht! Allerdings geht man heute davon aus, dass bei 1-3 Prozent der Konsumenten eine psychische Abhängigkeit besteht. Das Risiko einer Cannabisabhängigkeit ist umso größer, je früher der erste Konsum erfolgte.

Überdosis - Die Toxizität von Cannabis ist im Vergleich mit anderen Rauschmitteln äußerst gering. Eine letale (tödliche) Dosierung wurde zwar aus dem Tierversuch errechnet, ist aber praktisch nicht zu erreichen. In den mehr als 10.000 Jahren die Menschen dieses Rauschmittel konsumieren, ist noch Niemand an Hanf gestorben.

Viele der "Gefahren" die angeblich von Cannabis ausgehen erwiesen sich bei wissenschaftlicher Überprüfung als Propagandalügen. So gilt Cannabis heute nicht mehr als Einstiegsdroge, es führt weder zu Unfruchtbarkeit, noch verursacht es Hirnschäden. Auch ein von Cannabis begünstigtes Amotivationssyndrom konnte nicht nachgewiesen werden.

* Der Begriff "Sucht" wird im Zusammenhang mit Rauschmitteln im wissenschaftlichen Rahmen nicht mehr verwendet.

d) Warum Legalisieren

Seit 10.000 Jahren nutzen die Menschen Hanf. Dennoch wurde diese alte Kulturpflanze im vergangenen Jahrhundert verboten. Nicht die Forderung nach Legalisierung von Hanf gehört also als außergewöhnliche Idee auf den Prüfstand, sondern das geschichtlich gesehen relativ kurze Experiment "Kriminalisierung".

Das Hanfverbot sollte die Konsumenten vor Gefahren schützen, von denen wir heute wissen, dass sie nicht im behaupteten Umfang bestehen. Cannabiskonsum führt weder zu körperlichen Schäden, noch ist er der Einstieg in eine Suchtmittelkarriere. Noch nie starb ein Mensch an einer Cannabisüberdosis, dennoch werden beinahe täglich Todesurteile oder lebenslange Freiheitsstrafen für den Besitz von Hanf verhängt.

Quasi nebenbei wurde der Menschheit die Nutzung einer der vielseitigsten Nutzpflanzen verboten. Auch nach der Wiederzulassung von "THC-armem" Hanf in der EU bestehen immense Schranken für seine Nutzung. So müssen interessierte Bauern hohe bürokratische Hürden nehmen um eine Anbaugenehmigung zu erhalten. Noch immer ist der Anbau sogar rauschunwirksamer Sorten in vielen Ländern, z.B. der USA, verboten.

Das Hanfverbot behindert die technische Weiterentwicklung von hanfverarbeitenden Maschinen ebenso wie die medizinische Forschung an einer der ältesten Heilpflanzen. Beinahe täglich sterben Menschen, weil ihnen die lebensrettende Medizin Cannabis vorenthalten wird.

Die vollständige Legalisierung von Hanf als Rohstoff, Medizin und Genussmittel ist längst überfällig. In den 70 Jahren Hanfverbot wurde keines der Ziele dieses Gesetzes erreicht!

Heute konsumieren mehr Menschen Cannabis als zu irgendeinem anderen Zeitpunkt der Geschichte. Cannabis kann von den meisten in ihrem Umfeld problemlos erworben werden. Gerade junge Menschen werden darüber hinaus vom Verbot geradezu zum Konsum verleitet.
Auf der anderen Seite müssen Bauern und Verarbeiter noch immer gegen das Image von Hanf als Killerdroge ankämpfen. Manche innovative Hanfanwendung scheitert bis heute am unmöglichen staatlichen Spagat zwischen Drogenkrieg und Wirtschaftsförderung.

Es ist an uns, den historischen Fehler Hanfverbot zu revidieren - Hanf muss wieder legal werden!

Kommentare
Neuer Kommentar RSS
+/-
Kommentar schreiben
Name:
Email:
 
Website:
Titel:
UBBCode:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img] 
 
 
:D:):(:0:shock::confused:8):lol::x:P:oops::cry:
:evil::twisted::roll::wink::!::?::idea::arrow:
 
Please input the anti-spam code that you can read in the image.
remy wians  - Cannabis Produkte verkaufen und Heilpraktiker   |2013-06-29 14:32:35
Ist es möglich einen Beruf auszuüben wo man hanf produkte verkauft und auch
gleichzeitig Cannabis als medezin verkauft?
Emmi C.   |2012-06-24 08:53:14
Es ist schon paradox, dass ausgerechnet die, die unsere Meere und die Luft
vergiften, die, die unsere Himmel vollschrotten, die, die uns der
Radioaktivität aussetzen und den Tieren ihren natürlichen Lebesraum
zerstören, die, die uns von teuren Medikamenten und der Medizin abhängig
machen, also die, die mit unserem Geld die Erde und uns ausbeuten, uns verbieten
wollen Hanf zu nutzen. Wir sind alle freie Menschen, lasst uns produktiv werden,
lasst uns die Legalisierung vorantreiben! eine Tat wiegt mehr als 1000 Worte...
Me myself  - Totaler Irrwitz!   |2012-02-11 02:17:37
Nun, würde es der Staat legalisieren, könnten sie a) die Konsumenten
kontrollieren und für mehr Sicherheit sorgen und b) Geld sparen und verdienen
(sparen an Verurteilungen und Verdienen an den MWST des Grases.)
Ausserdem
möchte ich sagen: Wenn ich Gras will, dann bekomm ich's auch, egal ob's illegal
ist. Und das kapiert der Staat nicht. Es wäre zudem sicherer, wenn man die
Qualität und die Jugend genau kontrollieren könnte & faire Preise aufsetzten
könnte.
Ausserdem denke ich, dass wenn man Grass einfach so am Kiosk kaufen
könnte, auch nicht mehr so viele "mal probieren" wollen, denn es ist ja
legal..und somit "öde" (nicht falsch verstehen, aber ich spreche hier
von 14 jährigen Teens ;) )

Übrigens, bei uns (in der Schweiz) "darf"
man kiffen..die Bullen sagen nichts, sie haben kapiert dass sie sonst jeden 2.
Bürger überführen müssten ^^

peace aus der Schweiz
Anonym  - Auf jedenfall !   |2011-12-29 21:01:14
ICh finde den bericht oben sehr gelungen! Ich habe viele berichte über cannabis
in der medizin gesehen, jeder informierte darüber, das cannabis burnout
gefähredete und betroffenen das Leben rettet. LEGALISIERT ES WIEDER!!!!
Anonym  - re: Pro Cannabis   |2011-12-22 15:58:09
GIVE PEACE A CHANCE
Rumplstilz  - NICHT LEGALISIEREN!   |2011-08-14 11:00:59
Hallo Leute,
ich hoffe dass Hanf nie legalisiert wird. Sonst könnte ich keine
fetten Kohlen mehr machen mit dem Zeug. Konsumiert wird ja eh sowieso. Aber
solange das Zeug nicht legal ist kann ich richtig absahnen.. .. :-) und muss
nichts dem Staat abgeben - toll nicht? Und das noch immer verboten ist, besteht
immer genug nachfrage und ich kann quasi jeden Preis verlangen den ich will. Ich
kann es auch verkaufen wo ich will! Ich werde ja nicht kontrolliert! Und da
schon jedes Baby weiss, dass das Zeug heiss ist, redet auch niemand darüber.
Das finde ich fast am besten! Also: don't legalize Dope!

Ein
"nicht-ganz-erstgemeinter" Kommentar von eurem Dealer ganz in eurer
Nähe.
Jutta   |2011-06-24 18:34:32
Was können wir tun um die legalisierung so schnell wie möglich voranzutreiben?
Hardy  - Pro Cannabis   |2010-06-18 23:30:37
icg finde auch das der deutsche staat cannabisprodukte und eigenanbau
legalisieren sollte !( ab 18 jahre )
das geld was bisher für die
strafverfolgung ausgegeben wird sollte meiner meinung nach in eine vernünftige
drogenaufklärung,investiert werden .

die hanfsteuern können wir ja den
Griechen spenden :-)
Jahsoldier  - legalisieren!   |2010-07-09 19:09:24
Also zuersteinmal is der bericht oben sehr gut gelungen! Obwohl ich jedem punkt
zustimme, muss ich sagen dass es auf aussenstehende oberflächlich wirken
kann.
aber zum thema
Götz widmann hat in "zaubersteuer" alles gesagt
was gesagt werden muss!
ich denke das problem was immernoch besteht ist die
angst die kontrolle zu verlieren: wenn legal dann unter Staatlicher aufsicht. Am
anbau für den eigenbedarf wird ja nichts verdient! oh man,.. stellt euch mal
vor was das bedeutet wenn gras legal wird.. abgesehen davon das wahrscheinlich
wehniger leute kiffen würden (weils öffentlich is) würden arbeitspläte
geschaffen, Steuern eingenommer (und was für welche.. ooh) und ich persöhnlich
würde kein alcohol mehr trinken^^ aber vielleicht is das auch ein grund warum
sie es nich legalisieren!.. egal was sie dann bei alkohol nich einnehem bekommen
sie durch nahrungsmittel wieder rein xD

Jah Bless
GanfaRebel  - Schluß mit den Terroristen   |2010-09-13 13:28:50
Hallo Hanf Freunde,

ich rauche schon seit dem ich 16 Jahre alt bin. Hatte durch
das Hanfverbot auch Kontakt mit Dealern, die harte Drogen verkaufen. Habe die
dann auch tatsächlich ausprobiert und bin froh das ich damit nichts mehr zu tun
habe. Also kurz gesagt ein Verbot treibt mich unter Umständen und gerade als
junger Mensch in die Ecke zu zwielichtigen Leuten. Nein ich verstehe das Verbot
nicht und fühle mich dadurch stark diskriminiert.

Peace aus Bonn
neo   |2010-06-11 23:52:55
wenn deutschland es legalisieren würde und dann noch steuern drauf packen
würde ...fast wie bei zigaretten .. sehr viel + an einahmen haben sprich
schuulden ;D ....würde der konsum kontrilierbar sein aber auch für weniger
kriminalität sorgen ..
sophia  - legalisieren   |2010-05-24 17:20:32
das problem was deutschland vielleicht hat ist das sie auf dope keine
mehrwertsteuer setzten können anders könnte ich es mir nicht
erklären.wenn man breit ist will man doch nur seine fettnis geniesen sag ich jetzt mal.ich kenne
keinen kiffer der freiwillig stress anfangen würde!durch
eine legalisierung bzw anstänige qualitätskontrolle würden bestimmt
auch weniger fälle in krankenhaus kommen.aber das muss der staat
alleine wissen!

peace aus dresden
Pseudonym  - ausgesprochen toller Bericht   |2010-03-03 17:00:21
Hallo,
danke für diesen tollen Bericht. Dieser Bericht fasst einen
unverständlichen Fehler der Politik, der unnötige, extreme Auswirkungen mit
sich bringt, zusammen.

Ich kann einfach nicht verstehen warum Politker ihren
Mitmenschen, die an Krebs, HIV oder ähnlichen schrecklichen Dingen leiden,
nicht ein wenig Linderung der Syntome gönnen. Solchen Menschen könnte durch
eine Legalsierung ein Stück Lebensquallität wiedergegeben werden.

Für mich
außerdem unverständlich ist, dass die Politiker aus einer so langen,
überflüssigen Zeit der Prohibition noch immer nichts gelernt haben. Eine
Kriminalisierung von Cannabis funktioniert nicht. Sie bewirkt sogar das
Gegenteil, von ihr lebt der Schwarzmarkt, wegen ihr gibt es keine
Qualitätskontrollen und hat schon jemals ein Dealer nach dem Alter
gefragt?

mfg. von mir
jukka  - legal kifffen   |2010-01-30 01:36:58
ich finde der deutsche staat ist einfach nur dämlich da sie mit der
legaliesirung in deutschland ne menge geld machen würde und die leute
entkreminalisiert stat geld für knast und gericht auszugeben geld verdienen

peace aus hamburg
Markus Kossy   |2010-03-28 20:16:21
Genau meine Meinung!! für den eigenanbau sollte Cannabis in Deutschland auf
jeden fall auch Legalisiert werden. In anderen Ländern gehts auch sehr
gut.

peace aus Dortmund

3.26 Copyright (C) 2008 Compojoom.com / Copyright (C) 2007 Alain Georgette / Copyright (C) 2006 Frantisek Hliva. All rights reserved."

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 23. September 2011 um 12:21 Uhr
 
Please login to Automatic Backlinks and activate this site.