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Spannabis 2011 in Barcelona PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Max   
Donnerstag, den 31. März 2011 um 07:07 Uhr

 

Dieses Jahr fand bereits die 8te Spannabis Messe statt. Vom 25. - 27. Februar zog es Interessenten der Headshop- und Growshopszene nach Barcelona auf die einmal im Jahr stattfindende Hanfmesse. Insgesamt waren mehr als 20.000 Besucher dort, die sich die neuen Entwicklungen und Technologien der Branche anschauen wollten.
Die Spannabis sollte damals das Hanf-Geschäft in Spanien und dem Rest der Welt ankurbeln. Am Anfang war die Messe nur in etwa halb so groß wie sie jetzt ist und auch die Besucherzahlen sind enorm gestiegen.


Menschenmassen aus Jung und Alt strömten in durch den Eingang, der an eine gläsernen Pyramide erinnert, liefen von Stand zu Stand und ließen sich die Arme mit Werbegeschenken vollstapeln. Es herrschte eine gute Stimmung, überall gab es etwas zu entdecken.
Die Messe wollten wir uns nicht entgehen lassen und sind nach Spanien gereist um uns das Ganze anzugucken und bei der Gelegenheit gleich ein paar Interviews mit den Ausstellern zu machen.

 

An dem Stand von Sensi Seeds trafen wir auf den Gründer Ben Dronkers. Das Unternehmen Sensi Seeds gründete er 1986 und arbeitete dann mit „Nevil’s - The Seed Bank“ zusammen wodurch es dazu kam, dass Sensi Seed Bank über den größten und ursprünglichsten genetischen Bestand an Cannabispflanzen verfügte. Es entwickelte sich zu dem professionellsten und erfolgreichsten Samenzuchtbetrieb in den Niederlanden.
Erst in der Niederlande und schließlich in auf der ganzen Welt wollte er Hanf wieder als ökologisches Gut einbringen, denn Ben Dronkers wurde der Nutzen der Hanfpflanze in der Industrie klar. Daraufhin wurde 1993 die Firma HempFlax von ihm gegründet. Und so fing 1994 der Anbau von Hanf, nach 50 Jahren, in der Niederlande wieder an. Daran, die richtigen Maschinen für die Ernte und Verarbeitung von Hanf herzustellen, wird noch bis heute gearbeitet, denn es ist sehr schwer allen Anforderungen der Pflanze gerecht zu werden. Ben Dronkers erzählte uns in dem Interview, dass in der 3er und 5er Serie von BMW mittlerweile ihre Hanfsorten für die Türverkleidung und Armaturenbretter verwendet werden. Cannabis spielt also eine wichtige Rolle in der Industrie und wird nicht nur zum Rauchen verwendet.

Von Dennis Sauermann haben wir ein bisschen über das Unternehmen Homebox und deren Produkten erfahren.
Das Unternehmen Homebox gibt es jetzt schon seit mehr als 10 Jahren. Aus der anfänglichen Idee ein mobiles Gewächshaus zu entwickeln, das sich dafür eignet seinen Pflanzen zu Hause ein gutes Umfeld für die Zucht zu bieten, entwickelte sie die Homebox. Sie war dafür optimal geschaffen, egal ob für Wachstum oder Blüte, Vermehrung oder Mutterpflanze. Die Homebox gibt es inzwischen in mehrere Modular-Variationen. Es gibt viele Möglichkeiten verschiedene Größen und Shapes zu bauen.
Hauptsächlich mit schwarz-weiß, bzw. weiß-schwarz Folie ausgestattet, gibt es die Homebox aber auch mit Aluminiumfolie ausgekleidet. Dies ist allerdings ein wenig teurer, aber effektiver. Was einem lieber ist entscheidet mal schließlich selbst und schließlich spielen neben der Folie auch noch andere Faktoren eine wichtige Rolle wie z.B. Beleuchtung, Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Belüftung.

Canna zählt zu den Spezialisten auf dem Gebiet der Pflanzennährstoffe. Ein großer Stand befand sich auf der Spannabis von Canna mit zusätzlichem Canna Research Center, wo man Schädlinge, die es zu bekämpfen galt, durch Mikroskope anschauen konnte. Canna verkauft Produkte mittlerweile in 14 Ländern weltweit.

Can-Filters, einer der größten Filterhersteller der Welt, war auch vertreten. Auf das Herstellen und Entwickeln von Aktivkohlefiltern spezialisiert, gibt es das Unternehmen jetzt schon seit ca. 25 Jahren. Mit einer Top-Qualität verkaufen sie ihre Produkte in Europa, Amerika und Australien, denn deren Kohleschicht in den Aktivkohlefiltern ist im Vergleich zu anderen dicker (6,5cm). Es herrscht in der Branche ein starker Konkurrenzkampf, doch Can-Filters bleibt mit ihren Filtern weiterhin unschlagbar.
Lex von Can-Filters berichtete, dass der so genannten „Max-Ventilator“ ihr neustes Produkt ist. Der Ventilator spart Energie bei einer dennoch sehr guten Leistung. Außerdem wurde besonders an der Geräuschreduzierung gearbeitet. Der Ventilator, mit deutschem Qualitätsmotor, wurde in einen Schalldämpfer gebaut. Das reduziert den Geräuschpegel radikal.

Atami war ebenfalls auf der Messe anzutreffen.
Auf dem europäischen Markt ist Atami seit 1997 vertreten, sie brachten, als eine der ersten Produzenten und Erfinder, Stimulatoren auf den Markt.
Mit Trudy, Mitglied im Atami Verkaufs Team, führten wir unser Interview und erfuhren, dass das zur Zeit bekannteste und meist verkaufte Produkt „Bloombastic“ ist und es auch kein Produkt gibt, das dem konkurriert. Für eine perfekte Ernte enthält Bloombastic die richtigen Stoffe. In der Wuchsphase wird der Blütenstimulator eingesetzt, um die Pflanzen zum Blühen zu bringen und eine kompakte Dichte zu erreichen. Die perfekte Ernte bringt einem dann Bloombastic in der Blütephase.

Das 1995 nach Europa gekommende Unternehmen GHE besaß auch einen Stand auf der Messe, dort trafen wir auf Noucetta Khedi, Managerin von GHE. Sie erzählte uns von der neuen Produktreihe „General Organics“. Die ist speziell für die Erde ist. Und mit dieser neuen Reihe wird sich neben der Hydroponic und der Aeroponic noch ein weiteres Gebiet verbreiten, die „Bioponic“ was soviel bedeutet wie organische Hydroponic.

Ein großes igluförmiges Zelt in dem es einiges zum Gucken gab, befand sich auf der Messe bei dem Stand von BioBizz. In dem nebenbei ein DJ Musik auflegte. Den, seit 2005 unter dem Namen „Mr.Bloom“ bekannte Sales Manager bei BioBizz, Patrick Stevens konnten wir hier für ein Interview gewinnen. BioBizz ist etwas Besonderes, da sie seit 1992 100%ig organische Düngemittel und Zusatzstoffe anbieten. Alle Produkte von BioBizz sind frei von Chemie und enthalten ein Biozertifikat.

Einige interessante Dinge erfuhren wir von Stefan Mack am Stand von Grow In Berlin.
Grow In Berlin produziert und handelt seit 1995 mit Waren für die Pflanzenzucht und seit 2005 auch mit eigenen Leuchtmittel. Auch einen Headshopbereich haben sie.
Hausinterne Produkte mit Marken wie Gip, Elektrolux und Ventilution bringen sie jetzt seit fünf Jahren auf den Markt. In diesem Jahr sollen viele neue Produkte den Markt bereichern.
Ein wichtiges Thema, das sieht auch Stefan so, sind die Phytolumen. Der Anteil des Lichts, den die Pflanzen tatsächlich verwerten können, den gibt der Phytolumenwert an. Es gibt mehrere wissenschaftliche Methoden, Lichtmengen/ Lichtstärke zu beschreiben. Beispielsweise der PAR-Wert, er beschreibt den gesamten Anteil an sichtbarem Licht, den das Leuchtmittel abgibt. Der Lumen-Wert wiederum, gibt den vom menschlichen Auge wahrgenommenen Anteil des Lichts an.
Dann haben wir uns noch nach dem neuen Grow In Berlin Katalog erkundigt. Dieser wird nicht wie bisher einen Headshop- und einen Growshopanteil enthalten, sondern aus zwei separaten Katalogen bestehen. Die Preise findet man in den dazugehörigen Preislisten, die auch im Internet zu finden sind.
Grow In Berlin stellte auf der Messe ihr neues System vor, das „Grow-Tool“, das sie zusammen mit einem guten Geschäftspartner entwickelt haben. Es ist ein aeroponisches System, das für jeden Mensch verwendbar ist. Es ist für den Gebrauch in der Homebox geschaffen und läuft substratfrei. Die Pflanzen werden optimal mit einer versprühten Nährlösung versorgt.

Über hundert Stände gab es insgesamt auf der Spannabis Messe, es gab sehr viel zu sehen. Für uns von Udopea hat sich der kleine Ausflug nach Spanien auf jeden Fall gelohnt und so werden wir bestimmt die Spannabis 2012 nächstes Jahr auch nicht missen.

Die Interviews kann man sich auch als Videos anschauen.

Noch mehr Informationen zur Spannabis 2011 findet ihr hier.

Quelle: ptext.de

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 23. September 2011 um 13:56 Uhr
 
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