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Soll Cannabis für medizinische Zwecke erlaubt werden?

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Hanf – Der verkannte Stoff PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Steven Müller   
Freitag, den 26. Juli 2013 um 11:49 Uhr

Auf der Seite vom Bayerischen Rundfunk gab es ja letztens einen interessanten Artikel: Hanf – Der verkannte Stoff. Die Sendung hab ich leider verpasst, aber der Text war ja sehr ausführlich und aufschlussreich.

Habt ihr bei Hanf auch erstmal gleich an Einstiegsdrogen gedacht – Marihuana, Gras oder wie es auch sonst immer heißt? Im besten Fall noch an medizinisches Marihuana, wie es in einigen Bundesstaaten der USA schon von Ärzten auf Rezept verschrieben wird – zur Schmerzlinderung, zur Appetitanregung, wissenschaftlich belegt und ganz legal in der Apotheke abzuholen? Im Prinzip richtig – allerdings steht in Sachen Hanf nicht immer nur die berauschende Wirkung im Vordergrund. Die Unterscheidung ist wichtig: Rauschhanf enthält acht bis zehn Prozent Tetrahydrocannabiol, der berauschenden Substanz die hauptsächlich unter ihrer Abkürzung THC bekannt ist.

Wer es mit medizinisch wirksamem Hanf versuchen will, findet im Internet ja eine große Auswahl – die Sensi Seeds Datenbank beispielsweise bietet ja eine riesige Vielfalt von robusten Sorten für Anfänger bis zu sensiblen Gewächsen für fortgeschrittene Züchter. Wer es mit solchen Pflänzchen versuchen möchte, sollte sich natürlich vorher eingehend informieren, um gegen keinerlei gesetzliche Regelungen zu verstoßen.

stachelbeer/flickr

stachelbeer/flickr

Nutzhanf – also die Variante um die es in dem Artikel vom Bayerischen Rundfunk geht und um den sich auch dieser Blog-Eintrag dreht – enthält weniger als 0,2 Prozent THC. So sind die gesetzlichen Vorschriften – und die werden auch streng überprüft, sobald irgend jemand in Deutschland Hanf in größerem Maßstab anbauen möchte.

Hanf bietet eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten: Am bekanntesten ist sicher die Nutzung als Faserpflanze. Hanfseile sind eine Möglichkeit – aber auch zu Kleidungsstücken können die Naturfasern verarbeitet werden. Hanfpapier ist eine weitere Einsatzmöglichkeit: Durch entsprechende Verarbeitung kann der schnell wachsende Rohstoff zur Herstellung von Schreib- wie auch Packpapier genutzt werden. Neben den Fasern sind auch die Samen des Hanf wertvoll: Sie enthalten ein Öl, welches durch Pressung gewonnen und als Speiseöl genutzt werden kann. Alles in allem also eine Pflanze, die viele Nutzmöglichkeiten bietet.

Ein weiterer Vorteil der Hanfpflanze: Sie ist im Anbau äußerst genügsam. Der Hanf kommt sowohl mit Hitze wie auch mit Kälte gut klar, er braucht aufgrund seiner langen Wurzeln kaum Bewässerung und durch seine Schnellwüchsigkeit auch keine chemische Unkrautbekämpfung. Insbesondere im Vergleich zu der wohl beliebtesten Naturfaser – der Baumwolle – bietet das deutliche Vorteile.

Insofern fragt man sich natürlich, warum Hanf auf deutschen Feldern so selten zu sehen ist? Die strengen Richtlinien und Kontrollen sind jedoch nur einer der Gründe, warum Hanf sich noch nicht wieder als großflächig angebaute Nutzpflanze durchgesetzt hat: Ein Problem ist vor allem seine Verarbeitung. Genutzt werden können sowohl Blätter wie auch Stiele, aber die sind leider eben sehr hart und auch hartnäckig. Die Verarbeitung der Fasern scheitert oft an dem passenden Gerät – Mähmaschinen, Spinnmaschinen… dafür ist teures Spezialgerät nötig, dass sich nur wenige Hersteller leisten. Dies führt zu langen Transportwegen und somit hohen Kosten. Um den Hanfanbau also für die Bauern lukrativ zu machen, muss erst eine vollständige Verarbeitungs- und Produktionskette gesichert sein. Kurze Transportwege, leistungsfähige Spezialmaschinen für Ernte und Verarbeitung – damit wäre die Karriere des Hanfs als hochwertige Naturfaser in Deutschland gesichert.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 26. Juli 2013 um 11:55 Uhr
 
Lizenzen für die Einfuhr von Hanf aus Drittstaaten PDF Drucken E-Mail

Stand: 24.01.2011

ZERTIFIZIERTES QUALITÄTSMANAGEMENT-SYSTEM NACH ISO 9001
ZERTIFIZIERTES INFORMATIONSSICHERHEITS-MANAGEMENTSYSTEM NACH ISO 27001


1.    Allgemeines

Lizenzen sind auf Grund der gesetzlichen Bestimmungen der Europäischen Union (EU) für
Einfuhren und Ausfuhren von bestimmten Erzeugnissen der einzelnen Sektoren der
gemeinsame Marktorganisation von bzw. nach Drittländern, mit Ausnahme von eventuellen
Freimengen, erforderlich. Dieses System liefert, für sensible Produkte, der Europäischen
Kommission kurzfristig die Daten der Warenbewegungen zwischen der EU und Drittländern
und dient weiteres der Verwaltung des Ausfuhrerstattungsbudgets bzw. von
Importkontingenten. Die Erstattung stellt die Differenz zwischen EU- und Weltmarktpreis dar
und wird dem Ausführer bezahlt, damit die Ware international wettbewerbsfähig bleibt.
Ein- bzw. Ausführer, die in der EU ansässig sind, können ab dem 1. Februar 2010 Anträge
für Import- bzw. Export- Lizenzen über die Internetapplikation eLizenzantrag stellen. Nähere
Informationen diesbezüglich entnehmen Sie dem Merkblatt „eLizenzantrag“.
In Ausnahmefällen kann weiterhin auch anhand der bei der Agrarmarkt Austria (AMA)
aufgelegten Formblätter (AGRIM bzw. AGREX) ein Antrag eingereicht werden.
Mit dem Antrag muss gleichzeitig die Hinterlegung einer entsprechenden Sicherheit erfolgen.
Grundsätzlich werden – ausgenommen Produkte mit einer sogenannten Liegefrist –
ordnungsgemäß gestellte Anträge, welche bis 13 Uhr bei der AMA einlangen, am selben Tag
ausgestellt.

 
Was sind die Wirkungen von Cannabis? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Markus Empel   
Montag, den 26. September 2011 um 15:34 Uhr

 

 

Was ist Cannabis?

Cannabis Sativa, auch Hanf genannt, gehört zu der Familie der
Hanfgewächse (Cannabaceae) .
Cannabis ist auch als Ganja, Gras, Haschisch, Hanf, Indischer Hanf, Marihuana, Pot und Unkraut bekannt.
Cannabis enthält die chemische Verbindung THC (Delta-9 Tetrahydrocannabinol), die vermutlich verantwortlich für die meisten der charakteristischen psychoaktive Wirkung von Cannabis sind.
Die getrockneten Blätter und Blüten der Cannabis-Pflanze werden als Cannabis (Marihuana), die geraucht (durch ein Rohr, Bong oder in einem handgerolltem Joint ) geraucht werden können oder oral mit Lebensmitteln (Backwaren in Cookies) konsumiert werden können.
Die harzigen Absonderungen der Pflanze nennt man Haschisch, die ebenso geraucht oder gegessen werden können.
Die Faser der Cannabis-Pflanze wird als Industriehanf mit Anwendung in der Textilherstellung angebaut.

Wichtige Informationen über Cannabis

Bedienen sie keine Maschinen, oder führen sie keine anderen, gefährliche Tätigkeiten bei der Verwendung von Cannabis aus. Es kann zu Schwindel, Schläfrigkeit und beeinträchtigtes Urteilsvermögen kommen.
Trinken Sie keinen Alkohol während der Verwendung von Cannabis. Alkohol erhöht das Schwindelgefühl, Schläfrigkeit und beeinträchtigtes das Urteilsvermögen erheblich.
Cannabis kann die Wirkung anderer Arzneimittel, die Schläfrigkeit verursachen, darunter Antidepressiva, Alkohol, Antihistaminikum, Sedativa (zur Behandlung von Schlaflosigkeit), Schmerzmittel, Angst Medikamente, Medikamente gegen Anfälle und Muskelrelaxantien.

Was sind die Wirkungen von Cannabis?

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 27. September 2011 um 17:17 Uhr
 
Walking For Cannabis Freedoms PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dr. Weed   
Dienstag, den 20. September 2011 um 15:15 Uhr

 

Der "Cannabian Freedom Walk for Chronic Illness ' um das Bewusstsein über die stillen Kampf von vielen kanadischen medizinischen Marihuana-Patienten zu erhöhen.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 23. September 2011 um 13:13 Uhr
 
Medizinische Wirkung Cannabis sativa und indica L. PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Markus Empel   
Donnerstag, den 07. Juli 2011 um 11:50 Uhr

 

Hanf (Cannabis sativa und indica L.) hat dank der ausschließlich in ihm enthaltenen auch therapeutische Wirkung. Die Anfänge der Geschichte seiner medizinischen Verwendung liegen bereits 5000 Jahre zurück. Vor allem die beiden Cannabinoide Delta-9-Tetra-Hydro-Cannabinol (THC oder Dronabinol) und Cannbidiol (CBD) werden eingesetzt, wobei CBD zumeist für antiepileptische und antipsychotische Wirkungen verwendet wird.

Die therapeutische Anwendung kann oral oder in gerauchter Form erfolgen, wobei Dosis sowie Wirkung stark von der Einnahmeform abhängig sind. Meist wird zur Vermeidung unerwünschter Nebenwirkungen eine einschleichende Dosierung angewandt. Hanf kann ausgehend von der natürlichen Pflanze in Form von getrockneten weiblichen Blüten und eventuell auch der Blätter (Hanfkraut) oder von Haschisch, oder als synthetisch hergestellte Cannbinoide in Form von Gelatinekapseln (Marinol, Dronabinol) eingenommen werden. Weiters finden natürliche Hanfpräparate Verwendung in der Homöopathie.

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 23. September 2011 um 11:31 Uhr
 
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