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Gute Fette sind wichtig für unsere Gesundheit |
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Geschrieben von: Chris
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Montag, den 07. März 2011 um 08:01 Uhr |
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by Susanne
Auch wenn in den Medien immer wieder betont wird, dass Fette den Cholesterinspiegel in die Höhe treiben und die in unserer Ernährung immer häufiger vorkommenden Transfettsäuren ebenfalls schädlich sind, sollten wir dennoch genügend Fette zu uns nehmen und diese nicht auf ein allzu geringes Maß in unserem Essen reduzieren.
Denn wir dürfen nicht vergessen, dass Fett ein besonderer Nährstoff ist, den wir für vielfältige Aufgaben in unserem Organismus benötigen. Einmal polstert Fett unsere Organe, ist ein wichtiger Energielieferant, spielt beim Transport von Wirkstoffen wie Vitaminen eine entscheidende Rolle und ist auch beim Zellwandaufbau beteiligt.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 23. September 2011 um 11:33 Uhr |
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Gesetzesänderung Todkranke sollen Cannabis nehmen dürfen! |
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Geschrieben von: Chris
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Donnerstag, den 03. März 2011 um 07:36 Uhr |
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Darüber hinaus will es die Regierung Einrichtungen zur Betreuung Sterbenskranker erlauben, Vorräte an Betäubungsmittel anzulegen, damit im Notfall starke Schmerzen sofort gelindert werden können. Die Einrichtungen sollen zudem Arzneien weiter verwenden dürfen, wenn ein Patient verstorben ist.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 23. September 2011 um 13:32 Uhr |
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Zehn Gramm Eigenbedarf NRW will Hasch-Grenze hochsetzen |
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Geschrieben von: Stefan
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Mittwoch, den 02. März 2011 um 07:18 Uhr |
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Die rot-grüne Koalition will im Frühjahr per Erlass die „Eigenbedarfsgrenze“ für den Besitz kleiner Mengen Haschisch erhöhen, um Gerichtsverfahren für Ersttäter möglichst zu vermeiden. Das Innenministerium lehnt aber einen „Freibrief“ für kleine Mengen ab.
DÜSSELDORF. Innenminister Ralf Jäger (SPD) will sicherstellen, dass die Staatsanwaltschaft auch künftig im Einzelfall eine Anklage erheben kann, wenn sie es für richtig hält. Auf keinen Fall dürfe der Eindruck erweckt werden, dass sich ein Dealer in NRW sicher fühlen kann.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 23. September 2011 um 11:39 Uhr |
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Drogenmissbrauch: Sind die USA für die Rauschgiftkriminalität verantwortlich? |
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Geschrieben von: Chris
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Sonntag, den 27. Februar 2011 um 09:15 Uhr |
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Christlichen Amerikanern ist es gelungen, die ganze Welt für ihren Kreuzzug gegen Rauschmittel einzuspannen. Ergebnis: 30.000 Tote allein in Mexiko – aber nicht durch Drogen, sondern durch deren vermeintliche Bekämpfung.
Von Robert Buchacher
Seine Heimatstadt Ciudad Juárez habe sich „in ein Schlachthaus verwandelt“, schreibt der mexikanische Journalist Arturo Chacon in einem Bericht, der im vergangenen Oktober von mehreren ausländischen Zeitungen, darunter vom Berliner „Tagesspiegel“, übernommen wurde. „Die Mörder arbeiten rund um die Uhr, am helllichten Tag und mitten in der Nacht, auf Straßen, Plätzen und hinter verschlossenen Türen. Jede Woche exekutieren sie etwa 70 Menschen: Männer, Frauen, Jugendliche, Kinder. Die meisten werden erschossen, einige mit Klebeband auf Nase und Mund erstickt. Transparente kündigen an, wer als Nächstes dran ist.“
In der 1,3-Millionen-Einwohner-Stadt an der mexikanisch-US-amerikanischen Grenze ist die öffentliche Ordnung zusammengebrochen. Jeder, der sich dem Drogenkartell in den Weg stellt oder sich weigert, dessen Interessen zu wahren, ob Polizisten, Staatsanwälte, Behördenvertreter oder Journalisten, ist des Todes. Allein im vergangenen Jahr wurden in der Stadt am Rio Grande mehr als 2000 Menschen von Mafiakillern umgebracht, teils auch in Kämpfen rivalisierender Banden, die einander eine der lukrativsten Drogen-Schmuggelrouten in die USA streitig machen. Mit 130 Morden pro 100.000 Einwohner und Jahr gilt Ciudad Juárez derzeit als gefährlichste Stadt der Welt. Aus Sicherheitsgründen wohnt der Bürgermeister in der texanischen Nachbarstadt El Paso auf der anderen Seite der Grenze.
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