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Soll Cannabis für medizinische Zwecke erlaubt werden?

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HFC Hanfclub wir informieren
Was macht das Hanfblatt da? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Toni Montana   
Samstag, den 30. Oktober 2010 um 13:43 Uhr

Man kennt sie von Rastamützen, Leinentaschen und den einschlägigen Fachgeschäften: Mit dem Hanfblatt geben sich Menschen zu erkennen, die sich gerne den berauschenden Effekten der Produkte eben jener Pflanze hingeben. Bevor man sich aber nun darauf verlässt, beim Erblicken des Blattes einen Gleichgesinnten vor sich zu haben, sollte man erst einmal feststellen, wo es prangt: In Niedersachsen wurde es in diesen Tagen auf eher szeneuntypischer Bekleidung gesichtet.

Hanfblatt im Wappen

Bei einer gemeinsamen Verkehrskontrolle mit der Hamburger Polizei trugen niedersächsische Beamte am Dienstag Abzeichen, auf denen neben dem Schriftzug "Polizei - Drogenerkennung" ein großes Hanfblatt und das niedersächsische Landeswappen zu sehen war. Auch auf den Schulterklappen, wo sonst das Dienstgradabzeichen aufgeknöpft wird, prangte ein Hanfblatt.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 30. Oktober 2010 um 13:57 Uhr
 
Die Nutzung des Marihuana im Medizinischen Bereich PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: R. Neurauter   
Samstag, den 30. Oktober 2010 um 13:15 Uhr

Hanf im Einsatz gegen Krankheiten
Wer Cannabis hört, denkt meist an illegale Drogen. Doch entgegen aller Vorurteile kann Hanf auch medizinisch genutzt werden, zum Beispiel bei Krebs, Multipler Sklerose und schweren Schmerzen.

Blue Widow


Großes Interesse an Cannabis-Wirkstoff
Hanf sei seit Jahrtausenden in der Medizin vorhanden gewesen und erlebe jetzt wieder eine Renaissance, sagte der auf Hanfmedizin spezialisierte Arzt Kurt Blaas. Das Interesse an einfachen, gut wirksamen Heilmitteln natürlichen Ursprungs mit wenig Nebenwirkungen sei groß.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 30. Oktober 2010 um 13:25 Uhr
 
Luxenburg Cannabis das umstrittene Heilmittel PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: P. Mausnitz   
Freitag, den 22. Oktober 2010 um 21:32 Uhr

Sind Cannabis-Arzneimittel legal oder nicht? Die Frage stellt sich spätestens seit der Hausdurchsuchung beim Luxemburger Arzt und Abgeordneten Jean Colombera am Donnerstag.

René Hoffmann

Aufsehen hat am Donnerstag Abend die Meldung der  Diekircher Staatsanwaltschaft gesorgt, in der Praxis eines Arztes im Norden des Landes sei eine Hausdurchsuchung durchgeführt worden. Schnell sollte der Name des Arztes zirkulieren: Dr. Jean Colombera, ADR-Abgeordneter und bekennender Befürworter des Einsatzes von Cannabis zu medizinischen Zwecken.

Handelt der Arzt gegen das Gesetz, wenn er Patienten solche Medikamente verschrieb? Gesundheitsminister Mars di Bartolomeo erklärte gegenüber tageblatt.lu, dass man zwischen der Droge Cannabis und Medikamenten mit Cannabinoiden unterscheiden müsse. Cannabis sei eine illegale Droge.

Die Produktion und der Verkauf von Medikamenten, die Wirkstoffe der Hanfpflanze erhalten, wären jedoch unter verschiedenen Voraussetzungen erlaubt. Die Zulassungen würden aber nur in einzelnen Fällen nach detaillierter Analyse erteilt.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 22. Oktober 2010 um 21:40 Uhr
 
Es gibt kein recht auf Rausch! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Timo Bauer   
Donnerstag, den 14. Oktober 2010 um 13:37 Uhr

Die kalifornische Legalisierungsdebatte ist nicht auf Deutschland übertragbar, hier kämpfen die Kiffer vor allem darum, endlich als Vorzeigestaatsbürger anerkannt zu werden.

von Lars Quadfasel

Hanfkonsumenten sind für die herrschende Ordnung so gefährlich wie ihre Droge für den Organismus: praktisch gar nicht. Nichts spräche also dagegen, sollten die Kalifornier im November der Proposition 19 folgen und Cannabis ein bisschen legalisieren. Genauso wenig aber gäbe es Grund, darüber aus dem Häuschen zu geraten und von staatlich approbierter Californication zu träumen – schon gar nicht im drogenpolitischen Entwicklungsland BRD.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 23. Oktober 2010 um 20:59 Uhr
 
Gras genißbar machen! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Timo Bauer   
Donnerstag, den 14. Oktober 2010 um 13:34 Uhr

Das kalifornische Referendum zur Legalisierung von Cannabis sollte Vorbildcharakter auch für die deutsche Rechtsprechung haben. Für einen differenzierten, regulierten Cannabismarkt!

von Tibor Harrach

Die in Kalifornien zur Abstimmung stehende Proposition 19 zur Regulierung des Marktes von Hanfprodukten zu Genusszwecken ist ausdrücklich zu begrüßen. Endlich eröffnet sich die Möglichkeit, auch den Zugang und den Umgang mit Genusshanf sinnvoll zu regulieren, indem zum Beispiel die erlaubte Menge zum Eigenverbrauch und die Fläche zum Eigenanbau gesetzlich bestimmt werden. Problematisch ist allerdings, dass die erlaubte Menge zum persönlichen Gebrauch einer Altersgrenze unterworfen werden soll. So werden jugendliche Cannabiskonsumenten weiterhin kriminalisiert. Dagegen wäre die Einführung eines Mindestalters zum käuflichen ­Erwerb von Hanfprodukten eine realistische Möglichkeit, um den gebotenen Jugendschutz zu ­realisieren. Bei einem Abgabeverstoß wäre so nicht der Konsument, sondern der Verkäufer von Sanktionen bedroht, zum Beispiel dem Verlust seiner Verkaufslizenz.

 
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