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Luxenburg Cannabis das umstrittene Heilmittel |
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Geschrieben von: P. Mausnitz
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Freitag, den 22. Oktober 2010 um 21:32 Uhr |
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Sind Cannabis-Arzneimittel legal oder nicht? Die Frage stellt sich spätestens seit der Hausdurchsuchung beim Luxemburger Arzt und Abgeordneten Jean Colombera am Donnerstag.
René Hoffmann
Aufsehen hat am Donnerstag Abend die Meldung der Diekircher Staatsanwaltschaft gesorgt, in der Praxis eines Arztes im Norden des Landes sei eine Hausdurchsuchung durchgeführt worden. Schnell sollte der Name des Arztes zirkulieren: Dr. Jean Colombera, ADR-Abgeordneter und bekennender Befürworter des Einsatzes von Cannabis zu medizinischen Zwecken.
Handelt der Arzt gegen das Gesetz, wenn er Patienten solche Medikamente verschrieb? Gesundheitsminister Mars di Bartolomeo erklärte gegenüber tageblatt.lu, dass man zwischen der Droge Cannabis und Medikamenten mit Cannabinoiden unterscheiden müsse. Cannabis sei eine illegale Droge.
Die Produktion und der Verkauf von Medikamenten, die Wirkstoffe der Hanfpflanze erhalten, wären jedoch unter verschiedenen Voraussetzungen erlaubt. Die Zulassungen würden aber nur in einzelnen Fällen nach detaillierter Analyse erteilt.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 22. Oktober 2010 um 21:40 Uhr |
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Es gibt kein recht auf Rausch! |
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Geschrieben von: Timo Bauer
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Donnerstag, den 14. Oktober 2010 um 13:37 Uhr |
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Die kalifornische Legalisierungsdebatte ist nicht auf Deutschland übertragbar, hier kämpfen die Kiffer vor allem darum, endlich als Vorzeigestaatsbürger anerkannt zu werden.
von Lars Quadfasel
Hanfkonsumenten sind für die herrschende Ordnung so gefährlich wie ihre Droge für den Organismus: praktisch gar nicht. Nichts spräche also dagegen, sollten die Kalifornier im November der Proposition 19 folgen und Cannabis ein bisschen legalisieren. Genauso wenig aber gäbe es Grund, darüber aus dem Häuschen zu geraten und von staatlich approbierter Californication zu träumen – schon gar nicht im drogenpolitischen Entwicklungsland BRD.
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 23. Oktober 2010 um 20:59 Uhr |
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Geschrieben von: Timo Bauer
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Donnerstag, den 14. Oktober 2010 um 13:34 Uhr |
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Das kalifornische Referendum zur Legalisierung von Cannabis sollte Vorbildcharakter auch für die deutsche Rechtsprechung haben. Für einen differenzierten, regulierten Cannabismarkt!
von Tibor Harrach
Die in Kalifornien zur Abstimmung stehende Proposition 19 zur Regulierung des Marktes von Hanfprodukten zu Genusszwecken ist ausdrücklich zu begrüßen. Endlich eröffnet sich die Möglichkeit, auch den Zugang und den Umgang mit Genusshanf sinnvoll zu regulieren, indem zum Beispiel die erlaubte Menge zum Eigenverbrauch und die Fläche zum Eigenanbau gesetzlich bestimmt werden. Problematisch ist allerdings, dass die erlaubte Menge zum persönlichen Gebrauch einer Altersgrenze unterworfen werden soll. So werden jugendliche Cannabiskonsumenten weiterhin kriminalisiert. Dagegen wäre die Einführung eines Mindestalters zum käuflichen Erwerb von Hanfprodukten eine realistische Möglichkeit, um den gebotenen Jugendschutz zu realisieren. Bei einem Abgabeverstoß wäre so nicht der Konsument, sondern der Verkäufer von Sanktionen bedroht, zum Beispiel dem Verlust seiner Verkaufslizenz.
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Hanfpflanze unter Jesus kreuz gepflanzt |
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Geschrieben von: P. Mausnitz
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Freitag, den 08. Oktober 2010 um 14:02 Uhr |
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Ach du GRÜNE Neune! Wie kommt denn eine Cannabis Pflanze an das Jesus-Kreuz? BILD-Leser-Reporter Rolf Hohenhaus (34),
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 08. Oktober 2010 um 14:03 Uhr |
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Kalifornien: Kiffen wird straffrei |
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Geschrieben von: Chris
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Sonntag, den 03. Oktober 2010 um 10:03 Uhr |
Gouverneur Schwarzenegger will die Gerichte entlasten und den Besitz von bis 28 Gramm Marihuana nicht verfolgen.
Kalifornien: Kiffen wird straffrei Gouverneur Schwarzenegger will die Gerichte entlasten und den Besitz von bis 28 Gramm Marihuana nicht verfolgen.
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Cannabis-Kraut. Schwarzeneggers Crux mit dem Kraut. Der Gouverneur des US-Bundesstaats Kalifornien unterzeichnet ein Gesetz, wonach künftig der Besitz von Marihuana nicht mehr als Vergehen, sondern lediglich als Verwaltungsübertretung behandelt wird. Damit wird der Cannabis-Besitz für den Privat-Gebrauch künftig wie etwa Falschparken, oder "Rasen" mit einem "Ticket" statt mit einer Anzeige geahndet.
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