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Milliardär Soros spendet für Legalisierung von Marihuana |
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Geschrieben von: Markus Empel
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Dienstag, den 02. November 2010 um 08:35 Uhr |
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Der amerikanische Geschäftsmann George Soros hat die Kampagne zur Legalisierung von Marihuana in Kalifornien mit einer Spende von einer Million Dollar (718.804 Euro) unterstützt, wie die Zeitung "The Sacramento Bee" am Dienstag berichtete. Es ist die bisher größte Spende einer Einzelperson für das Vorhaben, abgesehen von einer Finanzspritze des Unternehmers Richard Lee, der Marihuana für medizinische Zwecke vertreibt. Er ist der Hauptsponsor der sogenannten Proposition 19, über die in Kalifornien am kommenden Dienstag zeitgleich mit der US-Kongresswahl abgestimmt wird.
Der Milliardär Soros gehörte Mitte der 90er Jahre bereits zu den größten Geldgebern für den Vorstoß, der Kalifornien 1996 zum ersten Staat der USA machte, in dem die Verwendung von Marihuana für medizinische Zwecke legalisiert wurde.
Quelle: Der Standart |
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 02. November 2010 um 08:40 Uhr |
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"Hangover"-Star raucht Joint im TV |
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Geschrieben von: Markus Empel
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Dienstag, den 02. November 2010 um 08:31 Uhr |
Zach Galifianakis schockte das Publikum, als er plötzlich Marihuana rauchte.
In Kalifornien wird am Dienstag über eine Legalisierung von Cannabis abgestimmt. Schauspieler Zach Galifianakis nutzte einen Auftritt in der Sendung "Real Time" für eine letzte Wahlwerbung. Der Star aus dem Kult-Film "Hangover" zündete sich während der Sendung plötzlich einen Joint an.
Damit brach er ein absolutes Tabu. Trotz der möglichen Legalisierung wird Marihuana-Konsum in den USA immer noch mit harten Strafen belegt.
Galifianakis reichte den Joint schließlich weiter an die Diskussionsteilnehmer. Sie gaben zu, dass er da sehr guten "Stoff" habe. Er wollte zeigen, dass man durch das Kiffen nicht zu einem Verrückten werde.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 02. November 2010 um 08:43 Uhr |
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CANNABIS ALS MEDIZIN IN ÖSTERREICH |
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Geschrieben von: Wolfgang Koch
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Dienstag, den 02. November 2010 um 08:28 Uhr |
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von wienblog
Man hätte keinen besseren Zeitpunkt wählen können: Während an diesem Wochenende im US-Bundestaat Kalifornien über eine komplette Cannabis-Freigabe abgestimmt wird, ging in der Pyramide Vösendorf die Cultiva 2010 über die Bühne. Die alljährliche Marihuana-Messe ist im heurigen Jahr mit über 100 Ausstellern noch einmal gewaltig angewachsen. Am Hybrid-Charakter der Veranstaltung hat sich freilich nichts geändert.
Neben zwei Dutzend Ausstellern von Nutzhanfprodukten, esoterischen Verlagen und Softdrink-Erfindern beherrschten – wie bereits in den Vorjahren – die Homegrow-Lieferanten das Bild: Seeds und Setzlingaufzucht, Growkammer-Ventilatoren und Dark-Room-Sets, Steinwollwürfel, Düngemittel und Bewurzelungshilfen – alles, was dem Anbau von Hanf zum Zweck der Drogengewinnung dient (auch wenn das der freundliche Disclaimer von Organisator Harry Schubert im Übersichtsplan natürlich bestritt).
Für drei Tage mutierte Vösendorf zum österreichischen Kifferparadies mit Clubbing und Koch-Show, mit Howard Marks-Autogrammstunden, mit halbnacktem Ballerinas und dem chemisch einwandfreien Urinreiniger für die nächste Polizeikontrolle.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 02. November 2010 um 08:29 Uhr |
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Was macht das Hanfblatt da? |
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Geschrieben von: Toni Montana
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Samstag, den 30. Oktober 2010 um 13:43 Uhr |
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Man kennt sie von Rastamützen, Leinentaschen und den einschlägigen Fachgeschäften: Mit dem Hanfblatt geben sich Menschen zu erkennen, die sich gerne den berauschenden Effekten der Produkte eben jener Pflanze hingeben. Bevor man sich aber nun darauf verlässt, beim Erblicken des Blattes einen Gleichgesinnten vor sich zu haben, sollte man erst einmal feststellen, wo es prangt: In Niedersachsen wurde es in diesen Tagen auf eher szeneuntypischer Bekleidung gesichtet.

Bei einer gemeinsamen Verkehrskontrolle mit der Hamburger Polizei trugen niedersächsische Beamte am Dienstag Abzeichen, auf denen neben dem Schriftzug "Polizei - Drogenerkennung" ein großes Hanfblatt und das niedersächsische Landeswappen zu sehen war. Auch auf den Schulterklappen, wo sonst das Dienstgradabzeichen aufgeknöpft wird, prangte ein Hanfblatt.
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 30. Oktober 2010 um 13:57 Uhr |
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Die Nutzung des Marihuana im Medizinischen Bereich |
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Geschrieben von: R. Neurauter
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Samstag, den 30. Oktober 2010 um 13:15 Uhr |
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Hanf im Einsatz gegen Krankheiten Wer Cannabis hört, denkt meist an illegale Drogen. Doch entgegen aller Vorurteile kann Hanf auch medizinisch genutzt werden, zum Beispiel bei Krebs, Multipler Sklerose und schweren Schmerzen.

Großes Interesse an Cannabis-Wirkstoff Hanf sei seit Jahrtausenden in der Medizin vorhanden gewesen und erlebe jetzt wieder eine Renaissance, sagte der auf Hanfmedizin spezialisierte Arzt Kurt Blaas. Das Interesse an einfachen, gut wirksamen Heilmitteln natürlichen Ursprungs mit wenig Nebenwirkungen sei groß.
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 30. Oktober 2010 um 13:25 Uhr |
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