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Soll Cannabis für medizinische Zwecke erlaubt werden?

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HFC Hanfclub wir informieren
Cannabis: weniger Analgesie als unerwünschte Nebenwirkungen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Markus   
Donnerstag, den 24. Februar 2011 um 19:13 Uhr

Mehr als 75% der deutschen Bevölkerung befürworten eine medizinische Verwendung von Cannabis. Das Phytotherapeutikum soll besser analgetisch wirksam und verträglich sein als die synthetischen Cannabinoide. Diese - auch in Medizinerkreisen gelegentlich anzutreffende - Einschätzung ist äußerst kritisch zu werten, berichtete Privatdozent Dr. Hans Christian Wartenberg (Amsterdam) während des 21. Symposiums Intensivmedizin und Intensivpflege in Bremen. Die Beiträge zum Symposium sind in Journal für Anästhesie und Intensivbehandlung Nr. 1/2011 erschienen.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 23. September 2011 um 11:43 Uhr
 
Hanf für Krebspatienten PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Markus   
Donnerstag, den 24. Februar 2011 um 19:05 Uhr

 

Forscher empfehlen die weiche Droge als Appetitanreger

Eine Krebserkrankung oder die damit einhergehende Behandlung führe oft dazu, dass der Patient keinen Appetit mehr habe und zu wenig esse, erklärte Wendy Wismer von der kanadischen Universität Alberta. "Lange Zeit hat man gedacht, dass man nichts dagegen tun kann." Eine Vergleichsstudie habe gezeigt, dass der im Cannabis enthaltene Wirkstoff THC den Appetit von Krebspatienten anrege.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 23. September 2011 um 11:43 Uhr
 
Cannabis-Anbau: Kann zu therapeutischen Zwecken zulässig sein PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Chris   
Samstag, den 29. Januar 2011 um 07:36 Uhr


Das Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) muss über den Cannabis-Anbau durch Multiple Sklerose-Patienten neu entscheiden. Dies hat das Kölner Verwaltungsgericht (VG) entschieden. Dem Antrag eines an Multiple Sklerose erkrankten Patienten auf Erteilung einer Erlaubnis zum Anbau von Cannabis zu medizinischen Zwecken hat das Gericht teilweise entsprochen.

Der Kläger ist seit 1985 an Multipler Sklerose erkrankt. Er begehrt vom BfArM die Erlaubnis zum Anbau von Cannabis zu therapeutischen Zwecken. Nach Ansicht seiner Ärzte hat der jahrelange regelmäßige Cannabiskonsum des Klägers günstige Effekte auf die mit seiner Erkrankung verbundenen Störungen der Bewegungskoordination.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 23. September 2011 um 11:43 Uhr
 
Cannabis-Eigenanbau für MS-Patienten erlaubt? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Max   
Samstag, den 22. Januar 2011 um 21:28 Uhr

 

Cannabis-Eigenanbau für medizinische Zwecke erlaubt? MS-Patient erringt Teilerfolg bei Klage vor Gericht

22.01.2011

Der Eigenanbau von Cannabis für medizinische Zwecke ist unter Umständen zulässig. Dies geht aus dem am Freitag veröffentlichten Urteil des Verwaltungsgerichts Köln hervor, das die Ablehnung des Antrags eines Multiple-Sklerose-Patienten auf den Eigenanbau von Cannabis durch das Bonner Bundesamtes für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) aufgehoben hat.

In seinem Urteil hat das Verwaltungsgericht Köln der Klage des Mannes auf Erteilung einer Erlaubnis zum Cannabis-Anbau für medizinische Zwecken zumindest teilweise stattgegeben. Der seit 1985 an Multiple Sklerose erkrankte Patient, hatte beim BfArM die Genehmigung beantragt, Cannabis selber anbauen zu dürfen, da der regelmäßige Cannabiskonsum auch nach Aussage seiner Ärzte positive Auswirkungen auf die im Zuge der Krankheit auftretenden Bewegungsstörungen hat.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 23. September 2011 um 11:44 Uhr
 
Cannabis als Medizin - Kanzlei Menschen und Rechte zum Thema PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Max   
Dienstag, den 11. Januar 2011 um 18:47 Uhr

Hamburg (kobinet) Lässt das Bundesgesundheitsministerium weiterhin schwerkranke Patienten im Stich? Das fragt die Kanzlei Menschen und Rechte angesichts eines aktuellen Verfahrens. Heute verhandelt das Verwaltungsgericht Köln (Az. 7 K 3889/09) über den Anspruch eines schwerkranken Menschen, Cannabis selbst anzubauen. Während das zuständige Bundesinstitut für Arzneimittel dem Begehren des an Multipler Sklerose erkrankten und damit einhergehend an Ataxie leidenden Mannes stattgeben wollte, hat das Bundesgesundheitsministerium die Behörde angewiesen, eine solche Genehmigung nicht zu erteilen. Der Patient, dessen Ataxie mit zugelassenen Medikamenten nicht zu behandeln ist, hat gegen den darauf hin erlassenen, ablehnenden Widerspruchsbescheid geklagt.

 
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