Hanfkultur der Hanfclub HD Videos HD Bilder Top news

Your Language

Grow Magazin

Sensi Seeds

IKF Berlin

BZH

Marihuana = Droge ?

Diese Pflanze wird noch heute in der Industrie verwendet!

Legalize

Grüne Hilfe

Hanfapotheke

Wordwolke

Textlink zu uns

<a href="http://www.hanfkultur.com/partei">Hanf News Wir Informieren!</a>

Suche

Anmeldung

Umfrage

Soll Cannabis für medizinische Zwecke erlaubt werden?

(4286 votes)

90.6%   (3885)
2.9%   (125)
0.8%   (36)
5.6%   (240)
Loading...

The greenleaf Forum

Cannabis als Medizin

Deutscher Hanfverband

Deutscher Hanf Verband

Thermo-Hanf

Cannabislegal

Hanfmuseum

420 Girl

Socialnetworks

 
HFC Hanfclub wir informieren
Zehn Gramm Eigenbedarf NRW will Hasch-Grenze hochsetzen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Stefan   
Mittwoch, den 02. März 2011 um 07:18 Uhr

 

Die rot-grüne Koalition will im Frühjahr per Erlass die „Eigenbedarfsgrenze“ für den Besitz kleiner Mengen Haschisch erhöhen, um Gerichtsverfahren für Ersttäter möglichst zu vermeiden. Das Innenministerium lehnt aber einen „Freibrief“ für kleine Mengen ab.

DÜSSELDORF. Innenminister Ralf Jäger (SPD) will sicherstellen, dass die Staatsanwaltschaft auch künftig im Einzelfall eine Anklage erheben kann, wenn sie es für richtig hält. Auf keinen Fall dürfe der Eindruck erweckt werden, dass sich ein Dealer in NRW sicher fühlen kann.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 23. September 2011 um 11:39 Uhr
 
Drogenmissbrauch: Sind die USA für die Rauschgiftkriminalität verantwortlich? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Chris   
Sonntag, den 27. Februar 2011 um 09:15 Uhr

Christlichen Amerikanern ist es gelungen, die ganze Welt für ihren Kreuzzug gegen Rauschmittel einzuspannen. Ergebnis: 30.000 Tote allein in Mexiko – aber nicht durch Drogen, sondern durch deren vermeintliche Bekämpfung.

Von Robert Buchacher

Seine Heimatstadt Ciudad Juárez habe sich „in ein Schlachthaus verwandelt“, schreibt der mexikanische Journalist Arturo Chacon in einem Bericht, der im vergangenen Oktober von mehreren ausländischen Zeitungen, darunter vom Berliner „Tagesspiegel“, übernommen wurde. „Die Mörder arbeiten rund um die Uhr, am helllichten Tag und mitten in der Nacht, auf Straßen, Plätzen und hinter verschlossenen Türen. Jede Woche exekutieren sie etwa 70 Menschen: Männer, Frauen, Jugendliche, Kinder. Die meisten werden erschossen, einige mit Klebeband auf Nase und Mund erstickt. Transparente kündigen an, wer als Nächstes dran ist.“

In der 1,3-Millionen-Einwohner-Stadt an der mexikanisch-US-amerikanischen Grenze ist die öffentliche Ordnung zusammengebrochen. Jeder, der sich dem Drogenkartell in den Weg stellt oder sich weigert, dessen Interessen zu wahren, ob Polizisten, Staatsanwälte, Behördenvertreter oder Journalisten, ist des Todes. Allein im vergangenen Jahr wurden in der Stadt am Rio Grande mehr als 2000 Menschen von Mafiakillern umgebracht, teils auch in Kämpfen rivalisierender Banden, die einander eine der lukrativsten Drogen-Schmuggelrouten in die USA streitig ­machen. Mit 130 Morden pro 100.000 Einwohner und Jahr gilt Ciudad Juárez derzeit als gefährlichste Stadt der Welt. Aus Sicherheitsgründen wohnt der Bürgermeister in der texanischen Nachbarstadt El Paso auf der anderen Seite der Grenze.

 
Cannabis: weniger Analgesie als unerwünschte Nebenwirkungen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Markus   
Donnerstag, den 24. Februar 2011 um 19:13 Uhr

Mehr als 75% der deutschen Bevölkerung befürworten eine medizinische Verwendung von Cannabis. Das Phytotherapeutikum soll besser analgetisch wirksam und verträglich sein als die synthetischen Cannabinoide. Diese - auch in Medizinerkreisen gelegentlich anzutreffende - Einschätzung ist äußerst kritisch zu werten, berichtete Privatdozent Dr. Hans Christian Wartenberg (Amsterdam) während des 21. Symposiums Intensivmedizin und Intensivpflege in Bremen. Die Beiträge zum Symposium sind in Journal für Anästhesie und Intensivbehandlung Nr. 1/2011 erschienen.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 23. September 2011 um 11:43 Uhr
 
Hanf für Krebspatienten PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Markus   
Donnerstag, den 24. Februar 2011 um 19:05 Uhr

 

Forscher empfehlen die weiche Droge als Appetitanreger

Eine Krebserkrankung oder die damit einhergehende Behandlung führe oft dazu, dass der Patient keinen Appetit mehr habe und zu wenig esse, erklärte Wendy Wismer von der kanadischen Universität Alberta. "Lange Zeit hat man gedacht, dass man nichts dagegen tun kann." Eine Vergleichsstudie habe gezeigt, dass der im Cannabis enthaltene Wirkstoff THC den Appetit von Krebspatienten anrege.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 23. September 2011 um 11:43 Uhr
 
Cannabis-Anbau: Kann zu therapeutischen Zwecken zulässig sein PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Chris   
Samstag, den 29. Januar 2011 um 07:36 Uhr


Das Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) muss über den Cannabis-Anbau durch Multiple Sklerose-Patienten neu entscheiden. Dies hat das Kölner Verwaltungsgericht (VG) entschieden. Dem Antrag eines an Multiple Sklerose erkrankten Patienten auf Erteilung einer Erlaubnis zum Anbau von Cannabis zu medizinischen Zwecken hat das Gericht teilweise entsprochen.

Der Kläger ist seit 1985 an Multipler Sklerose erkrankt. Er begehrt vom BfArM die Erlaubnis zum Anbau von Cannabis zu therapeutischen Zwecken. Nach Ansicht seiner Ärzte hat der jahrelange regelmäßige Cannabiskonsum des Klägers günstige Effekte auf die mit seiner Erkrankung verbundenen Störungen der Bewegungskoordination.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 23. September 2011 um 11:43 Uhr
 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>

Seite 3 von 148