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Geschrieben von: Markus
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Donnerstag, den 24. Februar 2011 um 19:05 Uhr |
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Forscher empfehlen die weiche Droge als Appetitanreger
Eine Krebserkrankung oder die damit einhergehende Behandlung führe oft dazu, dass der Patient keinen Appetit mehr habe und zu wenig esse, erklärte Wendy Wismer von der kanadischen Universität Alberta. "Lange Zeit hat man gedacht, dass man nichts dagegen tun kann." Eine Vergleichsstudie habe gezeigt, dass der im Cannabis enthaltene Wirkstoff THC den Appetit von Krebspatienten anrege.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 23. September 2011 um 11:43 Uhr |
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Cannabis-Anbau: Kann zu therapeutischen Zwecken zulässig sein |
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Geschrieben von: Chris
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Samstag, den 29. Januar 2011 um 07:36 Uhr |
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Das Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) muss über den Cannabis-Anbau durch Multiple Sklerose-Patienten neu entscheiden. Dies hat das Kölner Verwaltungsgericht (VG) entschieden. Dem Antrag eines an Multiple Sklerose erkrankten Patienten auf Erteilung einer Erlaubnis zum Anbau von Cannabis zu medizinischen Zwecken hat das Gericht teilweise entsprochen.
Der Kläger ist seit 1985 an Multipler Sklerose erkrankt. Er begehrt vom BfArM die Erlaubnis zum Anbau von Cannabis zu therapeutischen Zwecken. Nach Ansicht seiner Ärzte hat der jahrelange regelmäßige Cannabiskonsum des Klägers günstige Effekte auf die mit seiner Erkrankung verbundenen Störungen der Bewegungskoordination.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 23. September 2011 um 11:43 Uhr |
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Cannabis-Eigenanbau für MS-Patienten erlaubt? |
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Geschrieben von: Max
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Samstag, den 22. Januar 2011 um 21:28 Uhr |
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Cannabis-Eigenanbau für medizinische Zwecke erlaubt? MS-Patient erringt Teilerfolg bei Klage vor Gericht
22.01.2011
Der Eigenanbau von Cannabis für medizinische Zwecke ist unter Umständen zulässig. Dies geht aus dem am Freitag veröffentlichten Urteil des Verwaltungsgerichts Köln hervor, das die Ablehnung des Antrags eines Multiple-Sklerose-Patienten auf den Eigenanbau von Cannabis durch das Bonner Bundesamtes für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) aufgehoben hat.
In seinem Urteil hat das Verwaltungsgericht Köln der Klage des Mannes auf Erteilung einer Erlaubnis zum Cannabis-Anbau für medizinische Zwecken zumindest teilweise stattgegeben. Der seit 1985 an Multiple Sklerose erkrankte Patient, hatte beim BfArM die Genehmigung beantragt, Cannabis selber anbauen zu dürfen, da der regelmäßige Cannabiskonsum auch nach Aussage seiner Ärzte positive Auswirkungen auf die im Zuge der Krankheit auftretenden Bewegungsstörungen hat.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 23. September 2011 um 11:44 Uhr |
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Cannabis als Medizin - Kanzlei Menschen und Rechte zum Thema |
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Geschrieben von: Max
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Dienstag, den 11. Januar 2011 um 18:47 Uhr |
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Hamburg (kobinet) Lässt das Bundesgesundheitsministerium weiterhin schwerkranke Patienten im Stich? Das fragt die Kanzlei Menschen und Rechte angesichts eines aktuellen Verfahrens. Heute verhandelt das Verwaltungsgericht Köln (Az. 7 K 3889/09) über den Anspruch eines schwerkranken Menschen, Cannabis selbst anzubauen. Während das zuständige Bundesinstitut für Arzneimittel dem Begehren des an Multipler Sklerose erkrankten und damit einhergehend an Ataxie leidenden Mannes stattgeben wollte, hat das Bundesgesundheitsministerium die Behörde angewiesen, eine solche Genehmigung nicht zu erteilen. Der Patient, dessen Ataxie mit zugelassenen Medikamenten nicht zu behandeln ist, hat gegen den darauf hin erlassenen, ablehnenden Widerspruchsbescheid geklagt.
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