Es gibt männliche und feminisierte Hanfsamen. Weibliche Hanfsamen verwendet man aus dem Grund, damit man keine Angst mehr vor der Bestäubung männlicher Hanfsamen haben muss. Weibliche Hanfsamen erleichtern den Anbau von Hanf noch mehr, als er sowieso schon ist. Von feminisierten Hanfsamen gibt es verschiedenste Sorten, die bestimmte Eigenschaften und Verwendungszwecke haben.

Weibliche  Hanfsamen – Erntegaranten

Eine Sorte von feminisierten Hanfsamen wird Kaja genannt. Kaja ist eine Sorte, die für kältere Regionen geeignet ist und mit der auch Anfänger zu recht kommen. Der THC-Gehalt beträgt 8 – 15 %. Sie blüht 7 – 9 Wochen und der Erntezeitpunkt ist September bis Oktober. Der Ertrag beträgt 400 Gramm pro Quadratmeter.
Eine weitere Sorte von feminisierten Hanfsamen nennt sich Medusa. Sie hat einen, den Geist beschäftigenden Rausch, der sesseldrückend ist. Der THC-Gehalt beträgt 15 – 20 %. Sie blüht 8 – 9 Wochen und der Erntezeitpunkt ist im Oktober. Der Ertrag beträgt 350 bis 450 Gramm pro Quadratmeter.
Nortern Bright nennt sich eine weitere Sorte von Weibliche Hanfsamen. Aus ihr produziert man mit Hanfsamen Zucht einen hervorragenden Ertrag und die Eigenschaften von ihr sind ein lang anhaltendes High und ein starker Rauch.
Der THC-Gehalt beträgt 15 – 20 %. Sie blüht 10 – 12 Wochen und der Erntezeitpunkt ist im Oktober bis November. Der Ertrag beträgt 350 bis 450 Gramm pro Quadratmeter.

Sortenvielfalt

Außerdem gibt es noch die Sorten “Snow White”, “Supergirl”, “Venus” und “Wonder Woman”. Jede von ihnen hat ihre eigenen Eigenschaften und auch ein anderes Aussehen.
Wofür man sich entscheidet, bleibt jedem selber überlassen, aber für den wirtschaftlichen Gebrauch im Freien, sind feminisierte Hanfsamen auf jeden Fall normalen Hanfsamen vorzuziehen, aufgrund der verbesserten Eigenschaften und Erträge.