Die britische Regierung hat ihren Drogenbeauftragten gefeuert: Der Pharmakologe David Nutt hatte in einer Expertise geschrieben, Tabak und Alkohol als legale Drogen von anderen zu unterscheiden, sei “künstlich”. LSD, Ecstasy und Cannabis seien in Wahrheit ungefährlicher. Innenminister Johnson sagte, er habe kein Vertrauen mehr in Nutt, und die Botschaft der Regierung an die Bevölkerung müsse klar sein. Rückendeckung bekam Nutt von anderen Forschern: Sie beklagen die Wissenschaftsfeindlichkeit der Regierung.

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