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Kategorie: Drogenpolitik Österreich (Seite 2 von 4)

Cannabisfreigabe

 

Flat-Tax und Gemeindebauprivatisierung im Programm – Bundesweiter Anspruch

 

Wien – Das Wiener BZÖ pulverisiert sich weiter: Seit kurzem hat die Bundeshauptstadt deshalb nach einer weiteren Spaltung eine neue, liberale Partei mit Namen “Freies Bündnis Zukunft” (FBZ), die bei der Wien-Wahl im Oktober antreten will. Am Mittwoch präsentierte sich Bündnisobmann Mathias Brucker erstmals der Öffentlichkeit. Der 25-jährige Student steht einem Bündnis vor, das rund 30 einstige Funktionäre des BZÖ vereine und täglich Mitglieder gewinne, wurde versichert.

 

 

“Durch und durch liberal”

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Cannabis als Steuerquelle

BZÖ-Abspaltung in Wien gibt sich liberal.

Wien. (zaw) Abspaltungen haben im BZÖ Tradition. Nachdem sich das orange Bündnis 2005 selbst von der FPÖ losgesagt hatte, gibt es seit kurzem in Wien ein weiteres Spaltprodukt. Am Mittwoch hat sich das “Freie Bündnis Zukunft” (FBZ) präsentiert. Weiterlesen

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Was ist erlaubt und Was ist Verboten

 
Besitz und Verkauf von Samen ?
Der Besitz von Samen und Blättern, der zur Gattung Cannabis sat. gehörenden Pflanzen ist nach dem Suchtmittelgesetz nicht verboten und daher nach diesem auch nicht strafbar.
Der Verkauf von Sorten, die nicht im Saatgutkatalog stehen, kann zu einer Verwaltungsstrafe führen.
Anbau von Cannabispflanzen ?

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Forscher beklagen Wissenschaftsfeindlichkeit

Die britische Regierung hat ihren Drogenbeauftragten gefeuert: Der Pharmakologe David Nutt hatte in einer Expertise geschrieben, Tabak und Alkohol als legale Drogen von anderen zu unterscheiden, sei “künstlich”. LSD, Ecstasy und Cannabis seien in Wahrheit ungefährlicher. Innenminister Johnson sagte, er habe kein Vertrauen mehr in Nutt, und die Botschaft der Regierung an die Bevölkerung müsse klar sein. Rückendeckung bekam Nutt von anderen Forschern: Sie beklagen die Wissenschaftsfeindlichkeit der Regierung.

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Drogenpolitik

VP und FP fordern Rücktritt von Drogenkoordinator Dressel. Kritik von Schönrederei bis Misswirtschaft.

Wien (awe). Für heftige Reaktionen der Opposition sorgte am Donnerstag ein „Presse“-Interview mit dem Wiener Drogenkoordinator Michael Dressel. Die Vorwürfe reichen von Schönrederei bis Misswirtschaft.

Dressel hatte gesagt, das die Stadt das Problem mit dem Schwarzhandel von Ersatzdrogen am Karlsplatz „im Griff“ habe. Vor wenigen Jahren gehörten der Szene dort 400 Personen an. Heute seien es 100.

VP-Gesundheitssprecherin Ingrid Korosec bezeichnete die Äußerungen als „Schönrederei“ und kritisierte, dass die Drogenhilfe jährlich über 17 Millionen Euro brauche. Gemeinsam mit FP-Gesundheitssprecher David Lasar forderte sie den sofortigen Rücktritt Dressels. Heidi Cammerlander, Sozialsprecherin der Grünen, kritisierte die neuerliche Absage Dressels an Drogen-Konsumräume.

Dressel verteidigt seine Äußerungen, die sich auf objektivierbare Zahlen wie etwa jene der Bürgerbeschwerden bezögen. „Und die sind zurückgegangen.“ Die Höhe der Ausgaben begründet er damit, dass in den vergangenen Jahren zahlreiche neue Hilfseinrichtungen, insbesondere für Jugendliche, eröffnet worden seien.

www.drogenhilfe.at

Quelle “Die Presse”,

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