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Hier erfahrt ihr alles rund um das Thema Hanf

Kategorie: Drogenpolitik International (Seite 1 von 13)

Kanada – Cannabis Eigenanbau ab jetzt legal.

Es herrscht große Enttäuschung unter den kanadischen Apothekern.

Medizinalhanf
Die kanadische Gesundheitsministerin Jane Philpott hat früher als erwartet einer Gesetzesnovelle zugestimmt, in der es um eine neu Regulierung für die medizinische Verwendung von Cannabis geht. Bis dato konnten Patienten über diverse Versandhandel das medizinische Heilmittel Cannabis beziehen. Jetzt allerdings wurde der Eigenanbau für den medizinischen Gebrauch legalisiert.

2013 ebnet die damals konservative Regierung den Weg das überarbeitete staatliche Programm zur medizinischen Marihuanaversorgung MMPR (Marihuana for Medical Purposes Regulations). Demnach sollten Cannabispatienten Ihr benötigtes Heilmittel nur noch von 34 lizenzierten Herstellern erwerben dürfen.

Unter der jetzigen Führung des liberalen Premierministers Justin Trudeau kündigt das Gesundheitsministerium an, dass zukünftig der Anbau einer noch unbestimmten Cannabis Menge für den Eigenbedarf erlaubt werde. Die neue Novelle heißt „Access to Cannabis for Medical Purposes Regulations“ kurz (ACMPR). Unteranderem würde es dem Patienten frei stehen, eine Person zu bestimmen, dass die Kultivierung der Cannabispflanzen übernimmt. Das Ministerium für Gesundheit erklärt, dass auch weiterhin das Medikament von den autorisierten Herstellern zu beziehen sei.

Der Eigenanbau ist erst nach Registrierung bei dem staatlichen Gesundheitsdienst Health Canada notwendig, sowie eine ärztliche Genehmigung. Unterdes Betont die Regierung, dass den Compassion Clubs der Anbau für medizinische Zwecke weiter Verboten bleibt.

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Cannabiskonsum in Zürich Legal

Cannabiskonsum legal in Zürich

Cannabiskonsum legal in Zürich

 

Seit gestern dem 12.08.2016 ist Cannabis als Rauchwerk in Zürich Legal – ein Novum in der Schweiz.

Der Stat-up Unternehmer Dario Tobler hat sich in den letzten zwei Jahren sehr dafür eingesetzt einerseits Cannabis als legales Rauchwerk in der Schweiz, zu Vertreiben und andererseits auch legal Züchten zu dürfen. Seit 12.08.2016 wurden seine Bemühungen belohnt, das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat nun die Bewilligung erlassen. Einzige Bedingung, das Cannabiskraut muss unter 1% THC liegen. Das Gras wirkt damit nicht berauschend, sagt Dario Tobler, Geschäftsführer der Bio Can AG.

Laut dem Jungunternehmer, richtet sich das Produkt an Raucher, wahrscheinlich trifft er damit genau den Nerv der Zeit, denn immerhin gibt es kaum führ den verpönten Tabak entsprechenden Ersatz. Cpure enthält dennoch Spuren von THC, jedoch in einer äußerst geringen Menge etwa um die 0,2 bis 0,3 Prozent. Bekanntlich kann unter 1% keine berauschende Wirkung entstehen. Kaufen kann man das legale Gras ab 18 Jahren im Züricher Drugstore -Bio Top , ein Beutel mit 10 Gramm kosten 24 Franken.

Beruhigende Wirkung

Hat das legale Gras auch eine Wirkung? Ja, nach einschlägiger Erfahrung, hat man nach Minuten des Konsums tatsächlich einen Effekt, zwar keinen Rauschzustand als bei Normalem Cannabis, mehr eine beruhigende Wirkung, vergleichbar mit einem Glas Rotwein oder Hopfentee.

Die angenehme sedierende Wirkung sei dem hohen CBD zu verdanken. Wie Tobler ausführt, wird durch eine 0% THC Züchtung, der CBD Gehalt automatisch höher. Den Null wert belegt der Unternehmer mit einer Studie mit mehreren Probanden.

Eine Frau konsumierte unser Hanfkraut täglich über zwei Wochen. Die Urinprobe danach war wie erwartet negativ,

führt der Unternehmer an.

Meiner Meinung ist es eine Bereicherung und eine Gute alternative für Raucher, die vom Tabak loskommen wollen!

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Chile züchtet Cannabis zu medizinischen Zwecken

Chile, ein Land, in dem der Besitz von Cannabis im weltweiten Vergleich eher hart bestraft wird, hat kürzlich, als erstes Land in Südamerika, mit dem Anbau von Cannabis für medizinische Zwecke begonnen.

425 Hanfpflanzen wurden von den Behörden genehmigt.
Das, daraus im Frühjahr 2015 gewonnene, Hanföl soll zur Schmerz-Behandlung von etwa 200 Krebspatienten, verwendet werden. Für die Erkrankten wird die umstrittene Therapie im Zuge einer klinischen Studie, die beweisen soll, wie und ob Cannabis bei der medizinischen Versorgung von Krebskranken helfen kann, kostenlos sein.

Initiiert wurde das Projekt von Rodolfo Carter, seines Zeichens Bürgermeister der Gemeinde La Florida, gemeinsam mit der Daya-Stiftung.
Die Übergabe der Samen, aus denen die Pflanzen in den kommenden Monaten wachsen werden, gestaltete sich feierlich. Die Präsidentin der Stiftung, Ana Maria Gazmuri, spricht von „Einem historischer Moment der Erleichterung für alle Leidenden.“

Der exakte Standort der Plantage südlich der Hauptstadt wird, Weiterlesen

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Zehn Gramm Eigenbedarf NRW will Hasch-Grenze hochsetzen

 

Die rot-grüne Koalition will im Frühjahr per Erlass die „Eigenbedarfsgrenze“ für den Besitz kleiner Mengen Haschisch erhöhen, um Gerichtsverfahren für Ersttäter möglichst zu vermeiden. Das Innenministerium lehnt aber einen „Freibrief“ für kleine Mengen ab.

DÜSSELDORF. Innenminister Ralf Jäger (SPD) will sicherstellen, dass die Staatsanwaltschaft auch künftig im Einzelfall eine Anklage erheben kann, wenn sie es für richtig hält. Auf keinen Fall dürfe der Eindruck erweckt werden, dass sich ein Dealer in NRW sicher fühlen kann.

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Drogenmissbrauch: Sind die USA für die Rauschgiftkriminalität verantwortlich?

Christlichen Amerikanern ist es gelungen, die ganze Welt für ihren Kreuzzug gegen Rauschmittel einzuspannen. Ergebnis: 30.000 Tote allein in Mexiko – aber nicht durch Drogen, sondern durch deren vermeintliche Bekämpfung.

Von Robert Buchacher

Seine Heimatstadt Ciudad Juárez habe sich „in ein Schlachthaus verwandelt“, schreibt der mexikanische Journalist Arturo Chacon in einem Bericht, der im vergangenen Oktober von mehreren ausländischen Zeitungen, darunter vom Berliner „Tagesspiegel“, übernommen wurde. „Die Mörder arbeiten rund um die Uhr, am helllichten Tag und mitten in der Nacht, auf Straßen, Plätzen und hinter verschlossenen Türen. Jede Woche exekutieren sie etwa 70 Menschen: Männer, Frauen, Jugendliche, Kinder. Die meisten werden erschossen, einige mit Klebeband auf Nase und Mund erstickt. Transparente kündigen an, wer als Nächstes dran ist.“

In der 1,3-Millionen-Einwohner-Stadt an der mexikanisch-US-amerikanischen Grenze ist die öffentliche Ordnung zusammengebrochen. Jeder, der sich dem Drogenkartell in den Weg stellt oder sich weigert, dessen Interessen zu wahren, ob Polizisten, Staatsanwälte, Behördenvertreter oder Journalisten, ist des Todes. Allein im vergangenen Jahr wurden in der Stadt am Rio Grande mehr als 2000 Menschen von Mafiakillern umgebracht, teils auch in Kämpfen rivalisierender Banden, die einander eine der lukrativsten Drogen-Schmuggelrouten in die USA streitig ­machen. Mit 130 Morden pro 100.000 Einwohner und Jahr gilt Ciudad Juárez derzeit als gefährlichste Stadt der Welt. Aus Sicherheitsgründen wohnt der Bürgermeister in der texanischen Nachbarstadt El Paso auf der anderen Seite der Grenze. Weiterlesen

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