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Hier erfahrt ihr alles rund um das Thema Hanf

Kategorie: Politik (Seite 1 von 21)

Kanada – Cannabis Eigenanbau ab jetzt legal.

Es herrscht große Enttäuschung unter den kanadischen Apothekern.

Medizinalhanf
Die kanadische Gesundheitsministerin Jane Philpott hat früher als erwartet einer Gesetzesnovelle zugestimmt, in der es um eine neu Regulierung für die medizinische Verwendung von Cannabis geht. Bis dato konnten Patienten über diverse Versandhandel das medizinische Heilmittel Cannabis beziehen. Jetzt allerdings wurde der Eigenanbau für den medizinischen Gebrauch legalisiert.

2013 ebnet die damals konservative Regierung den Weg das überarbeitete staatliche Programm zur medizinischen Marihuanaversorgung MMPR (Marihuana for Medical Purposes Regulations). Demnach sollten Cannabispatienten Ihr benötigtes Heilmittel nur noch von 34 lizenzierten Herstellern erwerben dürfen.

Unter der jetzigen Führung des liberalen Premierministers Justin Trudeau kündigt das Gesundheitsministerium an, dass zukünftig der Anbau einer noch unbestimmten Cannabis Menge für den Eigenbedarf erlaubt werde. Die neue Novelle heißt „Access to Cannabis for Medical Purposes Regulations“ kurz (ACMPR). Unteranderem würde es dem Patienten frei stehen, eine Person zu bestimmen, dass die Kultivierung der Cannabispflanzen übernimmt. Das Ministerium für Gesundheit erklärt, dass auch weiterhin das Medikament von den autorisierten Herstellern zu beziehen sei.

Der Eigenanbau ist erst nach Registrierung bei dem staatlichen Gesundheitsdienst Health Canada notwendig, sowie eine ärztliche Genehmigung. Unterdes Betont die Regierung, dass den Compassion Clubs der Anbau für medizinische Zwecke weiter Verboten bleibt.

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Cannabiskonsum in Zürich Legal

Cannabiskonsum legal in Zürich

Cannabiskonsum legal in Zürich

 

Seit gestern dem 12.08.2016 ist Cannabis als Rauchwerk in Zürich Legal – ein Novum in der Schweiz.

Der Stat-up Unternehmer Dario Tobler hat sich in den letzten zwei Jahren sehr dafür eingesetzt einerseits Cannabis als legales Rauchwerk in der Schweiz, zu Vertreiben und andererseits auch legal Züchten zu dürfen. Seit 12.08.2016 wurden seine Bemühungen belohnt, das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat nun die Bewilligung erlassen. Einzige Bedingung, das Cannabiskraut muss unter 1% THC liegen. Das Gras wirkt damit nicht berauschend, sagt Dario Tobler, Geschäftsführer der Bio Can AG.

Laut dem Jungunternehmer, richtet sich das Produkt an Raucher, wahrscheinlich trifft er damit genau den Nerv der Zeit, denn immerhin gibt es kaum führ den verpönten Tabak entsprechenden Ersatz. Cpure enthält dennoch Spuren von THC, jedoch in einer äußerst geringen Menge etwa um die 0,2 bis 0,3 Prozent. Bekanntlich kann unter 1% keine berauschende Wirkung entstehen. Kaufen kann man das legale Gras ab 18 Jahren im Züricher Drugstore -Bio Top , ein Beutel mit 10 Gramm kosten 24 Franken.

Beruhigende Wirkung

Hat das legale Gras auch eine Wirkung? Ja, nach einschlägiger Erfahrung, hat man nach Minuten des Konsums tatsächlich einen Effekt, zwar keinen Rauschzustand als bei Normalem Cannabis, mehr eine beruhigende Wirkung, vergleichbar mit einem Glas Rotwein oder Hopfentee.

Die angenehme sedierende Wirkung sei dem hohen CBD zu verdanken. Wie Tobler ausführt, wird durch eine 0% THC Züchtung, der CBD Gehalt automatisch höher. Den Null wert belegt der Unternehmer mit einer Studie mit mehreren Probanden.

Eine Frau konsumierte unser Hanfkraut täglich über zwei Wochen. Die Urinprobe danach war wie erwartet negativ,

führt der Unternehmer an.

Meiner Meinung ist es eine Bereicherung und eine Gute alternative für Raucher, die vom Tabak loskommen wollen!

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Suchtmittelgesetz ignoriert Cannabis-Fakten

Bundesgestzblatt

Bundesgestzblatt Österreich

Das neue Suchtmittelgesetz ignoriert Cannabis-Fakten weiterhin…

Wien, 1. Juni 2016 – Die seit ersten Juni in Kraft gesetzte Reform des Suchtmittelgesetzes (SMG) ist nach Ansicht des Hanfinstituts zum Scheitern verurteilt, da nach wie vor die mittlerweile

anerkannte Heilpflanze „Cannabis“ im Suchtmittelgestz verankert bleibt.

Toni Straka, Obmann des Hanf-Instituts sagt Wörtlich:

 „Eine Regulierung des Verkaufs von Cannabis würde die jetzt in den Schlagzeilen stehende offene Drogenszene rund um die Wiener U6 um gut 90 Prozent reduzieren, weil es sich dabei um Cannabis-Delikte handelt“

Weiter führt der Obmann an,

„Während die Legalisierung in Colorado im Jahr 2015 über 25.000 neue Arbeitsplätze schuf, kostet die gesetzliche Zwangsbehandlung von 25.000 HanffreundInnen in Österreich den Steuerzahler insgesamt über eine Milliarde Euro durch unnötige Ausgaben für die Verfolgung durch Justiz, Exekutive und Gesundheitsbehörden, denen noch dazu entgangene Steuereinnahmen gegenüberstehen“

Laut den jüngsten Offiziellen Angaben der Deutschen-Bundesregierung verursache die Drogendelikte dem deutschenb Staat jährliche Verfolgungskosten von 5,2 bis 6,1 Milliarden Euro.

Strafverfolgung kostet über eine halbe Milliarde Euro ohne Erfolg

Umgerechnet auf Österreich gibt der Staat demnach über eine halbe Milliarde Euro Steuermittel aus, während er sich auf einem geschätzten jährlichen Konsums von 150 bis 250 Tonnen Cannabis, mehre hundert Millionen Euro an Steuereinnahmen entgehen lässt.

Das Aktuellen Bekämpfungsmodel durch Intensiv Einsatz der Exekutive wie seit Anbeginn der Hanf-Szene vor 50 Jahren führ immer nur zu einer Verlagerung und kostet dem Steuerzahler eine Menge Geld. In Anbetracht der tausenden Polizeieinsätze werden nur wenige Kilo Haschisch und Marihuana sichergestellt.

Gesundheitliche Bedenken scheint es Seiten des Gesundheitsministers auch nicht mehr zu geben, denn es kommt im neuen Suchtbericht das Wort Cannabis nicht einmal mehr vor.

Historisch belegbar hat Prohibition noch nie zum erwünschten Ziel geführt.

Quelle: Hanfinstitut

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Hanfwandertag Wien 2015

Die Route:

Die Route

Die Route

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Chile züchtet Cannabis zu medizinischen Zwecken

Chile, ein Land, in dem der Besitz von Cannabis im weltweiten Vergleich eher hart bestraft wird, hat kürzlich, als erstes Land in Südamerika, mit dem Anbau von Cannabis für medizinische Zwecke begonnen.

425 Hanfpflanzen wurden von den Behörden genehmigt.
Das, daraus im Frühjahr 2015 gewonnene, Hanföl soll zur Schmerz-Behandlung von etwa 200 Krebspatienten, verwendet werden. Für die Erkrankten wird die umstrittene Therapie im Zuge einer klinischen Studie, die beweisen soll, wie und ob Cannabis bei der medizinischen Versorgung von Krebskranken helfen kann, kostenlos sein.

Initiiert wurde das Projekt von Rodolfo Carter, seines Zeichens Bürgermeister der Gemeinde La Florida, gemeinsam mit der Daya-Stiftung.
Die Übergabe der Samen, aus denen die Pflanzen in den kommenden Monaten wachsen werden, gestaltete sich feierlich. Die Präsidentin der Stiftung, Ana Maria Gazmuri, spricht von „Einem historischer Moment der Erleichterung für alle Leidenden.“

Der exakte Standort der Plantage südlich der Hauptstadt wird, Weiterlesen

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