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Hier erfahrt ihr alles rund um das Thema Hanf

Kategorie: Kurzmeldungen (Seite 2 von 9)

Alt werden mit Drogen

Ein interessantes Phänomen beobachtete Drogenberichts-Autorin Marion Weigl in Bezug auf die Cannabis-Konsumenten: So sei die Zahl jener 4196 über 14-jährigen Befragten, die Erfahrung mit Cannabis angegeben hätten, von 20 Prozent im Jahr 2004 auf 12 Prozent 2008 gesunken. Da dies rein technisch “unmöglich” sei, vermutet Weigl eine “sich verstärkende Tendenz, den Konsum illegaler Drogen zu verschweigen”.

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Thermo HANF

  • Regionale Rohstoffe

    Hanf ist eine alte, meist unterschätzte Kulturpflanze. Hanf kann helfen die Menschheit mit natürlich gewonnenen Ölen, nahrung, Baustoffen, Kleidung und Papier zu versorgen.
    In nur 100 Tagen wächst die Kultur bis zu vier Meter in die Höhe! Beim Anbau kein chemischer Pflanzenschutz erforderlich. Weil aus pflanzlichem Grundstoff sind Hanfprodukte i.d. R. CO2 neutral.
    Auf deutschen Feldern darf rauschgiftarmer Hanf seit 1996 wieder angebaut werden. Global gesehen wächst die Hanf-Industrie in allen erdenklichen Branchen (s.o.).

  • Zertifikate

    Thermo-Hanf erhielt eine ganze Reihe an Auszeichnungen
    – der Ausschuss für Wohnmedizin und Bauhygiene der Gesellschaft für Hygiene und Umweltmedizin verleiht die hohe Auszeichnung “wohnmedizinisch empfohlen”.
    – Bester Dämmstoff im Test laut Stiftung Warentest
    – Ökotest sagt für den Wärmeschutz von Thermohanf: “sehr gut”
    – natureplus zertifiziert Hock bereits 2002 (!)
    – Thermohanf gewinnt den britischen GRAND DESIGNS Award

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Hanfdiebe

  Hanfdiebe “führten” Polizei zu Hanfplantage
Bei einer Pkw-Kontrolle sind Polizeibeamte im Bezirk Leoben zufällig auf einen Hanfzüchter gestoßen. Zwei Männer hatten die Pflanzen vom Grundstück des 43-jährigen Obersteirers gestohlen. Insgesamt wurden 14 Kilo Hanf entdeckt.
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Das Cannabisverbot funktioniert nicht!

Das Cannabisverbot funktioniert nicht: Mehr als 3 Millionen Deutsche verwenden Cannabis, prozentual nicht weniger als in den Niederlanden, wo es seit 29 Jahren toleriert wird. Internationale wissenschaftliche Studien zeigen, dass Repression nicht funktioniert. Das Verbot verhindert keine Probleme sondern schafft nur zusätzliche Probleme! Das Cannabisverbot schützt die Jugend nicht: Dank Verbot existiert ein riesiger Schwarzmarkt ohne Alterskontrollen. Der Anteil minderjähriger Konsumenten steigt seit Jahren. Die Jugend braucht Prävention statt Kriminalisierung! Das Cannabisverbot kostet Milliarden: Über 170 000 Ermittlungsverfahren kosten Sie als Steuerzahler Hunderte von Millionen € pro Jahr. Alkohol, Tabak und Benzin werden besteuert aber Cannabiskonsumenten zahlen nicht einmal Mehrwertsteuer. Eine Cannabissteuer könnte Hunderte von Millionen € pro Jahr einbringen. Heute fliessen diese Gelder in die Taschen von Kriminellen. Die Rechnung zahlen Sie! Informieren Sie sich! Tun Sie etwas! Cannabisreform braucht Öffentlichkeitsarbeit. Hier finden Sie Hintergrundinformationen, Zahlen, Fakten, Argumente und Meinungen, Hilfen für Leserbriefe und für öffentliche Auftritte.

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Soros’ Drogen-Krieg gegen Amerika

Der Milliardär und Spekulant George Soros ist der wichtigste finanzielle Unterstützer von Initiativen zur Legalisierung und Entkriminalisierung des Gebrauchs, des Besitzes und der Produktion von Rauschgiften in Nord- und Südamerika – sei es unter dem Vorwand der „Schadensbegrenzung“, der „medizinischen Nutzung“, der „Eingeborenenrechte“ oder auch einfach nur des Rechtes auf „Freihandel“. Zu diesem Zweck gründete er etliche Organisationen, wie die Lindesmith Foundation und die Drug Policy Foundation, wofür er rund 500.000 Dollar einsetzte. In den folgenden drei Jahren bis 1997 gab er rund 10,5 Mio. $ aus eigenem und von ihm eingesammeltem Geld an diese Institutionen und einen ihrer wichtigsten Ableger, das Marijuana Policy Project. Im Jahr 2000 fusionierte Soros seine beiden Stiftungen zur Drug Policy Alliance. Über seine Organisationen und aus eigener Tasche finanzierte Soros Dutzende Volksbegehren mit dem Ziel der Legalisierung von Rauschgiften in den USA. Soros soll dem Vernehmen nach zwischen 1993 und 1999 rund 30 Mio. $ für solche Volksbegehren ausgegeben haben.

In Mittel- und Südamerika kämpft der Milliardär – insbesondere über eine Reihe von Organisationen, die unter dem Deckmantel des Einsatzes für „Menschenrechte“ operieren, wie Human Rights Watch und Americas Watch – mit aller Kraft gegen alle Versuche, gegen die illegalen Rauschgifte und die Terrorarmeen vorzugehen, die im Dienste der Rauschgiftkartelle stehen. Mitte der neunziger Jahre schlossen sich zwei von Soros finanzierte Organisationen, der „Anden-Rat der Kokablatt-Produzenten“ und die „Juristen-Kommission der Anden“ zur Gruppe „Coca 95“ zusammen. Angeblich soll sie armen Landwirten in Südamerika helfen, die Koka und andere Rauschgifte produzieren, durch Änderungen im Völkerrecht, die jedoch statt der dringend benötigten wirtschaftlichen Entwicklung nur die Produktion und den Handel mit Rauschgiften fördern.

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