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Kategorie: News (Seite 1 von 25)

Cannabiskonsum in Zürich Legal

Cannabiskonsum legal in Zürich

Cannabiskonsum legal in Zürich

 

Seit gestern dem 12.08.2016 ist Cannabis als Rauchwerk in Zürich Legal – ein Novum in der Schweiz.

Der Stat-up Unternehmer Dario Tobler hat sich in den letzten zwei Jahren sehr dafür eingesetzt einerseits Cannabis als legales Rauchwerk in der Schweiz, zu Vertreiben und andererseits auch legal Züchten zu dürfen. Seit 12.08.2016 wurden seine Bemühungen belohnt, das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat nun die Bewilligung erlassen. Einzige Bedingung, das Cannabiskraut muss unter 1% THC liegen. Das Gras wirkt damit nicht berauschend, sagt Dario Tobler, Geschäftsführer der Bio Can AG.

Laut dem Jungunternehmer, richtet sich das Produkt an Raucher, wahrscheinlich trifft er damit genau den Nerv der Zeit, denn immerhin gibt es kaum führ den verpönten Tabak entsprechenden Ersatz. Cpure enthält dennoch Spuren von THC, jedoch in einer äußerst geringen Menge etwa um die 0,2 bis 0,3 Prozent. Bekanntlich kann unter 1% keine berauschende Wirkung entstehen. Kaufen kann man das legale Gras ab 18 Jahren im Züricher Drugstore -Bio Top , ein Beutel mit 10 Gramm kosten 24 Franken.

Beruhigende Wirkung

Hat das legale Gras auch eine Wirkung? Ja, nach einschlägiger Erfahrung, hat man nach Minuten des Konsums tatsächlich einen Effekt, zwar keinen Rauschzustand als bei Normalem Cannabis, mehr eine beruhigende Wirkung, vergleichbar mit einem Glas Rotwein oder Hopfentee.

Die angenehme sedierende Wirkung sei dem hohen CBD zu verdanken. Wie Tobler ausführt, wird durch eine 0% THC Züchtung, der CBD Gehalt automatisch höher. Den Null wert belegt der Unternehmer mit einer Studie mit mehreren Probanden.

Eine Frau konsumierte unser Hanfkraut täglich über zwei Wochen. Die Urinprobe danach war wie erwartet negativ,

führt der Unternehmer an.

Meiner Meinung ist es eine Bereicherung und eine Gute alternative für Raucher, die vom Tabak loskommen wollen!

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Jeder vierte Unfall ist auf die Anwendung von Medikamenten zurückzuführen

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Seit letztem Oktober läuft eine Aktion der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände zur Arzneimittelsicherheit im Straßenverkehr. Nach Angaben des Verbands ist jeder vierte Unfall um Straßenverkehr auf die Einnahme von Arzneimitteln zurückzuführen. Trotz der Risiken des Arzneimittelgebrauchs im Straßenverkehr wird die Bundesregierung die verordnete Arzneimitteleinnahme nicht in das vorgesehene Verbot von Drogen am Steuer mit aufnehmen. Auch der Nichtgebrauch eines Medikaments könne schließlich bedeuten, so der Verband, dass ein Fahrer fahruntüchtig ist. Außerdem, so behauptete schon der ehemalige Verkehrsminister Matthias Wissmann, ließen sich Medikamente nicht ohne weiteres mit Alkohol und Drogen in Verbindung bringen. “Sie werden in der Regel von Ärzten verordnet oder von Apothekern abgegeben, also von ausgebildeten Fachleuten”, erklärte der Minister. Damit die Bundesbürger auch weiterhin ihre Pillen schlucken, steht die Aktion unter dem Motto: “Stoppen Sie nicht Ihr Medikament, sondern lieber Ihr Fahrzeug.”

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Hessisches Asylantenheim als Drogendealer-Zentrum

Marihuana beim Trocknen

Asylantenheime werden immer mehr zu Zentren der organisierten Kriminalität. Jüngstes Beispiel ist eine Asylunterkunft in Rommelshausen im Bundesland Hessen. Dort stachen Polizeibeamte nach wochenlanger Observation in ein kriminelles Wespennest. Das Asylantenheim erwies sich als Drogenumschlagsplatz und Rückzugszone von Drogendealern aus dem Asylantenmilieu.

So wurde eine Reihe dringend Tatverdächtiger in Sachen Drogen- und Einbruchskriminalität in der Rommelshausener Asylantenunterkunft dingfest gemacht. Auch einschlägiges Beweismaterial konnte polizeilich sichergestellt werden.

Drogen, Bargeld und ein Schlagring im Asylantenheim

Die hessischen Polizisten staunten nicht schlecht, als sie im Zuge ihres Zugriffs im Asylantenheim die Ausbeute auswerteten: So fanden sich unter anderem Bargeld im Wert von 8.500 Euro, darüber hinaus Mengen an Marihuana und Kokain sowie einen Schlagring. Weiteres fanden sie eine Reihe von Beutestücken aus diversen Einbrüchen, die rund um Rommelshausen in den letzten Monaten verübt worden waren.

Aber obwohl die kriminelle Energie vieler Asylwerber, die oft illegal nach Deutschland kommen, längst bekannt ist, eröffnen Großstädte wie Köln weitere Asylantenunterkünfte.

Quelle: http://www.unzensuriert.at/

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Marihuana als Heilmittel – Ein Tabu fällt

Autor: Hampton Sides, Jürgen Nakott
 „Cannabis ist eine medizinische Schatzkiste, deren Inhalt wir noch gar nicht richtig kennen“, sagt Raphael Mechoulam. Der 84-jährige Israeli ist Chemiker und während seiner langen Wissenschaftlerkarriere hat er die Zusammensetzung von Hanfpflanzen erforscht. Mechoulam isolierte eine Reihe von Substanzen und spritzte sie Rhesusaffen. Nur ein Extrakt löste eine erkennbare Wirkung aus.„Normalerweise sind Rhesusaffen ziemlich aggressiv“, sagt Mechoulam. Wenn er ihnen aber diese Verbindung injizierte, wurden die Affen erkennbar ruhiger. Wie sich herausstellte, war dieser Extrakt der wichtigste aktive Inhaltsstoff der Pflanze. Er verändert den Geist, er ist das Zeug, das einen high macht. Mechoulam ermittelte die exakte chemische Struktur dieser Verbindung, die man heute Tetrahydrocannabinol (THC) nennt. Er entdeckte auch die chemische Struktur einer weiteren Verbindung, Cannabidiol (CBD). Dieser Inhaltsstoff von Marihuana wirkt medizinisch, erzeugt aber keinen Rausch. Seither gilt Mechoulam als Vater der Cannabisforschung. Weiterlesen
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Cannabis macht nicht dumm!


“Kiffen macht dumm.”

Cannabis macht Dumm
So oder so ähnlich könnte man die Ergebnisse jener Studie, die im August 2012 durch die Medien ging, zusammenfassen. Jetzt, gute 2 Jahre später, werden jedoch erste, wissenschaftliche Gegenstimmen laut: Ein norwegischer Ökonom, Ole Rogeberg, meldet sich zu Wort und nennt die Schlussfolgerungen seiner Kollegin voreilig, ihre Methode fehlerhaft.

Die Leiterin der angefochtenen Studie, Madeline Meier von der Duke University in Neuseeland, erfuhr von dieser Kritik, als sie auf den, in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift PNAS (Proceedings of the National Academy of Sciences) erschienenen,

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