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Hier erfahrt ihr alles rund um das Thema Hanf

Kategorie: Nahrungsmittel (Seite 1 von 4)

Hanf Rezepte Acapulco Green

Hanf Rezepte Spezial Acapulco Green

Hanf Rezepte Spezial Acapulco Green

Obwohl es nicht die lange Tradition von majoon, bhang und hamentashen besitzt, ist dieses Rezept aus Mexiko inzwischen auch schon klassisch zu nennen. Es handelt sich um eine antörnende Guacamola- oder Avocado-Sauce zum Eintauchen.

Das Standardrezept lautet so:

3 Esslöffel Weinessig, 2 Teelöffel Chili-Pulver und 1/2 Tasse zu Pulver zerstossenes Marihuana miteinander vermischen. Eine Stunde ruhen lassen.
Dann 3 reife Avocados und 1/2 Tasse gehackte Zwiebeln dazugeben. Kräftig umrühren, bis die Avocados zu Brei geworden sind und alles gut vermischt ist. Als Sauce zum Eintauchen zu Mais-Chips servieren.

Diese Sauce ist sehr schmackhaft und wirksam, der Autor hält es jedoch für besser, keinen Essig zu verwenden, da die Essigsäure die Löslichkeit des Cannabis-Harzes vermindert.

Man kann das Grass stattdessen auch einige Minuten in einem Topf mit 1/2 Tasse Olivenöl erhitzen und dann mit der Avocado-ZwiebelChili-Mischung verrühren. Ein wenig Zitronensaft verleiht der Sauce etwas Säure, ohne jedoch das Lösen des THC in dem Masse wie Essig zu beeinträchtigen.

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Banana Milchschake mit Gras…

Hanfdrink mit Gras

Hanfdrink mit Gras

Bananen Milchshake mal anders!
Man nimmt eine Banane, man schneide sie in Stücke.
Dann etwa ein bis zwei volle Eßlöffel Vanilleeis oder Schokoeis und einen halben Liter Milch.
Vorher sollte man aber erst mal ein bisschen Butter erhitzen
und darin je nach Geschmack 1/2 bis 1 gramm Gras oder Hasch auflösen.

Vorsicht!! nicht zu heiß werden lassen.

Alles zusammen dann mit einem Pürrierstab mixen.
Man kann natürlich auch irgendeinen anderen Mixer nehmen.

 

Gutes gelingen…

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Hanf als Nahrung

Über viele Jahrhunderte hinweg war der Hanf als Grundnahrungsmittel fester Bestandteil der Ernährung in vielen Regionen, bei vielen Völkern der Erde. Sein guter Nährwert machte ihn zu DER Pflanze in Zeiten von Hungersnöten: So konnte beispielsweise die Bevölkerung Australiens im 19. Jahrhundert zwei lang andauernde Hungerkatastrophen überleben, indem sie sich von Hanfsamen und -blättern ernährte.Lebensmittel aus und mit Hanf kann man grob in drei Kategorien unterteilen. Zunächst sind da die Lebensmittel, die essentielle Öle aus Hanf (z.B. Aromastoffe aus den Blättern) zur Geschmacks- und Geruchsverbesserung beinhalten. Unter ihnen finden sich viele Hanf-Getränke.Eine zweite Gruppe von Lebensmittel verwenden die Samen der Hanfpflanze.

Sie finden roh oder geröstet Verwendung. Speisehanfsamen können in ungeschälter und geschälter Form verzehrt werden. Ein ungeschälter Hanfsamen besitzt aufgrund der spröden Schale einen knackigen Kaueindruck (Biss). Bei manchen Lebensmitteln kann diese Eigenschaft als unangenehm empfunden werden, weshalb eine Schälung zweckmäßig ist, zumal die Schale leicht vermahlen und in zerkleinerter Form als Ballaststoffanreicherung verschiedenen Produkten zugeführt werden kann. Geschälter Hanfsamen besteht aus einem weichen Kern, der beim Kauen leicht zerfällt. Bei Gebäcken entfalten geschälte Hanfsamen ihr arteigenes, nussartiges, herbwürziges Aroma und runden den Gesamtgeschmack ab. Die dritte Gruppe Hanflebensmittel entstehen unter Verwendung des aus den Samen gepressten Hanföls. Hanföl ist besonders reich an den für den menschlichen Organismus lebenswichtigen mehrfach ungesättigten Fettsäuren (ca. 90%). Hier sind besonders die essenziellen Fettsäuren Linolsäure (50-70%) und Alpha- Linolensäure (15-25%) hervorzuheben. Der Clou ist die extrem seltene Gamma- Linolensäure. Wertvoll ist auch die Eigenschaft des Hanföls bei Temperaturen bis -15 °C flüssig zu bleiben. Damit eignet es sich hervorragend zur Herstellung von Margarine.Der Lebensmittelbereich ist ein kleiner Nischenmarkt, hat aber überdurchschnittliches Wachstum. Die Ausweitung des Marktes hängt vor allem von geeigneten Marketingaktivitäten ab, die qualitative Eignung von Hanfsamen bzw. -öl steht außer Frage.

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Hanfsamen steigern die Vitalität

 

Die tägliche Einnahme von Hanfsamen ist einer Gründe, warum die Menschen in dem chinesischen Dorf Bama Yao lange leben und das bei guter Gesundheit. Körperliche Leiden kommen bei den Dorfbewohnern kaum vor. Die Hanfsamen enthalten eine hohe Anzahl an Nährstoffen und Vitalstoffen. Diese Kombination aus Nähr- und Vitalstoffe, wirkt präventiv bei der Entstehung von Krankheiten und verlangsamt stark den Alterungsprozess. Egal in welchen Regionen der Welt die Menschen besonders alt und gesund sind, es gibt immer zwei Gemeinsamkeiten:

Die Umwelt ist fast gar nicht belastet mit Schadstoffen und die Menschen die dort leben ernähren sich gesund und vor allem vitalstoffreich durch rein natürliche und naturbelassene Lebensmitteln. In dem chinesischen Dorf kommt noch hinzu, dass die Menschen täglich Hanfsamen zu sich nehmen und das in höheren Mengen als irgendwo anders.

Hanfsamen bieten wichtige Nähr- und Vitalstoffe

Um dauerhaft Gesund Leben zu können, benötigt der menschliche Organismus eine Reihe an Mineral- und Vitalstoffen. Hier ist eine Aufzählung der lebensnotwendigen Nähr- und Vitalstoffe.

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Bio Hanföl zu 100% natürlich

Bio Hanföl ist zu 100% natürlich und nativ (aus schonender Kaltpressung gewonnen) und wird aus den erntefrischen Samen des Hanfs gewonnen (nicht zu verwechseln mit dem ätherischen Hanföl, welches mittels Destillation aus seinen Blüten und Blättern extrahiert wird).
Hanföl ist ein wirklich beeindruckendes und außergewöhnlich gesundes Öl. Wenn Sie wissen wollen, weshalb das so ist, dann lesen Sie bitte weiter und machen Sie sich schlau!

Der Hanf:
Der Hanf (cannabis sativa), auch Gewöhnlicher Hanf oder Echter Hanf genannt, ist eine krautige Pflanze aus der Familie der Hanfgewächse mit einem maximalen Wuchs von etwa 4 Meter Höhe. Da die Hanfpflanze sehr anspruchslos ist, wächst sie auf nahezu jedem Boden, bedarf kaum Pflege und sie schützt sich selbst vor Schädlingen und Krankheiten (d.h., sie bedarf keinerlei Pestizide, wo sie gewachsen ist, bleibt eine unkrautfreie Zone zurück).

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