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Hier erfahrt ihr alles rund um das Thema Hanf

Kategorie: Wirtschaft (Seite 2 von 4)

Growshop

Growshop

Hanfsamen zu säen ist in Deutschland ist für Privatpersonen verboten. Damit ist natürlich auch die Aufzucht von Hanfpflanzen nicht erlaubt. Einige Institutionen ziehen die Hanfpflanze für wissenschaftliche Zwecke und zur Herstellung von Medikamenten, was aber genau überprüft wird.

Trotzdem ziehen sich einige Personen ihren Hanf auf dem Balkon in Blumentöpfen. Der große Teil der Samen von der Cannabispflanze kommt von den Niederlanden, wo der Besitz legal ist. Auf einigen Internetseiten bieten Shops die Samen verschiedener Hanfsorten an, die bestellt werden können. Diese Shops bieten auch den Anfängern einen besonderen Service an und zwar den Growshop. Dieser Bereich eines Onlineshops gibt Tipps und Rat zur richtigen Aufzucht von Hanfpflanzen.

Growshops bieten jegliches Zubehör für den Pflanzenanbau

Wer Hanf anbauen möchte, kann sich im Growshop nicht nur genau informieren, sondern auch Zubehörteile kaufen, die für eine Hanfzucht benötigt werden. Da kann sich ein Interessent zum Beispiel über die Erde und den Dünger für Hanfpflanzen informieren und auch gleich bestellen. Dann werden noch die sogenannten Growzelte angeboten, die es in verschiedenen Größen gibt. Mit diesen Zelten können die Pflanzen abgedeckt werden, sodass kein übermäßiger Geruch nach außen dringt. Natürlich werden diese Zelte auch belüftet und mit Licht versorgt, das man alles als Zubehör kaufen kann. Erde, Dünger und auch die Töpfe sowie Untersetzer und sogar Tische kann sich ein Interessent bestellen.

Die Aufzucht von Hanf im Growzelt ist natürlich nicht ganz so einfach, denn es gehört noch einiges an Technik dazu. Die Luft- und Klimatechnik ist genauso wichtig, wie das richtige Lichtsystem. Alles muss auch ständig überwacht werden, wozu eine besondere Messtechnik verwendet werden muss. Alle diese Geräte können aus einem Growshop bezogen werden. Tipps und Ratschläge gibt es auch für das Messen und Regulieren des Klimas in Zelt.

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Was sind Headshops?

Unter einem Headshop versteht man einen kleinen Laden oder Shop, der so gut wie alles an Raucher- und Cannabis Zubehör hat, was ein Konsument so benötigt. Den ersten Headshop gab es bereits in den 60 er Jahren in San Francisco, als die Hippie-Kultur auf dem Formarsch war.

Anfänglich gab es diese Shops nur in den Szenevierteln rund um Haight-Ashbury, allerdings nahm dann die Verbreitung in der gesamten USA sehr schnell zu und in den 80 er Jahren, waren diese Headshops, dann auch in Deutschland angekommen. In einem Headshop findet man alles, was man zum Rauchen und relaxen braucht und zu den gängigsten Artikeln gehören unter anderem: Bongs, Wasserpfeifen, langes Zigarettenpapier, Vaporizer, Tabakpfeifen und Tabak in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Natürlich gibt es auch Utensilien, die nicht so öffentlich bzw. vordergründig angeboten und verkauft werden.

Pfeifen, Tabak und weiteres Zubehör im Headshop kaufen

Es gibt aber auch Aschenbecher, Pfeifenreiniger, Feuerzeuge, Poster in verschiedenen Variationen wie z.B. mit Hanfblatt, Rastafari oder auch mittelalterliche Motive. Headshops sind sowohl in Österreich wie auch in Deutschland legal, solange die Betreiber keine Drogen verkaufen. In Frankreich hingegen sind diese Shops illegal, sogar dann, wenn es Artikel sind, die nur einen Hanfblattaufdruck vorweisen, sind diese Shops dort strengstens verboten.

Wenn man sich nicht traut in einen Headshop vor Ort zu gehen, gibt es mittlerweile sehr viele und gute Headshops im Internet, wo man in Ruhe stöbern und bestellen kann und das ganz ohne Risiko oder Angst haben zu müssen, das die Nachbarn reden könnten, denn der Versand erfolgt in neutralen Paketen ohne auffällige Werbung.

 

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Monsanto nutzt die weltweite Legalisierungswelle

Patente für gentechnisch modifiziertes Cannabis Saatgut sind bereits in der Entwicklung. Der US-Konzern spekuliert auf Milliardengewinne im Rahmen der weltweiten Legalisierung.

Der US–amerikaner George Sorros, Milliardär, weltweit bekannter Finanzinvestor und Anteilseigner erheblicher Anteile des Biotechnologie-Konzerns Monsanto, nutzt die derzeitige Legalisierungsbewegung und lässt den Konzern, der weltweit führend in der Produktion von gentechnisch verändertem Saatgut ist und regelmäßig in die Kritik wegen der brutalen Vermarktungspolitik desselben gerät, mit Hochdruck an der Entwicklung und Patentierung gentechnisch veränderten Cannabis Saatguts arbeiten.

Durch die Cannabis-Legalisierung in den zwei amerikanischen Bundesstaaten Washington und Colorado sind erstmals realistische Zahlen für diesen Markt vorhanden. Auf derzeit rund 1,4 Milliarden Dollar wird der US-Markt geschätzt, mit hohen Wachstumsraten. Die „Deutschen Wirtschafts Nachrichten“ schätzen, dass der Jahresumsatz in fünf Jahren bereits rund zehn Milliarden Dollar betragen werde. Selbst am Aktienmarkt ist eine Cannabis-Euphorie zu verspüren. Der Investor Alan Brochstein, der „Cannabis-Anleger“ berät meint, dass er einen solchen Kult noch nicht erlebt habe und er bedeutend größer sei, als der beispielsweise um Apple jemals war.

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70 Hektar Anbaufläche / Abnehmer ist die Hanffaserfabrik in der Uckermark

ORANIENBURG – Ein herber, aromatischer Geruch breitete sich am Sonnabend an welcher Nassenheider Chaussee in Neuholland aus. Uff (berlinerisch) den dortigen Feldern wurde der Hanf geerntet. Eine Spezialerntemaschine mit Vertikaltrommeln übernahm die Mahd.
“Wir haben Kooperationsverträge mit Landwirten Gut den Hanfanbau aufwärts 240 Hektar in Nordbrandenburg und Mecklenburg”, erklärte Rainer Nowotny, Inhaber dieser Hanffaserfabrik in Prenzlau (Uckermark). Solo 70 Hektar befinden sich in Neuholland gen den Flächen von Bernd Böttcher. Angebaut werde die Sorte Cannabis sativa L., die sei so gut wie THC-frei und damit nicht z. Hd. die Herstellung von Rauschmitteln probat, berichtet Nowotny. Kontrolleure nehmen regelmäßig Proben des angebauten Hanfs. Qua dieser Betrieb vor 14 Jahren anfing, gab es öfters Nachfragen – nicht zuletzt von jener Polizei.

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Hanf im Reisfeld

Marihuana rauchen bringt auch in Vietnam mächtig Spaß – selbst wenn das Kraut nicht wirkt

Text & Fotos: Jörg Auf dem Hövel

Die Propellermaschine durchstößt brummelnd den grauen, vietnamesischen Himmel. Unter uns liegt Saigon, vor uns der Urlaub an der Küste von Vietnam. Seit Tagen ist Whiskey fester Bestandteil unserer Ernährung – natürlich nur, um den Magen resistent gegen die ungewohnte Schmarotzer zu machen. So sitzen mein Freund und ich genauso duhn wie degeneriert im wackelnden Flieger der Vietnam Airlines. Liegt es daran, dass sich bei mir alles dreht? Auf alle Fälle wundert mich mal wieder diese merkwürdige Erfindung des rechten Winkels: Häuser, Felder, Strassen – von oben sehen Landschaft und Leben so wohlgeordnet aus. Wo die Natur unbeackert ihrem Dasein nachgeht, wird es runder. Am Boden mäandernde Flüsse, an Bord rosa Damen, die hier Stewardessen von Beruf werden. In den Reihen vor mir nur schwarze Pilze, die wie die asiatischen Beatles auf Tour aus den Kopfstützen wachsen. Ein Fallschirmsprung wäre jetzt geil: Unsere Jungs da unten vor den Schlitzaugen in Sicherheit bringen. Missing in Action VI. Raushauen aus ihren Wasserkäfigen und dann Richtung Kambodscha durchschlagen. Ich beruhige mich wieder von meinem Military-TV-Overdrive. Lieber mal an Jasmin-Blüten denken. Aber neben mir saust der Propeller, zerschneidet Blüte um Blüte. Was ist mit dem Wiskey an Bord? Die Nachschubroute scheint vermint. Egal, O-Saft von rosa Plüschhasen bringt es auch. Ich hoffe sehr, dass diese Gewänder keine Erotikneurosen symbolisieren. Schade, die Wirkung des Alkohols lässt nach. Landung.

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