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Hier erfahrt ihr alles rund um das Thema Hanf

Kategorie: Kleidung

Hanf – Die Alternative zu Baumwolle

Aktuelle Rohstoffe News Der Anbau von Baumwolle, gerade in Gegenden, in denen der Boden zu wenig Wasser speichern und die Baumwolle somit nicht mit ausreichend Wasser versorgt werden kann, stellt ein Problem dar. So wurde zum Beispiel um 1955 von der Sowjetunion, da sie eine Unabhängigkeit von den Baumwollimporteuren erreichen wollte, der Aralsee und die Zuflüsse zur Bewässerung genutzt, um die eigenen Baumwollfelder auf dem dafür ungeeignetem Boden zu bewirtschaften.

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Textilien aus Hanf – absolut ideal

Die Vorteile von Hanf (cannabis sativa)

Hanfblatt

Keine andere Pflanze ist so universell nutzbar wie Hanf. Aus Hanf kann Kleidung, Nahrung, Öle und Energie, Papier und Baustoffe sowie zahlreiche Heilmittel hergestellt werden. Hanf kommt im Anbau und in der Verarbeitung ohne Chemie aus. Er ist sehr reißfest und gilt allgemein als die stabilste Pflanzenfaser.

Für den Wachstums-Prozess einer Hanfpflanze werden keine Pflanzenschutzmittel benötigt. Ein Feld Hanf erbringt dennoch dreimal soviel Fasern wie ein Baumwollfeld in gleicher Größe, ja sogar viermal soviel Papier wie ein gleich großer Wald.
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Kleidung

Die universelle Hanfpflanze war bis zur Industrialisierung in allen Wirtschaftsbereichen zu finden und auch neben Flachs die Textilfaser für alle Belange. Als Christof Columbus sich nach Amerika aufmachte, waren die Segeln seines Schiffes aus Hanf und seine fleißigen Matrosen in Hanf gekleidet. Levi Strauss kreierte die erste Jeans auf Basis von Hanf und schon im alten China – vor mehr als 10.000 Jahren galt Hanf als wichtiger Rohstoff, der ebenfalls für die Herstellung von Kleidung verwendet wurde.

Die Robustheit der Faser sorgte für Stoffe die extrem widerstandsfähig und belastbar waren und noch dazu als sehr verträglich für die Haut galten. Heute empfehlen Ärzte Hanffasern, wenn Menschen an sehr empfindlicher Haut leiden und Allergiker fühlen sich in Hanfstoffen viel wohler, da Hanfanbau auf Chemikalien verzichten kann und die Stoffe resistent gegen Keime sind. Hanfkleidung muss weniger oft gewaschen werden, da sie nicht mit unserem Schweiß reagiert und nach dem Waschen sind die Textilien viel weicher und sehr bequem zum Tragen. Kleidung aus Hanf ist atmungsaktiv und optimal im Tragekomfort, da sie im Sommer kühlt und im Winter wärmt.

Es spricht also vieles für Textilien aus Hanf, denn schon beim Hanfanbau kann auf Pestizide und Fungizide verzichtet werden und der nachwachsende Rohstoff wächst auf so gut wie jedem Boden. Böden und Wasser werden geschont – und noch dazu hinterlässt Hanfanbau einen garen Boden, da keine chemischen Dünger benötigt werden. Bezüglich Produktivität muss erwähnt werden, dass im Gegensatz zu Baumwolle beispielsweise, Hanf auf derselben Fläche bis zu 3-mal so viel Textilfasern liefert. Insofern bleiben die Kosten beim Anbau gering!

Wer jetzt befürchtet, dass Hanfkleidung nur für „Ökos“ interessant ist, der täuscht sich gewaltig, denn die Fasern können sehr fein gewoben und jegliche Kleidung hergestellt werden. Vom Designer-Anzug bis zur sexy Unterwäsche kann alles auf Hanf basieren.

Wirtschaftlich gesehen gewährleistet Nutzhanfanbau unseren Bauern eine neue Einnahmequelle, die nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch enorme Vorteile in sich birgt.

Der Hanfclub Tirol fordert:
Subventionierung österreichischer Bauern bezüglich biologischen Nutzhanfanbaus!
Breite Öffentlichkeitsarbeit über Nutzhanf im Sinne der Nachhaltigkeit und seiner Vorteile als Basis für Textilien!
Unterstützung für Österreichische Firmen und Fabriken, die den nachwachsenen Rohstoff Hanf zur Herstellung Ihrer Produkte nutzen!

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Die Hanfklamotte

 

Hanftextilien haben eine sehr hohe Verschleissfestigkeit, eine hohe Saugfestigkeit, sind unempfindlich beim Waschen, fusseln nicht, sind widerstandsfähig gegen Nässe und stark belastbar… na dann mal rein ins Hanf!

Du hast noch keine Hanfkleidung im Kleiderschrank liegen? Sicher? Es kann nämlich sein, dass du – ohne es zu wissen – bereits Hanffasern am Leibe trägst. Grund: Immer mehr Modedesigner und Produzenten erinnern sich des guten Gewebes. Der Designer Ralph Lauren offenbarte zum Beispiel, dass er schon seit 1984 insgeheim Hanffasern in seinen Kollektionen verarbeitete. Im Juni 1995 veröffentlichte die New York Times ein Interview mit Calvin Klein, der sagte: ?Ich glaube, dass Hanf sowohl für Möbelstoffe als auch in der Modeindustrie die bevorzugte Faser werden wird.? Dem ist leider, trotz aller Zuversicht der Medien, nicht so. Noch immer wird fast alles aus Baumwolle, Flax oder anderen Fasern gewebt, obwohl die Hanffaser in Qualität und Trageeigenschaften weit überlegen ist. Nicht nur, dass Hanffasern erheblich reißfester (drei mal so reißfest wie Baumwolle) und damit haltbarer als Baumwollfasern sind, auch ist dieser atmungsaktive Stoff durch sein gutes Absorptionsvermögen bestens für empfindliche Haut und Allergiker geeignet. Da weder beim Anbau, noch bei der Ernte und Verarbeitung schädliche Chemikalien eingesetzt werden, umschmeicheln die Textilien giftfrei die Haut.

Stoffbahnen beim Trocknen.
www.hempage.de

Entdecker wie Columbus hätten ohne Hanf nie die Küste Amerikas erreicht. Ihre Segel hätten sich, wären sie aus Baumwolle gewesen, durch die Nässe und den starken Wind aufgelöst. Das einzige Tuch, dass sich den Witterungseinflüssen auf hoher See stellen konnte, war Segeltuch aus Hanf. Ein Beispiel: Dichtet man einen tropfenden Wasserhahn mit einem Baumwollefaden ab, fängt es nach ein paar Tagen schon wieder an zu tropfen. Die Nässe hat die Faser aufgelöst. Der Hanffaden hingegen kann mehr als 30 Prozent seines Gewichtes an Feuchtigkeit aufnehmen, ohne dabei an Qualität zu verlieren. Der Wasserhahn tropft also auch nach drei Monaten nicht, somit halten Seile und Segel den Unwettern der Meere stand.
Ein Hanf-Shirt kann demnach viel besser mit der ?menschlichen Nässe?, sprich dem Schweiß, umgehen als andere Syntetik- aber auch Baumwollfasern. Es kann viel davon aufnehmen und nach außen abgeben, ohne sich dabei nass anzufühlen. Außerdem reagiert der Stoff nicht mit dem Schweiß, das heisst, er fängt nicht an zu riechen. Anderes Plus für die Naturfaser ist seine mikroelektrische Spannung. Während einem bei künstlichen Fasern im wahrsten Sinne des Wortes die Haare zu Berge stehen, schont Hanf die Oberfläche der Haut, da Haut und Hanf die selbe mikroelektrische Spannung aufweisen. Insbesondere für Menschen mit empfindlicher Haut, ist das von Vorteil. Aber auch alle anderen haben von länger frisch bleibender und weniger Haut reizender Kleidung mehr. Nicht zuletzt die Waschmaschine, da sie weniger oft waschen muss. ?Hanfabschreckend? ist die weit verbreitete Meinung und der Stoff sieht aus wie grober Sackleinen. Dem ist nicht so. Die Beschaffenheit des Stoffes hängt davon ab, wie das Hanf verarbeitet und die Faser versponnen und verwebt wird. Hanfstoff kann dann sogar weicher werden als Baumwolle.

Zum Schluss noch zwei Faktoren, die selbst den ein oder anderen Hanfliebhaber überraschen könnten. Hanfkleidung hält, laut Bericht der Wissenschaftlichen Akademie Chinas, 95 Prozent der UV-Strahlung ab. Planen aus Hanf sogar 100 Prozent. Außerdem ist Hanf extrem hitzebeständig. Versuche wurden mit dem Ergebnis durchgeführt, dass bei einer Erwärmung des Hanfes auf 370 Grad, keine Farbveränderung statt findet. Schraubt man die Temperatur auf 1000 Grad Celsius hoch, verkohlt zwar das Material, doch entflammt wird es auch dann nicht. Hanfstoffe eignen sich daher sehr gut für Zelte, Berufsbekleidung (vor allem für Schweißer und so weiter), als Stoffe für die Innendekoration und und und. Die Liste der Einsatzmöglichkeiten von Hanftextilien ist auch hier sehr lang. Bleibt zu hoffen, dass sich auch die Industrie diesem neuen alten Markt öffnet.

from: econautix

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Kleidung

 

Hanftextilien haben eine sehr hohe Verschleissfestigkeit, eine hohe Saugfestigkeit, sind unempfindlich beim Waschen, fusseln nicht, sind widerstandsfähig gegen Nässe und stark belastbar… na dann mal rein ins Hanf!

Du hast noch keine Hanfkleidung im Kleiderschrank liegen? Sicher? Es kann nämlich sein, dass du – ohne es zu wissen – bereits Hanffasern am Leibe trägst. Grund: Immer mehr Modedesigner und Produzenten erinnern sich des guten Gewebes. Der Designer Ralph Lauren offenbarte zum Beispiel, dass er schon seit 1984 insgeheim Hanffasern in seinen Kollektionen verarbeitete. Im Juni 1995 veröffentlichte die New York Times ein Interview mit Calvin Klein, der sagte: ?Ich glaube, dass Hanf sowohl für Möbelstoffe als auch in der Modeindustrie die bevorzugte Faser werden wird.? Dem ist leider, trotz aller Zuversicht der Medien, nicht so. Noch immer wird fast alles aus Baumwolle, Flax oder anderen Fasern gewebt, obwohl die Hanffaser in Qualität und Trageeigenschaften weit überlegen ist. Nicht nur, dass Hanffasern erheblich reißfester (drei mal so reißfest wie Baumwolle) und damit haltbarer als Baumwollfasern sind, auch ist dieser atmungsaktive Stoff durch sein gutes Absorptionsvermögen bestens für empfindliche Haut und Allergiker geeignet. Da weder beim Anbau, noch bei der Ernte und Verarbeitung schädliche Chemikalien eingesetzt werden, umschmeicheln die Textilien giftfrei die Haut.

Stoffbahnen beim Trocknen.

Entdecker wie Columbus hätten ohne Hanf nie die Küste Amerikas erreicht. Ihre Segel hätten sich, wären sie aus Baumwolle gewesen, durch die Nässe und den starken Wind aufgelöst. Das einzige Tuch, dass sich den Witterungseinflüssen auf hoher See stellen konnte, war Segeltuch aus Hanf. Ein Beispiel: Dichtet man einen tropfenden Wasserhahn mit einem Baumwollefaden ab, fängt es nach ein paar Tagen schon wieder an zu tropfen. Die Nässe hat die Faser aufgelöst. Der Hanffaden hingegen kann mehr als 30 Prozent seines Gewichtes an Feuchtigkeit aufnehmen, ohne dabei an Qualität zu verlieren. Der Wasserhahn tropft also auch nach drei Monaten nicht, somit halten Seile und Segel den Unwettern der Meere stand.
Ein Hanf-Shirt kann demnach viel besser mit der ?menschlichen Nässe?, sprich dem Schweiß, umgehen als andere Syntetik- aber auch Baumwollfasern. Es kann viel davon aufnehmen und nach außen abgeben, ohne sich dabei nass anzufühlen. Außerdem reagiert der Stoff nicht mit dem Schweiß, das heisst, er fängt nicht an zu riechen. Anderes Plus für die Naturfaser ist seine mikroelektrische Spannung. Während einem bei künstlichen Fasern im wahrsten Sinne des Wortes die Haare zu Berge stehen, schont Hanf die Oberfläche der Haut, da Haut und Hanf die selbe mikroelektrische Spannung aufweisen. Insbesondere für Menschen mit empfindlicher Haut, ist das von Vorteil. Aber auch alle anderen haben von länger frisch bleibender und weniger Haut reizender Kleidung mehr. Nicht zuletzt die Waschmaschine, da sie weniger oft waschen muss. ?Hanfabschreckend? ist die weit verbreitete Meinung und der Stoff sieht aus wie grober Sackleinen. Dem ist nicht so. Die Beschaffenheit des Stoffes hängt davon ab, wie das Hanf verarbeitet und die Faser versponnen und verwebt wird. Hanfstoff kann dann sogar weicher werden als Baumwolle.

Zum Schluss noch zwei Faktoren, die selbst den ein oder anderen Hanfliebhaber überraschen könnten. Hanfkleidung hält, laut Bericht der Wissenschaftlichen Akademie Chinas, 95 Prozent der UV-Strahlung ab. Planen aus Hanf sogar 100 Prozent. Außerdem ist Hanf extrem hitzebeständig. Versuche wurden mit dem Ergebnis durchgeführt, dass bei einer Erwärmung des Hanfes auf 370 Grad, keine Farbveränderung statt findet. Schraubt man die Temperatur auf 1000 Grad Celsius hoch, verkohlt zwar das Material, doch entflammt wird es auch dann nicht. Hanfstoffe eignen sich daher sehr gut für Zelte, Berufsbekleidung (vor allem für Schweißer und so weiter), als Stoffe für die Innendekoration und und und. Die Liste der Einsatzmöglichkeiten von Hanftextilien ist auch hier sehr lang. Bleibt zu hoffen, dass sich auch die Industrie diesem neuen alten Markt öffnet.

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