Bierhefe

Das was DI. Reini Barta – der Braumeister aus dem Brauhaus Gusswerk – beim Brauen mit Hanfsamen erkannt hat, hilft uns, echte probiotische Lebensmittel leichter zu verstehen und von so genannten probiotischen Produkten zu unterscheiden.

Bekommt die Hefe beim Brauvorgang nämlich Hanfsamen als Nahrung, so entwickelt sich diese dank der ungesättigten Fettsäuren und aufgrund der anderen wertgebenden Hanfinhaltsstoffe deutlich kräftiger als sonst. Hanf fördert die Entwicklung der Hefe ganz offensichtlich.

Hanfsamen wirken somit auf die Bierhefe “probiotisch” im eigentlichen Sinn – also lebensfördernd.

Auch die menschliche Darmflora reagiert überaus positiv auf hochwertige Fettsäuren und sekundäre Pflanzenwirkstoffe. In letzter Konsequenz wird es daher einzig sinnvoll sein, die eigene Darmflora durch natürliche Lebensmittel mit wertvollen Bestandteilen zu fördern.

Es wäre extrem störend, ja es würde einen gesunden Brauvorgang sogar verhindern, wenn man zusätzlich andere Hefen oder Bakterien beimengt. So macht es auch wenig bis gar keinen Sinn, den eigenen Verdauungstrakt – wie so oft mit gigantischen Werbebudgets empfohlen – mit einer Unmenge standartisierter Bakterien zu konfrontieren.

Die Wahrheit ist so einfach!

von http://mein.salzburg.com

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