A B C D E F G H I J K L M N O P R S T U V W Z

Ableger:Genetisch identische Kopie einer Pflanze durch Abtrennen und Bewurzeln eines Pflanzenteils. Siehe Klonen.
Acapulco Gold:‘Das’ Gras aus Mexiko. Eigentlich soll es garnicht so stark sein, aber da es eine Zeit lang das meistkonsumierte Marijuana in den USA war, hat es sich einen Namen gemacht.
Afghan:Schwarzer A. Dunkle, ölige Haschischsorte aus der Region Afghanistan,Pakistan,Indien. Hoher Wirkstoffgehalt, hohe Dichte.
Atlasgebirge:Haschischsorte aus der gleichnamigen Region Marokkos, hochwertiges, teures Haschisch, hell- dunkelbraun, klebrig.
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Baudelaire:Charles, franz. Literat geb.1821 gest.1867. Hatte Erfahrungen mit Haschisch, Opium und Alkohol, gehörte dem erlesenen Kreis des Clubs des Haschischins in Paris an.
Beschneiden:Verfahren zum Tarnen unerlaubter Hanfpflanzungen, ausserdem Quantitäts- und Qualitätssteigernd.
Blätties:Umgangssprachlich für Zigarettenblättchen. Siehe Papers.
Blubber:Synonym für Wasserpfeife. Der Rauch wird dabei durch ein mit Flüssigkeit gefülltes Gefäss gezogen, wobei er gekühlt und gefiltert wird. Der Name Blubber leitet sich wohl vom dabei entstehenden Geräusch ab. Ausser Wasser wird auch Wasser mit Eiswürfeln, Cognac, Whiskey etc. verwendet.
Bong:Sammelbegriff für Rauchgeräte unterschiedlichster Art, z.B. Erdbong, Dosenbong.

Die Bong ist eine Wasserpfeife, die man in vielen Coffee-Shops oder bei Geschäften wie dem Bam Bam Bowl erwerben kann. Sie laufen nach folgendem Prinziep: Der Rauch strömt aus dem Kopf durch das Rohr in das Wasser, wird dadurch etwas gekühlt, und dann in die Lunge. (Anm.: Köpfchen sind bei Bongs meistens dabei)

1:
Man kann Eis in die Bong tun. Dafür benötigt man aber eine spezielle Eisbong aus Acryl oder Glas. Solch eine Bong wie die oben abgebildete eignen sich gut dafür.
2:
Man kann statt Wasser gekühlten Wein nehmen (Rotwein !!). Es knallt nich nur gut, es verleicht dem ganzen auch noch einen tollen geschmack
3:
Tüte durch eine Bong. Wenn man das Siebchen aus einem Kopf nimmt, kann man eine Tüte in die Öffnung stecken und dann rauchen. Das ist vor allem gut für Leute die sonst Nichtraucher sind (ja, die gibt es, mich als Beispiel). Aber Vorsicht: Die Bong dann am besten irgendwo draufstellen, und unbedingt einen Aschenbecher drunter, da die Asche fällt. Und die Tüte auch umdrehen, nicht dass dann alles unten rausfällt !

Bröseln:Vobereitung des Haschischs zu Rauchzwecken. Man erwärmt es dabei leicht mit dem Feuerzeug und zerreibt es zwischen den Fingerspitzen.
BtmG:Betäubungsmittelgesetz, nicht ganz zeitgemäßes Gesetz, das in Deutschland den Umgang mit verschiedenen Rauschdrogen regelt. Laut BtmG zählt Cannabis zu den nicht verkehrsfähigen Betäubungmitteln.
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Cannabinoide:Gruppe von Substanzen, die sich außer dem THC im Harz der Hanfpflanze befinden. Es handelt sich dabei um Benzopyran-Derivate, die sich von einer Phenolcarbonsäure und einem Monoterpen ableiten. Die bekanntesten sind :

CBDS Cannabidiolsäure: Schwach sedativ (beruhigend) und antibakteriell wirksam.
CBD Cannabidiol: antibakteriell wirksam. Kann durch chemische Methoden in psychoaktives
delta-8-THC umgewandelt werden.
THCS Tetrahydrocannabinolsäure: Vorstufe des THC, isomerisiert beim Rauchen zu THC.

Cannabis:Semiwissentschaftliche Bezeichnung für die Hanfpflanze und die daraus gewonnenen Produkte. Vom botanischen Namen cannabis sativa L.
Chilam:indischer Ausdruck für den tönernen Pfeifenkopf der hukka, der indischen Wasserpfeife.
Chillum:indischer Ausdruck für eine röhrenförmige Tonpfeife.
Chlorophyll: Komplexes Makromolekül aus vier Pyrrolkernen, im Zentrum befindet sich ein Magnesiumatom. Große Ähnlichkeit mit dem Häm-Molekül, dem Grundbaustein des Hämoglobins (roter Blutfarbstoff, bei diesem befindet sich im Zentrum ein Eisenatom).
Chlorophyll ermöglicht Pflanzen die Photosynthese, um Aufbau muss Magnesium als Spurenelement im Substrat vorhanden sein.
CoffeeShop:In den Niederlanden: Eine Form von Gaststätte / Cafe, wo kleine Mengen Haschisch legal erworben und konsumiert werden können.
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Dope:englisch Rauschgift/Stoff, Umgangssprachlich für Haschisch und Marijuana. Die Bezeichnung wird manchmal allerdings auch für andere Rauschdrogen, z.B. Amphetamine, benutzt.
Dope wird auch genannt:Hasch, Peace, Gras, Mischung, Shit, Stoff, Pollen, Drogen, Hashish, Ice-Cream, Günter, Horst (alter begriff), Wiese, Bobel, braunes Puk, grünes Puk, Ganja, Cannabis
Drogentests:Verfahren um festzustellen, ob Menschen illegale Rauschdrogen konsumiert haben, meist in der Forensik. Es gibt Immunoassays (Urintests) und spektroskopische Verfahren. In Deutschland ist es üblich, zuerst den Verdacht mit einem billigen Immunoassay-Test zu erhärten und dann erst einen aufwendigen Test, z.B. mit einem Massenspektrometer durchzuführen.
Dünger:Abgesehen von Luft und Liebe braucht die Pflanze auch noch ein paar andere Stoffe zum Leben: Stickstoff (N), Kalium (K) und Phosphor (P). Der Bedarf an Dünger kann grösstenteils mit handelsüblichen NPK-Düngern gedeckt werden (z.B. Blaukorn, obwohl hier der K-Anteil etwas zu hoch ist). Anzustreben ist ein Verhätniss N-P-K 3 zu 1 zu 1. Man nehme also normalen NPK-Dünger und ergänze den N-Bedarf. Gute N-Quellen sind z.B.:
-(Pferde)Mist
-Ammoniumnitrat (Ammonsalpeter)
Auf Spurenelemente und Mineralstoffe braucht man in der freien Natur keinen Gedanken verschwenden, bis auf Calcium (Ca). Die Pflanze braucht Ca, um bestimmte Enzyme aufzubauen (oder so?). Ausserdem kann man mit Ca prima den pH-Wert korrigieren. Ca-Quellen sind:
– zerstossene Eierschalen, Muschelschalen
– Schlämmkreide (Calciumcarbonat CaCO3)
– gelöschter Kalk (Calciumhydroxid). Ist besser als CaCO3 weil löslicher, aber Vorsicht, mit dem Zeug kann man auch versehentlich die Wurzeln wegätzen.
– Düngekalk aus dem Gartenmarkt.
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Eggshit:Nein, diesen Ausdruck übersetze ich jetzt nicht. Haschischsorte in Knollen, Kugel oder Eiform. Dunkelgrün bis braun von mittlerer Dichte und Qualität. Manchmal auch als ‘Eiermarokk’ bezeichnet, nach dem Herkunftsland.
Eimer rauchen:Rauchmethode, man füllt einen 10l-Eimer mit Wasser, schneidet von einer PET-Flasche den Boden ab, versenkt diese im Wasser, bis nur noch der Hals rausguckt. Dann setzt man einen Pfeifenkopf oder einen Joint darauf und zieht die Flasche vorsichtig fast ganz aus dem Wasser. Dabei füllt sich die Flasche mit Rauch. Jetzt kann man den Mund ansetzen und die Flasche wieder ins Wasser drücken, dabei den Rauch einatmen.
Ernte:Der beste Erntezeitpunkt ist bei weiblichen Pflanzen kurz nach der vollen Blüte, ungefähr die Hälfte der kleine Blütenstempel sollte noch hell und fruchtbar sein und nicht braun und verdorrt. Beim Freilandanbau sollte man sich über das Wetter auf dem laufenden halten, ein plötzlicher starker Regenfall kann grosse Qualitätseinbussen verursachen. Lieber ein paar Tage früher ernten als das gute Harz vom Gewitterregen weggespült zu bekommen.
Bei Pflanzen zur Saatgutgewinnung wartet man, bis die Samen reif sind. Geduld, das kann ein paar Wochen dauern. Wenn genug Samen an der Pflanze sind, kann man ab und zu einen abknipsen und schauen, ob er schon dunkel und hart ist.Die verschiedenen Pflanzenteile:
-Blüten und feine Blätter für den Konsum (fermentieren)
-gröbere Blätter für medizinische Zwecke (Bäder, Salben etc.)
-Stengel, Wurzeln als Schnitzholz, zum Basteln
-Samen für die nächste Generation und als Futtermittelwerden innerhalb der ersten Tage, also solange die Pflanze noch nicht zu trocknen begonnen hat, der Weiterverwendung zugeführt.
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F1-Hybrid:(Filialgeneration1) Wenn man zwei unterschiedliche Sorten kreuzt erhält man die Kreuzung, den sog. Hybrid. Bei solchen Kreuzungen sind aus verschiedenen Gründen nur die direkten Nachkommen für Zuchtzwecke interessant (die Kinder, die erste Genaration, eben der F1-Hybrid).
Femel:Alter deutscher Ausdruck für die männliche Hanfpflanze.
Fermentation:Verfahren zur Qualitätssteigerung von Marijuana (Wird übrigens auch bei Tee und Heilkräutern etc. angewendet). Man lässt die Pflanzenteile ‘gezielt’ verotten, durch Mikroorganismen werden Stoffe wie Zellulose und Chlorophyll zersetzt. Das Marijuana bekommt dadurch ein besseres Raucharoma, der relative THC-Anteil steigt durch den Gewichtsverlust.
Fotoperiode:siehe Photoperiode.
Fotosynthese:siehe Photosynthese.
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generative Phase:Ende der Wachstumsphase einer Pflanze, beginn der Blütenbildung. Hanf beginnt bei einer kleiner werdenden Fotoperiode zu blühen. Zur generativen Phase sollte weniger Stickstoffdünger und mehr Kaliumdünger gegeben werden. Siehe Dünger.
Gras:Synonym für Marijuana.
Growshop:Auch Headshop genannt.In diesen Läden gibt es alles, was man zum Hanfanbau benötigt und darüber hinaus auch Utensilien für den Konsumenten illegaler Drogen.In manchen dieser Läden werden auch ökologisch unbedenkliche Kleidungsstücke aus robustem Hanfstoff verkauft.
Grüner:Grüne Platte, Haschischsorte von dunkelgrüner Farbe, zu dünnen rechteckigen Platten ausgewalzt. Herkunft: Osteuropa und Türkei. Mittlere Dichte, die Qualität kann je nach Herkunft und Alter stark variieren.
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Hanfhenne:Alter deutscher Ausdruck für die weibliche Hanfpflanze.
Haschisch:Al-haschisch (arab. das Gras, das Kraut). In älteren islamischen Quellen ist von haschischat al-foquara, dem Kraut der Armen die Rede. In anderen Erzählungen wird berichtet, dass es im alten Arabien einen Stamm von gedungenen Meuchelmördern gab, die sich die Haschischin-Sekte nannten. Diese Meuchler sollen sich vor ihren Bluttaten mit Cannabis berauscht haben. Meine Meinung: Wenn sich die Jungs vor der Arbeit bekifft haben können sie nicht sehr effektiv gewesen sein. Auf jeden Fall fällt die sprachliche Ähnlichkeit zum englischen assassin = Meuchelmörder auf.
Haschöl:Das aus Marijuana oder Haschisch gewonnene relativ reine Harz der Hanfpflanze. Es ist bei Zimmertemperatur zäh und klebrig und von rot-brauner Färbung. Man gewinnt es durch Auspressen der Pflanzenteile oder chemische Verfahren (Vakuumdestillation, Extraktion mit Lösungsmitteln). Es ist nicht wasserlöslich und besteht überwiegend aus Cannabinoiden, THC und unwirksamen ätherischen Ölen. Zum Rauchen wird es erwärmt und auf den Tabak geträufelt.
Headshop:Greenshop, siehe Growshop.
Hukka:Indisches Wort für die Familienwasserpfeife, also das große Teil, das bei Männerzusammenkünften geraucht wird.
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Immunoassay:In Labors in großem Maßstab angewendetes Verfahren, um bestimmte chemische Substanzen (z.B. Drogen oder deren Abbauprodukte) in menschlichen Körperflüssigkeiten nachzuweisen. Hersteller solcher Tests sind u.A. Abbot, Merck…
Indica:Indische Hanf (Cannabis indica) ist eine Pflanzenart der Gattung Hanf (Cannabis) aus der Familie der Hanfgewächse (Cannabaceae).
Indoor:Anbau von Hanf in geschlossenen Räumen. Vorteil: Es können optimale Bedingungen auch für Anspruchsvolle Pflanzen geschaffen werden. Man erreicht eine sehr hohe Qualität des Rauchmaterials. Nachteil: Hoher Aufwand/Unkosten. Wird eigentlich nur von ‘kriminellen’
Elementen betrieben.
Inzucht:Das Wort hat weckt negative Assoziationen, aber davon lassen wir uns nicht abhalten. Um nach Mendel eine stabile Sorte einer Gattung mit homogenen Eigenschaften zu erhalten, muss man diese zwangläufig über mehrere Generationen mit sich selbst kreuzen.
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Jiffy-Pot:Torf-Pille, diese tablettenförmigen Anzuchtmedien werden vor Gebrauch mit viel Wasser getränkt, wobei sie aufquellen. Jiffy-Pots bieten gerade genug Platz für die Anzucht eines Pflänzchens aus einem Saatkorn. Man spart kleine Blumentöpfe. Bevor man einen Jiffy-Pot in einen richtigen Topf mit Erde oder ins Freie setzt, sollte man das Netz, das den Torf zusammenhält mit einem scharfen Messer einschneiden, damit die Wurzeln nicht in ihrem Wachstum behindert werden.
Joint:Selbstgedrehte Zigarette mit Marijuana oder Haschisch. Die Kunst des Jointrollens ist so vielfältig wie die japanische Blumensteckkunst. Man verwendet 2 oder 3 kleine Zigarettenblättchen oder ein oder mehrere Grosse. Man rollt mit langen oder kurzem Filter oder ohne oder mit Tabakboden, manche rauchen pur.
Da ein durchschnittlicher Joint meistens zu gross für eine Person ist bilden sich sogenannte Joint-Ventures.
Jolly:Eine andere bezeichnung für einen Joint
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Kiffen:umgangssprachlich: Cannabis rauchen. Kiffer = Cannabisraucher. Aus dem Arabischen kef(kayf) = Vergnügen, Freude , arbãbãn-e keyf = Genießer.
Knaster:1.) altdeutscher Ausdruck. Rohe weibliche Blütenstände mit groben Blättern und Samenkörnern. Bis zu den 30er Jahren war bei bei Landwirten in Deutschland, der Schweiz und Östereich üblich, sich durch das Rauchen von Knaster zu berauschen.
2.) In Headshops erhältliches getrocknetes Hanfkraut. THC-frei. Wird als Ersatz für Tabak in Joints verwendet.
Klonen:Verfahren zum Anfertigen genetisch identischer Kopien einer Pflanze. Man trennt einen Zweig oder Seitentrieb von der Pflanze. Der Schnitt am Stiel sollte diagonal angelegt werden, um eine möglichst grosse Schnittfläche zu bekommen. Diese Fläche behandelt mit einem Bewurzelungsmittel aus dem Gartenfachgeschäft. Anleitung beachten! Dann kommt der Trieb in einen Behälter mit Wasser oder direkt in Anzuchterde, die für einige Wochen sehr feucht gehalten werden muss.
Sinnvolles Mittel, um eine Versuchsreihe mit identischen Pflanzen durchzuführen oder um eine besonders gute Pflanze zu überwintern (unter Kunstlicht). Der Ableger muss auf jeden Fall vor dem Einsetzen der Blüte genommen werden. Mit den kurzlebigen europäischen Sorten klappt’s meistens nicht, aber die vitaleren tropischen Sorten sind sehr geeignet.
Konsumieren andere Namen dafür:kiffen, rauchen, dampfen, quarzen, qualmen, smoken, smoking, harzen, reißen, ziehen, dempfen, knazen, barzen, rocken, ein Johan parkieren, buffen, hervorrufen von synoptischen Resonanz-Dissonanzen, schmöken, mockern
Kunstlicht:Beim Indoor-Anbau muss man mit elektrischer Beleuchtung nachhelfen.Meist mit Quecksilber
dampflampen oder speziellen Pflanzenlampen. Siehe auch Licht.
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Libanese:Roter L. , Haschischsorte aus dem mittleren Osten. Meist trocken und bröselig und von roter Färbung. Sein ‘Markenzeichen’ ist das weisse Leinenbeutelchen, das zur Verpackung benutzt wird. In Kennerkreisen sagt man, daß der Rausch durch roten Libanesen eine ganz andere Charakteristik als der Rausch durch andere Haschischsorten hat.
Licht: Optische Strahlung, energietragende Strahlung, die vom Menschen teilweise durch direkte Sinneseindrücke wahrgenommen wird. Pflanzen nutzen das Licht als Energiequelle für die Photosynthese (ein biochemischer Prozess, bei dem aus einfachen Substanzen Stärke bzw. Traubenzucker gewonnen wird).
Wenn eine künstliche Beleuchtung eingesetzt wird, sollte der Schwerpunkt im blauen Bereich (ca. 430 nm, Photosynthese) und im roten Bereich (ca. 650 nm, Chlorophyllsynthese) liegen.
Der gelbe und grüne Spektralbereich hat als Energielieferant kaum eine Bedeutung. Manche Pflanzen benutzen grünes Licht, um ihr Höhenwachstum zu steuern (desto grüner das Licht, desto mehr andere Pflanzen überschatten sie, desto höher muss sie wachsen).
Man kann die Zusammensetzung einer Lichtquelle untersuchen, indem man das Licht mit einem Prisma in seine spektralen Bestandteile zerlegt, zur Not tut es auch eine CompactDisk, die in einem bestimmten Winkel zur Lichtquelle gehalten wird.
Lincoln:,Abraham geb.1809 gest.1865 16.US-Präsident. Einer der prominentesten Homegrower der Geschichte.
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Manicurin:Bezeichnung für die Bearbeitung der Blüten nach der Ernte. Es werden die Blätter von den Buds entfernt. Manuel mit Schere oder mit speziellen Trimmern Elektrisch
Marijuana:Bezeichnung für die getrockneten Blüten und feinen Blätter der weiblichen Hanfpflanze, die wegen ihrer berauschenden Wirkung geraucht werden. Sprachlicher Hinweis auf die Zweihäusigkeit der Pflanze: Aus dem spanischen Maria und Juan.
Das ‘j’ wird im Spanischen wie ein stimmhaftes ‘ch’ (etwa wie in Rachen) ausgesprochen. Zur Vereinfachung haben amerikanische Quellen später die Schreibweise ‘Marihuana’ benutzt.
Mendel:,Gregor Johann geb.1822 gest.1884 . Biologe, Lehrer und Augustinermönch. Der ‘Guru’ der Vererbungslehre.
Metabolit:Abbauprodukt des Stoffwechsels (Metabolismus). Bei Drogentests in Körperflüssigkeiten wird nicht nach der eigentlichen Droge gesucht, sondern nach diesen Abbauprodukten, den Metaboliten.
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Nodie:Kleine Knoten bzw. Verdickung am Stengel der Pflanze, dort wo die Blattachseln oder Seitentriebe entspringen. Internodie: die Strecke zwischen zwei Nodien.
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Offizialdelikt:Deutsche Amtssprache, Strafrecht. Ein O. ist ein Vergehen, das ein Beamter zur Anzeige bringen muss, da er sich ansonsten selbst strafbar macht. Die meisten Verstöße gegen das BtMG sind Offizialdelikte.
Öl:Eigentlich ist das Rauchmaterial nur ein Nebenprodukt der Hanfpflanze. Wirtschaftlich wirklich interessant ist das aus den Hanfsamen gewonnene Öl. Man kann es ohne weiteres als Biodiesel verheizen, wobei es bessere Eigenschaften als Rapsöl hat, aber dazu ist es viel zu schade. Reich an ungesättigten Fettsäuren ergibt es ein hochwertiges Speiseöl mit teilweise besseren Eigenschaften als Soja-, Lein- und Sonnenblumenkernöl.
Nicht zu verwechseln mit Haschöl.
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Papers:Umgangssprachlich für Zigarettenblättchen zum Joint rollen. Je dünner und feiner desto besser. Gibt’s in Normgröße, Übergröße und als Endlospapier auf der Rolle, manchmal auch coloriert.Gefragte Sorten z.B. OCB weiss oder Rizla in hellblauer Verpackung, zur Not auch EFKA Spezial.
Piece:Umgangssprachlich für kleines Stück Haschisch, Raucheck. Aus dem englischen piece = Stück.
Pfeife:Ähnlich wie Joint, jedoch öfter Pur. Es gibt auch spezielle Purpfeifen und alle Größen und Formen.
Photoperiode:Die P. bezeichnet das Verhältniss zwischen heller Tageszeit und dunkler Tageszeit. Da Hanf eine typische Kurztagspflanze ist, beginnt er bei einer kleinen Photoperiode zu blühen, also wenn die Nächte länger bzw. die Tage kürzer werden.
Photosynthese:Der Anfang des Kohlenstoffkreislaufs. Grüne Pflanzen sind in der Lage, aus Wasser und Kohlendioxid mit Hilfe energiereichen Sonnenlichts komplexe organische Moleüle, z.B. Zucker oder Stärke, zu produzieren.
6 CO2 + 12 H2O Licht C6H12O6 + 6 H2O + 6 O2
Funktionsträger ist das Chlorophyll-Molekül, siehe auch Licht.
pH-Wert: Die Wasserstoffionenkonzentration. Dieser Wert sagt aus, ob ein Medium sauer oder basisch (alkalisch) ist. Hanfpflanzen brauchen einen leicht basischen Boden (pH ca. 7.5 – 8). Getestet werden kann mit pH-Teststreifen (Labor, Drogerie), Lackmuspapier (Labor, Chemiebaukasten, ungenau) oder einem Testset für Swimmingpools. Erde in destilliertem Wasser aufschlämmen und testen. Wenn der pH-Wert zu niedrig (kleiner 7) ist, Calcium (siehe Dünger) zur Erde geben.
Pollen:1.) Männlicher Blütenstaub der Hanfpflanze. Gelbes, lockeres Pulver. Kann zum gezielten Bestäuben weiblicher Pflanzen gesammelt werden.
2.)Haschischsorte. Ausgeschüttelte, gesiebte und leicht gepresste Harzdrüsen der weiblichen Pflanze. Farbe gelb – gelbgrün, niedrige Dichte.
Pur:pur rauchen, Purpfeife: Konsumtechnik, bei der das Rauchmaterial nicht mit Tabak o.Ä verschnitten wird. Bei einer Purpfeiffe ist der Pfeiffenkopf meist sehr klein und nimmt nur eine geringe Menge Haschisch auf.
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Rauch:Das Gemisch aus gasförmiger Phase und feinsten Schwebstoffen, das beim Verbrennen ( also der Oxidation) organischer Stoffe ensteht. Der Rauch von Cannabis enthält u.a. THC, das den Rausch verursacht.
Raucheck:(Paffeck, Piece) Umgangssprachlich für kleines Stück Haschisch, genug für eine Person / einen Joint.
Rauchgerät werden auch genannt:Bong, Hucka, Gerät, Bluba, Huckse, Rohr, Piepe, Pfeife, Auspuff, Joint, Blubber, FettFlutsch,

Wasserpfeife, Flutsch, Babbel Kawumm, Chillum, Rose, Betty, Flöte, Gong, Tereschman

Rausch:Durch Fremdsubstanzen verursachte Änderung der Hirnfunktionen, äußert sich z.B. durch Bewußtseinsstörungen, Euphorie und Änderungen in der subjektiven Wahrnehmung.
Beim medizinischen Cannabisgebrauch, etwa in der Krebstherapie, ist der Rausch eine unerwünschte Nebenwirkung.
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Saatgut:Aus diesen kleinen Körnern können Hanfpflanzen gezogen werden. Entweder kauft man welche beim Growshop oder man kreuzt eigene Sorten. Die Samenkörner sind auch bei Vögeln und Nagetieren als Futterergänzung sehr beliebt. Manche ‘Öks’ machen sich Müsli oder Gebäck daraus. Sehr Nahrhaft.
Santa Marta Gold:Marijuanasorte aus Nordkolumbien, Karibikküste. Qualitativ hochwertig, teuer. Die Pflanzen werden über 2 Meter groß und sind sehr anspruchslos. Auch im europäischen Freiland kann man mit dieser Sorte viel Erfolg haben, wenn der Spätsommer entsprechend warm und trocken ist.
SativaHanf (Cannabis sativa), auch Gewöhnlicher Hanf, selten Echter Hanf genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Hanf (Cannabis) innerhalb der Familie der Hanfgewächse (Cannabaceae).
Schmuggel:Im Grunde eine Straftat, Zollvergehen. Leider ist S. abgesehen vom Homegrowing der einzige Weg, brauchbares Rauchmaterial in dieses Land zu bringen.
Das Schmuggeln großer Mengen überlassen wir lieber den Profis. Die tragen das Risiko, dafür haben sie sich einen kleinen Gewinn verdient.
Wegen Rauschgiftspürhunden (auch Denunziantenhunde genannt) wird in geruchsdichter Verpackung geschmuggelt. Geeignete Materialen sind Epoxidharz (2-Komponenten), sehr dicke PVC-Folie bzw. Teichfolie (Achtung: Haushaltsfolie ist zu dünn, geruchstragende Moleküle diffundieren durch sie hindurch). Man kann eine Verpackung auch in geschmolzenes Wachs tauchen.
Die Schmuggler achten beim Verpacken auf eine sehr saubere Arbeitsweise ( Hände waschen, mehrere Arbeitsgänge). Viele wurden erwischt, obwohl die Verpackung dicht war, weil an der Außenhülle noch Drogenreste hafteten.
Seeds:englische Bezeichnung für Samen,Saatgut.
Shit:englisch Sch.. (Fäkalie). Synonym für Haschisch.
Siebchen:Feines Geflecht aus Stahl- oder Messingdraht. Zur Benutzung in einem Chillum oder anderen Rauchgeräten. Bei gewohnheitsmäßigen Bongrauchern oft Mangelware. Ein Tip: Die Düse von einem Wasserhahn abschrauben, darin finden sich oft mehrere prima Siebchen.
Sinsemilla:Marijuana ohne Samenkörner (aus dem spanischen sin-ohne semilla-Samen).Konsumenten der illegalen Rauschdroge geben dieser Sorte den Vorzug.
Skunk:englisch Stinktier. Überzüchtete Marijuana-Sorte aus den Niederlanden. Wird in Treibhäusern angebaut. Wer jemals an Skunk gerochen hat wird die Namensgebung sicher verstehen.
SOG:See of Green Spezielle Anbaumethode
Die Sea-Of-Green Anbaumethode wurde in den 1980er entwickelt und hat ihren Ursprung in Holland. Das Ziel ist mit diese Anbaumethode, Kulturpflanzen möglichst schnell und einfach zur Reifung zu bringen. Die Idee, die dahinter steckt ist einfach: pflanze mehr kleinere Pflanzen in kürzerer Zeit für größere Erträge. Die einzelnen Pflanzen sind nur etwa 45-50 cm hoch und bilden einen großen Head-Bud ähnlich wie ein „Bud am Stiel“. Sie wachsen gerade nach oben mit kaum oder gar keinen Seitenzweigen.
Spektroskopie:Spektronomie, Massenspektronomie, IR-Spektroskopie etc. Analytisches chemisches Verfahren zur genauesten qualitativen und quantitativen Bestimmung von Stoffen. Man nutzt dabei die Eigenschaft chemischer Moleküle, bestimmte Strahlen anderst zu beugen als andere Moleküle.
Spurenelemente:Mineralien, Chemikalien, die in geringster Menge im Substrat vorkommen. Hanf benötigt u.A. Mg (Magnesium), Ca (Calcium), S (Schwefel), Fe (Eisen), Zn (Zink). Siehe auch Dünger.
Stoned:‘Versteinert’ oder ‘wie gesteinigt’ ? Berauscht durch den Konsum von Haschisch oder Marijuana.
Super-Skunk:Indoor-Sorte, siehe Skunk.
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Tee:1.) Synonym für Marijuana.
2.) Getränk mit Haschisch/Marijuana, heissem Wasser und Aromastoffen. Für alle oral aufgenommenen Haschisch/Marijuana-Zubereitungen gilt: Da THC nur fettlöslich ist, sollte immer etwas Fett hinzugegeben werden (bei Tee z.B. Milch).
Thai-Gras:Marijuana-Sorte aus Thailand, ‘leichtes’, anregendes Gras. Das Material wird mit leichtem Druck in Plattenform gepresst und kommt so in den Handel.
THC:delta-9-Tetrahydrocannabinol, der psychoaktive Hauptwirkstoff der Hanfpflanze.
Chemie siehe Cannabinoide
Neben delta-9-THC gibt es auch delta-8-THC. Dieses ensteht aber auschließlich durch
chemische Umwandlung (Isomerisierung) andere Cannabinoide. delta-8-THC hat den Vorteil,
beständiger gegen kurzwelliges Licht und Sauerstoff zu sein.
Tüte:Klassische Konsumform, auch als “Haschischzigarette” bekannt. Regional unterschiedlich: Pur oder mit Tabak gemischt, lang oder kurz. Wirkung setzt meist nach circa zehn Minuten ein und hält subjektiv ungefähr drei bis vier Stunden an.

Eine Tüte ist eine Trichterförmige Zigarrette (ist die Beschreibung besser?). Man baut sie aus Blättchen, und füllt sie meist mit purem Grass, allerdingst auch mit kleingebröseltem Dope und Tabak. Tütenbauen ist eine Kunst, und eine gute Tüte zu bauen ist gar nicht so leicht. Bei Shops wie Udopea oder in Coffee-Shops kriegt man auch Tütenbau-Maschienen, die es einem erleichtern können. Tüten bauen gilt als Kult. “Angeber-Züge *saug, saug saug*, egal bei welcher Konsum-Art, helfen gar nix… THC reagiert nämlich mit Sauerstoff und wenn du den nicht abkriegst, dann kommt der flash höchstens vom Sauerstoffmangel! Besser sind so mittelgroße Züge, auch bei Bong und Eimer, und immer noch normale Luft nachatmen. vor allem, wenn man nicht oft Bong oder Eimer raucht, sollte man die Lunge nicht wie irre vollziehen, dann besteht nämlich zusätzlich die Gefahr, dass man irre kotzen muß, und selbst wenn man breit ist, ist das keine schöne Sache.”

Möglichkeiten:
Man kann eine Tüte auch durch eine Bong rauchen, wie das geht, wird unter “Bong” beschrieben.

Trichomen:Trichome Pflanzenhaare sind ein- oder mehrzellige Auswüchse der Epidermis einer Pflanze, die sich zu Haaren auf der Oberfläche der Anlage formen.

Diese epidermalen Haare sind bei vielen Pflanzenarten spezialisiert auf die Verteidigung gegen Angriffe durch Insekten und Milben. Die Art und Weise, in der Trichomen zur Verteidigung eingesetzt werden, wird durch ihre Dichte, Länge, Form und ob sie aufrecht stehen oder in die Blattoberfläche dringen, bestimmt. Die Haare bilden eine physische Barriere zwischen der Pflanzenoberfläche und dem Angreifer.

Bei Cannabis scheiden die Trichomen ein Harz aus, daß einerseits dazu dient, die Pflanze vor Schädlingen zu schützen, aber außerdem schützt es die Pflanze auch vor dem Austrocknen, übermäßige UV-B Strahlen, Schimmel und Wärme.

Die Cannabionide, werden in dieser Trichomen erzeugt, entlang der oberen Fläche der Blüten Kelche, frischen Trieben, Blättern und Stengeln, beginnend in oder um die vierte Woche des Blütezyklus. Mehr und mehr dieser Trichome entwickeln sich, während die Pflanze reift.

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Umtopfen:Es ist sinnvoll, die Setzlinge zuerst in einem kleinen Topf (D = 5 bis 6 cm) aufzuziehen und nach ein paar Wochen in einen grösseren Topf umzusetzen. Die Pflanzen bekommen dann einen richtigen Wachstumsschub. Bei Pflänzchen für’s Freiland genügt einmaliges Umtopfen. Bei Balkonpflanzen arbeitet man sich über 2 bis 3 Zwischengrössen bis zum 20 Liter Topf vor.
UV:UV-Strahlung, UV-Licht (UltraViolett), optische Strahlung, die kurzwelliger als das sichtbare Licht mit der höchsten Frequenz ist. Wellenlänge 100 nm bis 380 nm, siehe auch Licht.
Energiereich, bewirkt beim Menschen Sonnenbrand. Pflanzen, die nur an das Licht in einem Gewächshaus gewöhnt sind, können durch direkte Sonneneinstrahlung auch Verbrennungen davontragen. Also, eine Pflanze, die hinter einer Scheibe groß geworden ist, sollte auch dort bleiben! Glas oder Folie filtern den UV-Anteil aus der Sonnenstrahlung.
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Vaporizer:englisch Verdunster, Verdampfer. Vorrichtung zum Erzeugen THC-haltiger Dämpfe. Dabei wird das Marijuana nicht mit einer offenen Flamme verbrannt, sondern über die Verdunstungstemparatur der Wirkstoffe erhitzt. Dadurch wird die Schadstoffaufnahme beim Inhalieren reduziert.
vegetative Phase:Wachstumsphase einer Pflanze. Während der v. ist eine Pflanze bemüht, möglichst viel Grünmasse aufzubauen. Beim Hanf liegt die v. im europäischen Freiland in den Sommermonaten, wenn die Photoperiode groß ist.
Versetzen:Bei jungen Pflänzchen kein Problem. So wenig Wurzeln wie möglich verletzen, siehe Umtopfen. Bei älteren Pflanzen nur wenn es absolut nötig ist(z.B. der böse Nachbar ruft gerade die Polizei). Wurzelballen grossflächig ausgraben, schnell arbeiten und an neuem Standort grosszügig angiessen.
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Wasser:Der Urstoff des Lebens, auch für die kleine Hanfplantage. Zum Giessen verwendet man vorzugsweise Regenwasser oder Brunnenwasser. Auch Leitungswasser ist kein Problem, wenn man es in grossen Behältern eine Zeit lang abstehen lässt. Wenn die Pflanzen Probleme machen und alle anderen Ursachen ausgeschlossen sind, sollte man ‘mal den pH-Wert des Wassers überprüfen. Optimal = pH 7 = neutral.
Weed:englisch Kraut, Unkraut. Jargon für Marijuana.
Wurzel:Der unterirdische Teil einer Pflanze. Mit der W. nimmt die Pflanze Wasser und durch Osmose (Druck zwischen unterschiedlich gesättigten Lösungen) Nährstoffe auf. Hanf ist eine relativ schnell wachsende Pflanze, das Wurzelwachstum ist im Vergleich zum restlichen Wachstum gering. Bei ausreichend Nährstoffversorgung und genug oberirdischem Platz (Licht für die Blätter) muss weder die Erdfläche noch die Tiefe zu groß sein.
Wurzelbooster:, Wurzeldünger: Spezielle Mischungen aus Nährstoffen, Hormonen und sonstigen Hilfsmitteln, die das Wurzelwachstum anregen sollen. Mit gesteigertem Wurzelwachstum ist der Umsatz der Pflanze höher, sie kann größer = ertragreicher werden.
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Zupfen:Umgangssprachlich für Beschneiden. Man zupft die oberen Triebspitzen vorsichtig mit den Fingernägeln ab.
Zwitter:Normalerweise ist Hanf eine zweihäusige Pflanze, d.h. sie kommt entweder als weibliches oder männliches Exemplar vor. In Einzelfällen kann es aber vorkommen, dass eine Pflanze die Merkmale beider Geschlechter hat. Zwitterbildung muss nicht unbedingt von Nachteil sein. Eine eigentlich weibliche Pflanze, die sich mit einer eigenen männlichen Blüte selbst bestäubt, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit nur weibliche Nachkommen (mit der Tendenz zur Zwitterbildung) haben, da das Y-Chromosom fehlt.
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