Gedanken zur Agenda 21 – Die Idee der Nachhaltigkeit
1992 entwickelten 179 Staaten auf der „Konferenz für Umwelt und Entwicklung der
Vereinten Nationen (UNCED) in Rio de Janeiro ein Maßnahmenpaket für das 21.
Jahrhundert. Das Leitpapier, das unter dem Namen „Agenda 21“ bekannt ist,
fordert eine nachhaltige Entwicklung in der Wirtschafts-, Umwelt und
Entwicklungspolitik. Dabei ist es von höchster Wichtigkeit, dass die Ansprüche
unserer Zeit erfüllt werden, ohne dies auf dem Rücken der zukünftigen
Generationen auszutragen. So soll auch ein stärkeres Umweltbewusstsein und eine
höhere Verantwortung bezüglich der Erzeugnisse und Produkte von der Herstellung
bis zur Entsorgung gefördert werden. In diesem Zusammenhang besitzt die
Themenstellung „nachwachsende Rohstoffe und erneuerbare Energien“ eine besondere
Priorität für unsere Zukunft und vor allem die unserer Kinder. Hanf erfüllt
dabei als nachwachsende natürliche Ressource alle Kriterien des Gedanken der
nachhaltigen Entwicklung.
Marihuana - eine Pflanze gegen den
Welthunger
Die einjährigen Hanfpflanzen wachsen mühelos und produzieren wertvolle Hanfsamen
die als köstliche und gesunde Nahrungsmittel gelten. Die Hanfsamen wie das
wertvolle Öl enthalten essentielle Aminosäuren und sind damit hochwertige
Proteinquellen. Nicht umsonst wird darüber gesprochen, dass Hanf die Sojabohne
des 21. Jahrhunderts ist.
Cannabis braucht keine Pestizide
Welche Belastung unsere Böden und unser Wasser durch den ständigen Einsatz von
gefährlichen chemischen Düngern erfahren, ist hinlänglich bekannt. Weltweit
gefährden der Einsatz von Pestiziden, Herbiziden, Fungiziden und vielen anderen
chemischen Zusätzen die Lebensgrundlage des Menschen. Hanfanbau kommt ohne
chemischen Dünger aus! Durch ihren dichten und hohen Wuchs kommt kein Unkraut
durch und es wird ein garer Boden hinterlassen. Im Gegensatz zu Baumwolle
beispielsweise, liefert Hanf auf derselben Fläche bis zu 3-mal so viel
Textilfasern, wobei auf chemische Dünger verzichtet werden kann.
Marijuana – ein Energieträger gegen den
Treibhauseffekt
Die energetische Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen erweckt immer mehr das
Interesse. So wird beim Hanfanbau CO2 aus der Luft aufgenommen und Sauerstoff
wieder abgegeben. Der Kohlenstoff wird in der Biomasse gespeichert. Die Biomasse
als umweltschonender Energielieferant, kann für die die Kraftstoffproduktion,
die Wärme- oder Stromerzeugung genutzt werden. Dabei wird eine ausgeglichene
CO2-Bilanz gewährleistet, da nur die Menge Kohlenstoffdioxid ausgestoßen wird,
die vorher biochemisch gebunden wurde. Die grüne schnellwachsende Hanfpflanze
vermindert also CO2 und somit auch die Erwärmung der Atmosphäre.
Vielseitige Hanffasern und die
Reduktion des Rohölverbrauchs
Da Rohöl der Grundstoff für synthetische Fasern ist, liegt es auf der Hand, dass
der vermehrte Einsatz an Hanffasern den Verbrauch an Rohöl drastisch senken
würde. Hanffasern gehören zu den reißfestesten und widerstandsfähigsten
Naturfasern und sind für alle Zwecke einssetzbar. So zeichnen sich
Kleidungsstücke aus Hanf durch eine lange Tragedauer und den bestmöglichen
Tragekomfort aus. Die europäische Autoindustrie hat die Vorteile von Hanffasern
ebenso erkannt und nutzt Hanffaservliese als umweltfreundliche Innenausstattung.
Baustoffe und Isolierungen aus Hanffasern wiederum ersetzen Glasfasern, Asbest
und Mineralwolle, was der Ökobilanz und der Arbeitssicherheit zugute kommt.
Hanfpapier gegen die Abholzung
Der überdurchschnittliche Einsatz von Papier führt zu einer systematischen
Zerstörung unsere Wälder. Dem gegenüber liefert Hanf auf derselben Fläche 4- bis
5-mal soviel Papier wie Holz. Aufgrund der enormen Reißfähigkeit kann Hanfpapier
öfters wiederverarbeitet werden als Papier aus Holz. Zu guter letzt ist
Hanfpapier durch die hellen Hanffasern auch ohne Chlorbleiche sehr hell, was
wiederum der Umwelt zugute kommt.
Hanfprodukte und die Ökobilanz
Eine Ökobilanz kann genau zeigen, wie sehr ein Produkt die Umwelt belastet. Im
Falle von nachwachsenden Rohstoffen kann gezeigt werden, dass die
Kohlendioxid-Emission reduziert und die endlichen Ressourcen geschont werden.
Bei Hanf kommt ebenso hinzu, dass während dem Wachstum CO2 gebunden wird
und die Hanfprodukte ohne lange Transportwege auskommen, da Hanf überall
angebaut werden kann.
Partner: | Infolinks | Haarausfall behandeln | Pixel-Partisan Webkatalog || Growshop alles für den Pflanzenbedarf-|| hanfsamen Kaufen Hanfsamen bestellen | Weed Seeds Hanfsamen | marihuana.tv ||| schechina.org | shekhina.org | Bilige Hanfsamen bestellen | toygalaxy.at der ultimative Spiel und Freizeit Shop im Internet | Geschichte | Hanfsamen Scherzer KG Gewinnspiel | Cannabis seeds |Weed seed
Hanfsamen günsti bestellen Schrzer KG
|
|