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Hier erfahrt ihr alles rund um das Thema Hanf

Medizinisches Marihuana gegen Angststörungen

cannabinoid receptorenBis heute ist das häufigste gesuchte natürliche Heilmittel für Angststörungen. Medizinisches Marihuana kann hierbei die richtige Wahl sein. Während es bei Behandlung für eine Reihe von Krankheiten bereits zum Einsatz kommt, werden die Auswirkungen bei Angststörungen noch erforscht.

Angststörungen

Angst manifestiert sich in einer Reihe von verschiedenen Erkrankungen. Gemeinsame Formen sind Phobien, soziale Angst, posttraumatische Belastungsstörung und Zwangsstörungen. Alle Formen von Angststörungen neigen dazu, die gleichen Symptome zu zeigen, einschließlich übertriebener Sorgen, Panik und Gefühle von Nervosität. Diese Art von Angst geht über die Standard-Sorgen, dass die meisten Menschen von Zeit zu Zeit begegnen. Angststörungen wirken sich auf die Lebensqualität aus und stören ihre Funktionsfähigkeit.

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Hanfpflanzen Schädlinge und ihre Bekämpfung

Hier die schlimmsten und am meisten verbreiteten Schädlinge die eine Hanfpflanze befallen können

 

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Die Botanik der Hanfpflanze

Aufbau der Hanfpflanze und ihre VielseitigkeitHanfpflanze – Gattung & Wachstum

Hanf & Hopfen gehören ursprünglich zur Familie der Cannabaceae, heute zählen sie zu der Moraceae Familie.

Gattung
Cannabis ist eine vielfältige Pflanze und wird in mehrere Arten aufgeteilt, dazu zählen Cannabis Sativa, Cannabis Indica, Cannabis Ruderalis.

Hanf ist eine einjährige, Große, aufrecht wachsende, krautartige und zweigeschlechtliche Pflanze, welche je nach Sorte, Standort, Pflege und Umwelteinflüssen bis über 4 m hoch werden kann. Die männlichen Pflanzen sind schwächer entwickelt als die weiblichen, die meist verzweigter, kräftiger, dichter belaubt sind und später reifen. Allerding können auch zwitterpflanzen (erblich bedingt) entstehen.

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Kiffen gegen Aggressione

 

Kiffen gegen Aggressionen

Kiffen beugt vor!

Die wenigsten Kiffer sind im Rausch Aggressiv, Kiffen gegen Aggressionen beugt also bei vielen das Krankenhaus oder den Knast vor.

Vor allem Männlich jugendliche haben ein gesteigertes Aggressionsverhalten, welches sie offensichtlich in Kombination mit Alkohol nicht in den Griff haben. Es gibt allerdings auch manch einen, der nicht getrunken, sondern einen Joint geraucht hat und dabei steht’s friedlich blieb. Durchaus kann man beim Kiffen etwas übertreiben. Das ist aber im Verhältnis nur ein kleines Problem, was meist bis zum nächsten Tag wieder ausgestanden ist, ohne dass andere Mitmenschen darunter leiden mussten.

Gerade Alkohol lässt manche Menschen mit Aggressionen besonders schnell auf Rot und Tunnelblick schalten. Manche Kneipe oder Diskothek, sind meist schon bekannt für Schlägereien, im gegensatz dazu, gibt es keine Coffeeshop, dem solch einen Ruf vorauseilt. Solange einem nicht die Polizei auf den Fersen sitzt, kann kiffen bei Aggressionskranken also eine Lösung sein.

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Colorados Schulen profitieren durch Cannabis Legalisierung

 

Die einstige Cannabis Legalisierung in Colorado hat dem Bundesstaat horrende Steuereinnahmen beschert. Bei der Gesetzgebung zur Legalisierung wurde unteranderem auch beschlossen, mit den Einnahmen aus den Steuern Schulen mit zu finanzieren. Seit der Cannabis Legalisierung  im Jahr 2014 hat der Bundesstaat Colorado mehr als 500 Mio. USD an zusätzlichen Steuern eingenommen. Vor allem die Einnahmen von dem Verkauf an Freizeit Cannabiskonsumenten waren erheblich. Die Schulen des Bundesstaates freut es, erhalten diese doch einen nicht unerheblichen Anteil aus den generierten Steuereinnahmen.

 

Laut einem Bericht von der Plattform Leafly.com wurden bis Juli 2017 knapp 118 Mio. USD in den Bau und Sanierung von Schulen investieren. Weitere 5,7 Mio. USD wurden in einen öffentlichen Schulfonds eingezahlt. Jetzt wurde bekannt, dass weitere 9,2 Mio. USD in ein Programm für Gesundheit in den Schulen investiert werden sollen. Diese Mittel sollen einerseits der Vorbeugung von Cannabiskonsum durch Minderjährige dienen. Es wird unteranderem auch erwartet, dass es zu einer deutlichen Entlastung für Schulkrankenschwestern des Bundesstaates kommt. Derzeit sind etwa 630 Krankenschwestern in Colorado angestellt, die sich um bis zu 6.000 Schüler kümmern müssen.

 

Die US-Regierung empfiehlt derweil nur 750 Schüler je Krankenschwester. Mit den Steuermitteln dürfte die Zahl der verfügbaren Krankenschwestern gesteigert werden und so die Betreuung wesentlich verbessert werden. Der Bundesstaat kommt damit auch seinen Kritikern zuvor, die eine unzureichende finanzielle Unterstützung der Schulen sahen.

 

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